Carlos Sainz: Habe Ferrari-Vertrag im Pyjama unterschrieben
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Carlos Sainz blickt auf seinen Wechsel von McLaren zu Ferrari zurück und verrät eine ungewöhnliche Anekdote aus der Zeit der Corona-Lockdowns. Sein Vater Carlos Sainz Sr. spielte demnach eine maßgebliche Rolle in den Verhandlungen mit dem damaligen Ferrari-Teamchef Mattia Binotto. Getty Images North America Carlos Sainz spricht, wie es zum Ferrari-Wechsel 2021 kam
Sainz sagt: “Ja, mein Vater war an allen Verhandlungen und Gesprächen beteiligt, besonders beim ersten Kontakt – damals mit Mattia Binotto.” Der Spanier schildert, wie er die entscheidende Frage an seinen Vater richtete, ob ein Wechsel wirklich möglich sei. “Ich erinnere mich, dass ich sagte: ‘Gibt es eine echte Chance oder nicht? Was denkst du?’ Und er sagte: ‘Ich glaube ja. Ich glaube, wir können zu Ferrari gehen.’ Und ich sagte: ‘Dann lass es uns versuchen!'” Vertrag unterzeichnet – morgens um neun, im Pyjama Als die Gespräche konkreter wurden, ging es um klassische Vertragsdetails wie Gehalt und Laufzeit. Gleichzeitig musste alles streng geheim bleiben. Dann kam die Corona-Pandemie – und mit ihr eine bemerkenswerte Szene, die Sainz bis heute amüsiert. Er berichtet: “Es war die COVID-Ära. Und es gibt eine wirklich lustige Anekdote: Ich habe meinen Ferrari-Vertrag im Pyjama um neun Uhr morgens zu Hause unterschrieben, mitten im Lockdown.” Was muss eine Renningenieurin in der Formel 1 können, Laura Müller? Video wird geladen… Laura Müller wollte als Kind Formel 1 fahren – heute ist sie Renningenieurin von Esteban Ocon bei Haas F1. Im Video erzählt sie, wie es dazu kam.
Sainz beschreibt die Situation, als wäre sie bis heute surreal. “Das ist der Ferrari-Vertrag – gerade aufgewacht, Haare wie sonst was – und ich habe unterschrieben. Let’s go. Unglaublich.” Sainz: Rückkehr zu Ferrari? “Ja – in ferner Zukunft” Im Interview wird Sainz auch gefragt, ob er sich eine Rückkehr zu Ferrari vorstellen könne. Der heute vierfache Ferrari-Jahrgang 2021-2024 hält sich die Tür offen. Auf die Frage, ob er eines Tages zurückkehren würde, antwortet er klar: “Ja. In der fernen Zukunft.”
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Sainz, der in seinen vier Saisons bei Ferrari drei Siege und mehrere Podien erzielte, gehört weiterhin zu den gefragtesten Fahrern im Feld – und schließt eine Wiedervereinigung mit der Scuderia langfristig nicht aus.
Formel1.de
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