“Bin genau deswegen hier”: Isack Hadjar nimmt 2026 seinen Debütsieg ins Visier

“Bin genau deswegen hier”: Isack Hadjar nimmt 2026 seinen Debütsieg ins Visier

 

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Ein Jahr nach seinem enttäuschenden Formel-1-Debüt, als Isack Hadjar seinen Racing Bulls schon in der Einführungsrunde in die Wand setzte, kehrt der 21-jährige Franzose nach Melbourne zurück. Diesmal sitzt er jedoch an der Seite von Max Verstappen im Red-Bull-Cockpit – und die Erwartungen sind deutlich höher.  Getty Images Europe Isack Hadjar fährt 2026 für Red Bull

Einen Fehler wie im Vorjahr darf sich Hadjar ab sofort nicht mehr erlauben. “Bis heute ist es ein Rennen, das ich verpasst habe, was schade ist, aber es ist immer noch eine Strecke, die mir wirklich Spaß macht”, betont er und macht damit deutlich, dass er keine Angst vor einem ähnlichen Debakel beim diesjährigen Auftakt (vollständiger Zeitplan) hat. “Ich habe mich in der Vergangenheit gut geschlagen, was definitiv mentale Stärke bewiesen hat, aber ich bin hier, um Rennen zu fahren.” Anders als im Vorjahr, als Punkte das Ziel waren, muss der Franzose mit algerischen Wurzeln nun sogar den Sieg oder zumindest das Podium ins Visier nehmen. Video wird geladen…  

Doch auch das bereitet ihm offenbar keine Sorgen. “Ich habe seit der Go-Kart-Zeit um Podiumsplätze und Siege gekämpft, daher war das letzte Jahr tatsächlich etwas Ungewohntes für mich”, sagt Hadjar. “Und jetzt, da ich weiß, dass ich eine Chance auf bessere Ergebnisse habe, bin ich genau deswegen hier.” “Was im ersten Rennen passiert, ist doch egal” “Deshalb bin ich lieber in dieser Position”, grinst der Red-Bull-Pilot, auch wenn die Testfahrten in Barcelona und Bahrain für ihn nicht optimal liefen. Denn aufgrund technischer Probleme und eines selbverschuldeten Unfalls kam Hadjar mit dem neuen RB22 insgesamt nur wenig zum Fahren. Anzeige Red Bull Racing Fanartikel
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“Es war keine ideale Vorbereitung für mich, aber ich kann nichts daran ändern”, so Hadjar. “Ich habe das Beste aus den wenigen Kilometern gemacht, die ich fahren konnte, und hart im Simulator gearbeitet. Ich habe also ehrlich gesagt mein Bestes gegeben, um so gut wie möglich für dieses Wochenende vorbereitet zu sein.”
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“Was das Batteriemanagement angeht, wird es definitiv eine große Herausforderung, aber das gilt für alle.” Hadjar bleibt optimistisch, denn die Testeindrücke hätten gezeigt, dass ihm in diesem Jahr “ein gutes Auto für die Rennen” am Sonntag zur Verfügung stehe. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Aber: “Ich glaube nicht, dass wir auf einer einzelnen Runde besonders schnell sind. Es mag etwas knifflig werden, aber ehrlich gesagt, was im ersten Rennen passiert, ist doch egal”, ergänzt der letztjährige Formel-1-Rookie. “Wichtig ist sowieso, wie man die Saison beendet und wie man sich in den nächsten Jahren weiterentwickelt.”

 
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