Formel-1-Liveticker: Mercedes auch am Sonntag unschlagbar?

Formel-1-Liveticker: Mercedes auch am Sonntag unschlagbar?

 

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Wolff: Antonelli wird immer besser
Nach der zweiten Poleposition in Folge lobt Teamchef Toto Wolff: “Kimi gewinnt immer mehr Selbstvertrauen. Es war erfreulich zu sehen, wie er im Q3 zwei starke Runden gefahren ist.”
Er erklärt: “Es geht nicht nur darum, eine schnelle Runde zu fahren, sondern auch darum, mit einer Sicherheitsrunde zu beginnen und darauf aufzubauen.” Genau das habe Antonelli heute umgesetzt.
Letztendlich reichte seine erste Runde sogar für die Pole, weil sich die meisten Fahrer im zweiten Q2-Run nicht mehr entscheidend verbessern konnten. 11:50 Uhr
Red Bull reagiert auf Verstappen-Vorfall
Am Donnerstag hat Max Verstappen einen Reporter aus seiner Medienrunde verwiesen, nun ist Red Bull um Deeskalation bemüht. Nach unseren Informationen hat der Rennstall bereits separat mit Verstappen und Guardian-Reporter Giles Richards gesprochen.
Der Vorfall soll in den kommenden Wochen weiter aufgearbeitet werden, sodass eine Wiederholung bei künftigen Aufeinandertreffen vermieden wird.
Ob sich Verstappen dazu persönlich mit Richards austauscht, ist offen. Der viermalige Formel-1-Weltmeister hat bisher lediglich erklärt, er wolle “nicht jetzt” mit Richards sprechen. Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen. 11:42 Uhr
Cadillac vor Aston Martin: War noch mehr drin
P19 und P20 heute für Cadillac. Das ist bereits ein kleiner Erfolg, denn so konnte man beide Aston-Martin-Piloten hinter sich lassen. “Einerseits bin ich zufrieden, andererseits hatten wir jedoch zahlreiche Probleme mit dem Deployment”, verrät Sergio Perez.
“Wir verlieren in jeder Runde etwa drei Zehntel bis eine halbe Sekunde”, berichtet der Mexikaner und betont: “Das ist etwas, das wir nicht ganz in den Griff bekommen haben. Ich glaube, es steckte viel mehr Potenzial drin.”
Selbst eine halbe Sekunde hätte Perez allerdings keine bessere Position gebracht, denn auf P18 fehlten satte 1,1 Sekunden. Teamkollege Valtteri Bottas betont derweil, dass er keine Probleme mit dem Deployment gehabt habe.
Er habe in seiner letzten Runde einfach zu hart gepusht und damit die Reifen verbrannt, erklärt er. “Aber du musst es versuchen”, so der Finne, der letztendlich eine Position hinter Perez landete.
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11:28 Uhr
“Enttäuschendes Qualifying” für Haas
Das Qualifying zählte 2026 bislang nicht zu den Stärken von Haas. Das war mit P18 und P12 auch heute nicht anders. “Im ersten Run hatten wir ein Problem am Auto und haben auf den Geraden Zeit verloren”, berichtet Oliver Bearman.
Der Brite schied bereits in Q1 aus und erklärt: “Im zweiten Run kam ich nicht richtig in Fahrt, daher muss ich herausfinden, ob es noch immer ein kleines Problem mit dem Auto gab oder ob das behoben wurde.”
Esteban Ocon ist derweil “ziemlich happy” mit P12, denn seine Runde sei “ganz solide” gewesen. “Es war nicht viel mehr drin”, so der Franzose. “Ein etwas enttäuschendes Qualifying”, sagt Teamchef Ayao Komatsu dennoch.
“Ein Auto schied bereits in Q1 aus, und das andere schaffte es nicht ganz ins Q3”, ärgert sich der Japaner, der betont: “Ich denke, wir hätten auf jeden Fall mit beiden Autos in Q2 sein müssen.”
Im Rennen war Haas in diesem Jahr aber bislang regelmäßig besser als im Qualifying. Daher könnte morgen noch etwas gehen. 11:16 Uhr
Gemischte Gefühle bei Racing Bulls
Rookie Arvid Lindblad schaffte es heute in Q3 – und sorgte damit dafür, dass für Max Verstappen bereits in Q2 Feierabend war. “Arvid hat ein hervorragendes Qualifying absolviert”, lobt Racing-Bulls-Technikchef Tim Goss.
“Suzuka war für ihn völliges Neuland, und da er in FT2 leider keine Runden fahren konnte, geriet er praktisch von Beginn an ins Hintertreffen. Trotzdem bewahrte Arvid die Ruhe”, berichtet Goss.
Während das am Ende mit P10 belohnt wurde, schaffte es Teamkollege Liam Lawson nicht in Q3. “Leider hat Liam einen Schaden am Frontflügel davongetragen”, erklärt Goss.
Dadurch habe er im ersten Q2-Run “erheblich” an Abtrieb verloren, “was seinen zweiten Run beeinträchtigte. Ohne diese Probleme hätte das Auto definitiv mehr Tempo gehabt”, ist sich Goss sicher. 11:06 Uhr
Alonso rätselt über Vibrationen
Unabhängig von der Performance schränken die Vibrationen am Auto Aston Martin noch immer ein. Fernando Alonso verrät dazu: “Gestern fühlte sich das Auto ehrlich gesagt völlig normal an. Es gab fast keine Vibrationen.”
“Heute Morgen stieg ich ins Auto und hatte die gleichen Vibrationen wie immer. Und wir hatten nichts verändert. Daher war das etwas schwer zu verstehen”, grübelt der zweimalige Weltmeister.
“Es scheint ein bisschen willkürlich zu sein, also schauen wir mal, ob wir morgen Glück haben”, so Alonso, der betont, dass es am Freitag deutlich besser als je zuvor gewesen sei.
Doch heute waren die Vibrationen dann wieder da. 10:55 Uhr
Williams in Q2: Mehr war nicht drin
Alexander Albon schied fast schon erwartungsgemäß in Q1 aus. Die Überraschung bei Williams war da eher, dass es Carlos Sainz in Q2 schaffte. “Mehr war heute aus dem Auto nicht herauszuholen”, lobt Teamchef James Vowles.
Auch der Spanier selbst betont: “Der Einzug ins Q2 war unser bestmögliches Szenario, und das haben wir geschafft, daher bin ich zufrieden damit. Als Team haben wir alles gegeben, und meine Runden waren solide.”
“Wir haben im Vergleich zu China zwar einige Fortschritte gemacht, müssen aber gleichzeitig dafür sorgen, dass wir weiter an unserer Leistung arbeiten. P16 ist nicht das, was wir uns vorgenommen haben”, stellt er klar.
Albon landete noch eine Position weiter hinten und erklärt: “Der heutige Tag war frustrierend, denn das Auto scheint sich gut zu verhalten, und ich habe mich so gut auf das Auto eingespielt gefühlt wie noch nie in diesem Jahr, und der Rhythmus war gut.”
“Wir haben einige Probleme am Auto aus Melbourne und China behoben, aber es gibt noch ein weiteres, das uns ein wenig behindert”, so Albon, der aber leider nicht verrät, um was genau es sich dabei handelt.
“Das ist nichts, was wir nicht in den Griff bekommen könnten. Aber als Team müssen wir verstehen, woher das kommt”, betont Albon. 10:45 Uhr
Leclerc: Schimpftirade am Funk
Charles Leclerc ist aktuell kein Fan der Qualifikation in der Formel 1. “Ich kann diese Regeln im Qualifying ehrlich gesagt nicht ausstehen. Das ist ein verdammter Witz”, schimpfte er heute am Funk.
“Ich fahre in Kurven schneller, ich gehe früher auf das Gas, und verliere dann verdammt nochmal alles auf den Geraden”, so der Ferrari-Pilot weiter. Seine kompletten Aussagen zum heutigen Qualifying findet ihr hier. vorherige Seite 1 2 … 5 nächste Seite neu laden

 
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