Andrea Stella: Ein Rennstall beeindruckt besonders

Andrea Stella: Ein Rennstall beeindruckt besonders

 

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Es sei “sehr schwierig”, nach dem Formel-1-Shakedown in Barcelona bereits eine Einschätzung zum Kräfteverhältnis in der Saison 2026 abzugeben, erklärt Andrea Stella. Trotzdem ist auch dem McLaren-Teamchef in Spanien vor allem ein Team positiv aufgefallen.  McLaren McLaren hatte beim Shakedown mit kleineren Problemen zu kämpfen

“Es ist klar, dass es mindestens drei Konkurrenten gibt – Mercedes, Ferrari und Red Bull -, die alle einen guten Start hingelegt haben”, betont Stella. Und dabei habe vor allem das Mercedes-Werksteam “die Messlatte definitiv höher gelegt”, erklärt der Teamchef. “Wir müssen hart arbeiten, um das Gleiche zu erreichen”, so Stella, der aber auch betont, mit dem eigenen Shakedown zufrieden zu sein. “Was wir auf der Strecke gesehen haben, entsprach den Erwartungen und vor allem den Simulationen”, sagt er über den MCL40.
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Das neue Auto sei damit “ein guter Ausgangspunkt” für die neue Saison, auch wenn es zum Beispiel bei der Nutzung des komplett neuen Motors noch viel Luft nach oben gebe. Zumindest scheint die Zuverlässigkeit der Mercedes-Powerunit aber bereits zu passen. Vor Bahrain-Test: Ferrari wirkt stark! Video wird geladen… Der geheime Formel-1-Shakedown in Barcelona liegt hinter uns und wir ordnen ein, was diese ungewöhnliche Testwoche wirklich wert war.

“Vielmehr hingen die Zuverlässigkeitsprobleme, die die Arbeit an der Strecke [in Barcelona] verlangsamten, zumindest was uns betrifft, hauptsächlich mit der enormen Komplexität des Fahrzeugsystems 2026 zusammen”, erklärt Stella. Grundsätzlich hätten aber fast alle Motoren in Spanien einen soliden Eindruck hinterlassen, was seiner Meinung nach dafür spricht, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Antriebssträngen deutlich geringer sind, als einige Beobachter das befürchtet hatten. Das Mercedes-Werksteam brachte es in der Testwoche in Barcelona laut eigenen Angaben auf 502 Runden und damit die meisten Umläufe aller Teams. McLaren kam “nur” auf 291 Runden. Wohl auch deshalb zeigt sich Stella von der Leistung der Silberpfeile beeindruckt. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Ferrari brachte es derweil laut eigenen Angaben auf 440 Runden, Red Bull auf 303 – und damit ebenfalls auf ein paar Kilometer mehr als McLaren. Die beiden letzten Testfahrten vor dem Saisonauftakt in Melbourne stehen vom 11. bis zum 13. und vom 18. bis zum 20. Februar jeweils in Bahrain an.

 
Formel1.de 

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