Lewis Hamilton in Bahrain erstmals mit neuem Renningenieur bei Ferrari, aber …
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Lewis Hamilton hat in der Winterpause seinen Renningenieur gewechselt: Ferrari gab bereits vor einigen Wochen bekannt, dass Riccardo Adami innerhalb des Teams versetzt wird. Nun äußert sich auch Hamilton erstmals zu dem Wechsel und verrät, wer ihn zum Start in die neue Formel-1-Ära begleiten wird. Ferrari Lews Hamilton hat mit Carlos Santi einen neuen Renningenieur
Der Wechsel kommt nicht überraschend, denn im vergangenen Jahr gab es immer wieder Gerüchte, dass sich Hamilton und Adami nicht gut verstehen. Wohl auch deshalb wechselt der Italiener “in eine neue Rolle als Manager der Scuderia Ferrari Driver Academy und der Test- und Vorjahresautos”, wie das Team mitteilte. “Es war natürlich eine sehr schwierige Entscheidung”, ergänzt Hamilton am Mittwoch im Rahmen der Formel-1-Testfahrten in Bahrain. “Ich bin wirklich dankbar für all die Arbeit, die er im letzten Jahr geleistet hat, für seine Geduld, und, wissen Sie, es war ein schwieriges Jahr für uns alle.”
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Nachdem der Rekordweltmeister beim Shakedown in Barcelona noch von Bryan Bozzi, dem Renningenieur von Teamkollege Charles Leclerc, betreut wurde, arbeitet Hamilton ab dem Wintertest in Bahrain mit Carlos Santi zusammen, dem früheren Renningenieur von Kimi Räikkönen. Lewis Hamilton: “Versuche, mein Bestes zu geben” “Zu Beginn der Saison wird es also wieder eine Umstellung sein, mit jemand Neuem zu arbeiten – darauf muss man sich einstellen”, sagt Hamilton. “Es wäre ideal, die Saison mit Leuten zu beginnen, mit denen man schon mehrere Jahre zusammengearbeitet hat und die Höhen und Tiefen gemeinsam erlebt haben.” “Aber momentan ist das die Situation, in der wir uns befinden”, gibt der Ferrari-Pilot zu. Erschwerend kommt auch hinzu, dass bislang offenbar noch völlig unklar ist, ob Santi für den Rest der Saison an Hamiltons Seite bleiben wird – oder ein weiterer Wechsel des Renningenieurs bevorsteht. Meistgelesen in unserem Netzwerk Test Bahrain
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“Es ist eine Situation, die auch mich betrifft. Ich versuche, mein Bestes zu geben, wir versuchen, unser Bestes zu geben”, betont Hamilton, der am ersten Testtag immerhin die viertschnellste Rundenzeit in den Asphalt brannte und insgesamt 52 Runden in der Wüste drehte.
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