318 Kilometer als Mutmacher: Wo Audi jetzt steht nach den ersten Testtagen

318 Kilometer als Mutmacher: Wo Audi jetzt steht nach den ersten Testtagen

 

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Nur fünf Runden an einem ganzen Vormittag: Der zweite Einsatztag des neuen Audi-Teams beim Formel-1-Shakedown 2026 in Barcelona (die Testfahrten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) begann mit technischen Problemen am R26. Nico Hülkenberg war deshalb über Stunden nur Zuschauer statt Akteur.  Audi Revolut F1 Team Gabriel Bortoleto im Audi R26 beim Formel-1-Shakedown 2026 in Barcelona

Der Deutsche nahm es mit Humor: “Ja, es war ein etwas langsamer Start für uns, aber dann haben wir alles besser in den Griff bekommen und hatten einen sehr produktiven Nachmittag.” Den fünf Runden vom Vormittag fügte Hülkenberg am Nachmittag tatsächlich 63 weitere hinzu. Audi kam damit auf eine Tagesdistanz von 318 Kilometern, legte also mehr als eine komplette Grand-Prix-Distanz zurück – ein deutlicher Schritt nach vorne nach den nur 131 Kilometern vom ersten Tag der Formel-1-Probefahrten.
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Hülkenberg jedenfalls wirkt ermutigt: “Es war eine ordentliche Anzahl an Runden. Wir haben ein paar Dinge entdeckt und getestet. Die ersten Eindrücke sind gesammelt, und darauf werden wir jetzt aufbauen.” Bei Audi steht Grundlagen-Arbeit im Vordergrund James Key als Technischer Direktor des Audi-Projekts pflichtet Hülkenberg bei: “Dieser Test dient im Grunde dazu, ein sehr neues Auto zu verifizieren – natürlich für alle, aber besonders für uns mit einem ebenfalls völlig neuen Antrieb, der ersten Audi-Power-Unit überhaupt. Es geht hier also vor allem um Zuverlässigkeit und das Verständnis der Grundlagen.” Key räumt eine “kleine Verzögerung” im Testablauf ein, die sich “aus verschiedenen Gründen sogar [zu] einer recht deutlichen” entwickelt habe. “Doch das ist alles lösbar”, meinte er. “Genau dafür sind Tests da – solche Dinge möchte man nicht erst [beim Auftakt] in Melbourne entdecken. Und am Mittwoch hat sich ein besserer Fortschritt gezeigt.” Video wird geladen…  

Völlig problemlos verlief der zweite Einsatztag des Audi-Teams jedoch nicht: Key spricht von einem “Hydraulikleck, also einer ganz grundlegenden Sache”, geht aber nicht weiter ins Detail. Es sei bislang insgesamt “eigentlich nichts Unerwartetes” aufgetreten am Audi R26. “Wenn wir von Anfang an komplett fehlerfrei gefahren wären, wäre das eine sehr angenehme Überraschung gewesen”, sagte Key. Es liege in der Natur der Sache bei einem vollkommen neuen Formel-1-Reglement, dass die Fahrzeuge zu Beginn “sehr, sehr unreif” seien. “Wie gesagt: Das hier ist in erster Linie ein mechanischer Test. Die Performance wird später zur Priorität. Abgesehen davon arbeiten wir einfach Punkt für Punkt alles ab. Es ist definitiv nicht der Zeitpunkt, auf Rundenzeiten zu schauen. Es geht um die Details.” Warum es Audi noch nicht um Rundenzeiten geht Von den bisher erzielten inoffiziellen Rundenzeiten kann sich Audi ohnehin nichts kaufen: Am ersten Fahrtag ließ das Team nur Neueinsteiger Cadillac hinter sich, am zweiten Fahrtag wurde Audi Letzter – jeweils bei mehr als drei Sekunden Rückstand auf die Bestzeit.
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Doch Key betont: Noch geht es Audi gar nicht um Rundenzeiten. “Entscheidend war für uns vor allem, Kilometer mit dem Auto zu sammeln”, erklärte er. “Unsere Kollegen in Neuburg auf der Power-Unit-Seite haben bislang keinerlei Referenzdaten von der Rennstrecke. Das ist das erste Mal überhaupt, dass sie Streckendaten für den Antrieb und auch für das Getriebe bekommen.” “Insofern geht es vor allem darum und darum, mit der Feinabstimmung dieser komplexen Energierückgewinnungsstrategien und all der anderen Systeme zu beginnen, die mit dem 26er-Auto zusammenhängen. Stand jetzt würde ich sagen, dass wir damit im Soll liegen. Natürlich ist die Wunschliste immer endlos, aber wenn wir einen guten dritten Tag haben, werden wir hier ziemlich zufrieden abreisen.” Die Stimmung ist “gut” bei Audi Laut Hülkenberg ist die Stimmung im Audi-Lager jedoch bereits “gut”. Er meint: “Natürlich ist es noch früh, aber alle sind zufrieden. Endlich können wir wieder fahren und lernen.”
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“Es ist noch ein langer Weg von hier bis [zu den Testfahrten in] Bahrain und natürlich bis zu den ersten Rennen, aber ich denke, alle sind sehr glücklich, positiv gestimmt und freuen sich auf die kommende Saison.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Test Barcelona
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“Wir stehen wirklich noch ganz am Anfang”, so der Deutsche. “Es gibt einfach unglaublich viele Dinge zu erforschen und zu entdecken, aber genau das ist das Großartige an neuen Autos. Und ja, es macht Spaß, Teil dieses Prozesses zu sein.”

 
Formel1.de 

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