Besonderes Privileg: Das ist Antonellis neuer 612-PS-Dienstwagen

Besonderes Privileg: Das ist Antonellis neuer 612-PS-Dienstwagen

 

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Wer für das Mercedes-Formel-1-Team fährt, darf sich über standesgemäße Fortbewegungsmittel freuen – auch abseits der Rennstrecke. Kimi Antonelli hat nun die Schlüssel für seinen neuen Dienstwagen entgegengenommen: einen Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ in der streng limitierten Motorsport Collectors Edition.  LAT Images Kimi Antonelli hat einen neuen Dienstwagen

Während sich der Italiener auf seine zweite Saison in der Königsklasse vorbereitet, genießt er die Vorzüge seines Arbeitgebers in Brackley. Mit gerade einmal 19 Jahren pilotiert Antonelli ein Fahrzeug, von dem die meisten Gleichaltrigen nur träumen können. Exklusivität im Petronas-Look Die Sonderedition des AMG GT 63 ist extrem exklusiv: Weltweit wurden lediglich 200 Einheiten gefertigt. Optisch ist die Anlehnung an den Formel-1-Silberpfeil der Saison 2024 unverkennbar. Die Basis bildet eine Lackierung in Obsidianschwarz-Metallic, kombiniert mit handgemalten Mercedes-Sternen am Heck und Akzenten im charakteristischen Petronas-Türkis. Das Mercedes-Design für 2026

Auch technisch lässt das Sammlerstück keine Wünsche offen:
– Antrieb: 4,0-Liter-V8-Biturbomotor mit 612 PS
– Bereifung: Michelin Pilot Sport Cup 2R
– Pakete: AMG Night-Paket II mit Elementen in Schwarzchrom
– Details: AMG-Tankdeckel in Silberchrom
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Offizielle Preise für die Motorsport Collectors Edition nennt Mercedes zwar nicht, doch Berichten zufolge dürfte der Wert deutlich über der Marke von 200.000 Euro liegen. Positiver W17-Shakedown in Barcelona Doch Antonelli war in der vergangenen Woche nicht nur auf öffentlichen Straßen unterwegs. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen George Russell absolvierte er in Barcelona den Shakedown des neuen W17 für die Saison 2026. F1-Tests 2026 erklärt: Warum wir kaum was sehen werden! Video wird geladen… In dieser Woche findet der erste Test der Formel-1-Saison 2026 in Barcelona statt.

“Insgesamt war es ein guter Shakedown für uns”, zieht Antonelli ein positives Fazit. “Wir hatten zwar unsere eigenen Probleme, aber das hat unseren Fahrbetrieb nicht allzu sehr behindert. Wir haben viele Runden gedreht, und ich konnte heute Vormittag noch einmal 90 Runden absolvieren.” Für den Youngster ist jeder Kilometer im neuen Auto Gold wert: “Das ist nützliche Laufleistung, die uns hilft, mehr über den W17 zu lernen und viele Daten zu sammeln.” Fokus auf Longruns statt Zeitenjagd Bei den Testfahrten in Spanien stand die Performance noch nicht im Vordergrund. “Wir haben uns heute auf den C3-Reifen konzentriert, aber immer noch auf Long-runs und nicht auf leistungsbezogene Dinge”, erklärt der Italiener. “Wir konnten ein wenig mehr darüber verstehen, wie das Auto und der Antriebsstrang auf verschiedene Set-up-Optionen reagieren.”
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Nun geht es für Antonelli zurück in die Fabrik, bevor die offizielle Testwoche ansteht: “Ich freue mich darauf, nun ein paar Tage mit dem Team zu arbeiten und alles aus Barcelona zu verdauen. Dann geht es in Bahrain mit dem ersten offiziellen Test weiter. Wir werden mit einem guten Verständnis für das Auto dorthin reisen und hoffentlich direkt wieder voll durchstarten.”

 
Formel1.de 

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