Barcelona Tag 1: Das war der Auftakt in die neue Formel-1-Ära!

Barcelona Tag 1: Das war der Auftakt in die neue Formel-1-Ära!

 

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Die Formel 1 ist zurück! Zum allerersten Mal fanden sich am Montag in Barcelona die Teams zusammen, um gemeinsam Kilometer mit den neuen Boliden auf der Strecke zu sammeln – wenn auch nicht alle. Denn zum Auftakt des Shakedowns, wie ihn die Formel 1 bezeichnet, fanden sich heute sieben von elf Teams ein.  Mercedes Mercedes und sechs seiner Konkurrenten legten am Montag in Barcelona los

Mercedes, Red Bull, Audi, Alpine, Haas, Racing Bulls und Neueinsteiger Cadillac waren am Montag in Barcelona unterwegs. McLaren, Ferrari und Aston Martin wollen erst später in dieser Woche eingreifen (ohnehin darf jedes Team nur an drei von fünf Tagen fahren), Williams musste die Woche hingegen komplett auslassen. Der Tag begann dabei mit der Vorstellung von zwei Autos: Eine halbe Stunde vor Beginn der Testfahrten präsentierte Red Bull erstmals Studiofotos seines RB22, nachdem man bislang nur die Lackierung auf einem Showcar gezeigt hatte. Kurz darauf veröffentlichte auch McLaren Aufnahmen seines neuen MCL40, allerdings noch in einer Interimslackierung.
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Interessant wurde es dann aber auf der Strecke, denn erstmals trafen sich die Teams zu einem gemeinsamen Kräftemessen, nachdem einige Rennställe zuvor bereits eigene Shakedowns mit limitierten Kilometern abgehalten hatten (den Tag im Liveticker nachlesen). Informationen am Mittag abgedreht Informationen von der Strecke sind aber spärlich: Die Formel 1 schottet sich für den ersten Shakedown mit der brandneuen Fahrzeug-Generation komplett ab. Offizielle Zeiten und Fotografen vor Ort gibt es nicht – und wer einen Blick von den umliegenden Hügeln erhaschen wollte, der wurde von der Security vor Ort weggebeten. Bis zum Mittag konnten wir trotzdem einen kleinen Einblick erhaschen, denn die FIA hatte das Livetiming nicht abgestellt. So konnte man sehen, dass Red-Bull-Pilot Isack Hadjar mit 1:18.835 Minuten die deutliche Bestzeit hatte. Er lag 1,8 Sekunden vor Andrea Kimi Antonelli im Mercedes und 2,5 Sekunden vor Franco Colapinto im Alpine. Die ersten Fahrten der neuen Formel-1-Autos 2026

Insgesamt hatte es drei Unterbrechungen durch rote Flaggen gegeben: Colapinto, Gabriel Bortoleto (Audi) und Liam Lawson (Racing Bulls) hatten es nicht planmäßig zurück an die Box geschafft – allerdings schien jedes Mal das Auto die Ursache gewesen zu sein, einen Unfall gab es im Laufe des Vormittags nicht. Audi bestätigte später, dass es ein Problem mit dem R26 gab und man beschloss, das Auto als Vorsichtsmaßnahme zu stoppen. Wo genau das Problem lag, wollte man jedoch nicht verraten. Am Nachmittag wurden die Informationen dünner, denn die FIA hatte den Fehler beim Livetiming bemerkt und es abgedreht. Zeiten drangen nicht mehr von der Strecke durch.
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Laut den spanischen Kollegen von SoyMotor.com soll am Ende Hadjar in 1:18.159 Minuten die erste Bestzeit des neuen Formel-1-Jahres gefahren sein, vor Mercedes-Pilot George Russell, der den W17 am Nachmittag von Antonelli übernahm und eine halbe Sekunde langsamer als Hadjar war (1:18.696). Rang drei ging demnach an Franco Colapinto im Alpine (1:20.189). Dahinter sortierten sich Antonelli (1:20.7), Esteban Ocon (Haas/1:21.3), Lawson (1:21.5), Valtteri Bottas (Cadillac/1:24.6), Bortoleto (1:25.2) und Sergio Perez (Cadillac/1:25.9) ein. “Entdecken in jeder Runde Probleme” Doch Zeiten sind für die Teams am ersten Shakedown-Tag ohnehin nicht von großer Bedeutung. Die Teams wollten vor allem schauen, dass die neuen Autos und neuen Motoren problemfrei laufen. Das war jedoch nicht bei allen Teams der Fall. Video wird geladen…  

“Jetzt, wo wir fahren, entdecken wir mit jeder Runde, jedem Run Probleme und Schwierigkeiten, die wir lösen müssen”, meint etwa Haas-Teamchef Ayao Komatsu gegenüber formula1.com. “Aber genau dafür sind wir hier, oder?”
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“Zumindest fahren wir, das bedeutet, wir sammeln Daten und identifizieren Probleme, die wir lösen müssen. Offensichtlich haben wir gerade erst angefangen, aber ich bin sehr, sehr glücklich darüber, wie wir begonnen haben”, so der Japaner, dessen Team alleine am Vormittag 67 Runden schaffte. “Das war wirklich, wirklich gut. Jetzt können wir anfangen, etwas mehr ins Detail zu gehen.” Am Ende des Tages spulte Haas sogar die meisten Kilometer von allen ab: 154 Runden standen bei Ocon auf der Uhr, womit der amerikanische Rennstall fünf Umläufe mehr schaffte als Mercedes (149). Ansonsten kam nur noch Red Bull (107) über die magische Grenze von 100 Runden.
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Die wenigsten Umläufe gingen auf die “Neulinge” Audi (die als Sauber-Nachfolger zumindest nicht ganz neu sind) und Cadillac: Audi schaffte nur 27 Runden, Cadillac kam immerhin auf 44. Erste offizielle Meter für Cadillac Besonders wichtig sind die ersten Kilometer natürlich für Neueinsteiger wie eben Cadillac, die erstmals in ihrer Geschichte auf die anderen Teams trafen. Zunächst durfte Valtteri Bottas das Auto der Amerikaner fahren, bevor am Nachmittag Teamkollege Sergio Perez übernahm. “Es geht um das Debugging, deshalb sind wir hier, und es scheint, als hätte jedes Team Probleme gehabt”, sagt der Finne gegenüber F1TV. “Es geht jetzt wirklich darum, diese zu verstehen und dann jeden Tag mehr und mehr zum Fahren zu kommen, aber es ist einfach toll, hier und im Auto zu sein.” Video wird geladen…  

“Ich glaube, ich habe heute etwas mehr als 30 Runden geschafft, einige davon waren nur Installationsrunden und solches Zeug, aber wir müssen dazu kommen, richtig zu fahren, die Kilometerleistung zu erhöhen und sicherzustellen, dass wir ein zuverlässiges Paket für das erste Rennen haben”, so Bottas.
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Am Dienstag gehen die Testfahrten in den zweiten von fünf Tagen. Dann könnten sich auch Ferrari und Weltmeister McLaren auf der Strecke zeigen. Aston Martin hat derweil angekündigt, frühestens am Donnerstag fahren zu können, womit man maximal zwei Tage ausschöpfen würde. Williams wird natürlich ebenfalls nicht dabei sein. Meistgelesen in unserem Netzwerk Test Barcelona
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Der Test läuft erneut von 9 bis 18 Uhr mit einer einstündigen Mittagspause.

 
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