Cadillac-CEO deutet an: So teuer war der Werbespot beim Super Bowl 2026

Cadillac-CEO deutet an: So teuer war der Werbespot beim Super Bowl 2026

 

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Die Formel-1-Saison 2026 ist offiziell noch gar nicht gestartet, doch den ersten Sieg dürfte Cadillac bereits in der Tasche haben – und zwar für die teuerste Präsentation der Winterpause. Der Neueinsteiger enthüllte das Design des Boliden mit einem Werbespot beim diesjährigen Super Bowl.  Cadillac Cadillac hat das Design mit einem Werbespot beim Super Bowl enthüllt

Cadillac kaufte einen einminütigen Werbeslot, in dem ein Video mit der berühmten Rede von US-Präsident John F. Kennedy aus dem Jahr 1962 (“We choose to go to the Moon”) zu sehen war. Die Bilder zeigten Cadillacs Vorbereitungen, begleitet von der Botschaft: “The mission begins”. Und das hat ordentlich gekostet! Zwar wollte CEO Dan Towriss die genaue Summe nicht verraten, doch die Kosten für einen entsprechenden Werbespot sollen bei etwa 10 Millionen Dollar pro 30 Sekunden liegen. “Ja, das ist vergleichbar. Das ist eine gute Schätzung”, schmunzelt Towriss. Cadillac-CEO: Wir werden finanzielle Verluste machen Unabhängig davon, wie viel der Spot letztlich gekostet hat, investiert General Motors massiv in sein Formel-1-Team, um von Beginn an möglichst konkurrenzfähig zu sein – und zwar mit mehreren Standorten in den USA sowie einer weiteren Basis in Silverstone. Das Cadillac-Design für 2026

Selbst im Zeitalter der Kostenobergrenze in der Formel 1 rechnet Towriss damit, dass das Team in den Jahren 2026 und 2027 Verluste machen wird. “Es dauert wahrscheinlich ein paar Jahre, bis das Team auf operativer Basis schwarze Zahlen schreibt oder zumindest auf Cash-Basis die Gewinnschwelle erreicht”, sagt der Amerikaner.
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“Ich denke, wir liegen vor unseren ursprünglichen Prognosen, wenn man bedenkt, was nötig war, um in die Formel 1 einzusteigen.” Vor diesem Hintergrund stehen Sponsoren naturgemäß besonders im Fokus, zumal auf dem noch namenlosen Formel-1-Boliden von Cadillac bislang kein großer externer Partner zu sehen ist. Die aktuellen Sponsoren sind “kein Lückenfüller” Towriss stellte jedoch klar, dass das TWG-AI-Logo auf den Seitenkästen keineswegs nur internes Branding sei. “Wenn man die Eigentümerstruktur zwischen TWG und General Motors betrachtet, handelt es sich um einen Vertrag zu marktüblichen Bedingungen. Das ist kein Platzhalter, kein Lückenfüller”, betont der CEO. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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“Es ist eine zahlende Partnerschaft”, stellt Towriss klar. “Das ist kein Sachleistungs-Deal, sondern echtes Geld, das dem Team zufließt.” Nun bleibt allerdings abzuwarten, ob Cadillac das Geld nicht nur in spektakuläre Präsentationen steckt, sondern auch in die Entwicklung des eigenen Autos …

 
Formel1.de 

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