Alan Permane: An dieser Schwäche kann Isack Hadjar noch arbeiten

Alan Permane: An dieser Schwäche kann Isack Hadjar noch arbeiten

 

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Alan Permane, Teamchef der Racing Bulls, hat sich im Rahmen des Fahrerkarussells klar zu Isack Hadjar geäußert. Der Franzose, der inzwischen auf 16 Grands Prix Erfahrung zurückblickt, habe “vor allem eines: pure Geschwindigkeit”. Ohne diese Grundvoraussetzung seien andere Stärken unbedeutend, betont Permane.  Getty Images Europe Isack Hadjar im Formel-1-Fahrerlager von Baku

Positiv hebt er hervor, dass Hadjar offen für Ratschläge ist und bereit, Input von außen aufzunehmen. “Er will nicht alles auf seine eigene Art machen. Er nimmt Hilfe an und lernt daraus”, erklärt Permane. Gleichzeitig neige der Rookie dazu, hart mit sich selbst ins Gericht zu gehen. Auch das sei ein Punkt, an dem er arbeite. Qualifying bleibt die größte Baustelle Auf Nachfrage nach möglichen Schwächen bleibt Permane konkret: “Wenn ich einen Bereich nennen müsste, dann ist es das Qualifying.” Zwar habe Hadjar bereits mehrfach sein Potenzial auf einer schnellen Runde gezeigt – etwa mit Startplatz vier in Zandvoort – doch fehle ihm noch die Konstanz. Video wird geladen…  

Gerade unter Druck in der letzten Qualifying-Session sei es für junge Fahrer nicht einfach, die entscheidende Runde fehlerfrei zusammenzubringen. “Es gab ein paar Situationen, völlig normal in einer Rookie-Saison, in denen er die letzte Runde nicht zusammenbekam”, erklärt Permane. Insgesamt aber sei er überzeugt, dass sich Hadjar in diesem Punkt stetig verbessern werde. Marko lobt Lernkurve – und sieht Chancen durch Regelumbruch 2026 Auch Helmut Marko, Motorsportberater von Red Bull, ordnet Hadjars Entwicklung ein. Nach 16 Grands Prix sei er “immer noch am Lernen”, habe aber ein starkes Verhältnis zu seinem Ingenieur – beide sprächen Französisch, was die Zusammenarbeit erleichtere.
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Besonders interessant: Marko bestätigt, dass Hadjar selbst die Saison 2026 als ideale Gelegenheit für einen möglichen Teamwechsel bezeichnet habe. “Mit dem Reglement-Reset wird es eine komplett neue Art des Fahrens geben”, so Marko. Das sei der richtige Zeitpunkt, um sich neu aufzustellen. Beim Zeitplan bleibt Marko jedoch gelassen. Trotz der vielen Spekulationen um Red Bulls künftige Fahreraufstellung betont er: “Wir müssen uns nicht drängen. Mexiko Ende Oktober ist nach wie vor unser Referenzpunkt.”

 
Formel1.de 

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