“Definitiv ganz anders”: Wie Sergio Perez die neuen Formel-1-Regeln bewertet
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Ex-Red-Bull-Pilot Sergio Perez kehrt 2026 mit Cadillac in die Formel 1 zurück. Nach einem Jahr Pause muss sich der Mexikaner nicht nur an sein neues Team gewöhnen, sondern vor allem an die geänderten Rahmenbedingungen der Königsklasse. Formula 1 Sergio Perez hält sich mit Kritik am neuen Formel-1-Reglement zurück
“Es ist definitiv ganz anders, diese Formel 1”, spielt Perez auf das neue Reglement an, das zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. “Sie fühlt sich extrem anders an als das, was ich gewohnt bin. Ja, ich würde sagen, es ist die größte Regeländerung meiner Karriere.” “Es ist sehr schwierig, das alles zu verstehen, was mit der Energie und dem Energieeinsatz passiert. Das ist alles enorm kompliziert”, verrät der 36-Jährige nach den Testfahrten in Barcelona und Bahrain. “Die Antriebseinheit spielt eine viel größere Rolle als früher, was nicht ideal ist.” F1-Test Bahrain: DAS WARS! | Zusammenfassung Tag 6 & Analyse Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich mit der Zusammenfassung des letzten Testtags in Bahrain zurück und sprechen über alle Erkenntnisse.
Im Gegensatz zu Ex-Teamkollege Max Verstappen, der das neue Regelwerk scharf kritisierte, bleibt Perez vorerst allerdings zurückhaltend. “Ich bin gespannt, wie die Rennen sind, denn für mich ist der Rennsport das Wichtigste. Im Moment weiß ich einfach noch nicht, wie die Rennen ablaufen werden.” “Es könnte ähnlich wie in der Formel E werden” Der Mexikaner geht davon aus, dass Überholmanöver künftig sogar “etwas kniffliger” werden könnten, und dass das Fahren mit Energiemanagement “schwieriger” ist als früher. “Ich will jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber es könnte ähnlich wie in der Formel E werden”, so Perez. “Warten wir es einfach ab.” Formel-1-Quiz
Sergio Perez hat in der Formel 1 welche Podestplatzquote?
26,6% Prozent 13,88% Prozent 61,76% Prozent 49,63% Prozent Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern Zu Beginn der Saison rechnet der Cadillac-Pilot mit “chaotischen” Verhältnissen. “Vor allem in den ersten Rennen, wenn sich alle an ihre Antriebseinheiten und deren Management gewöhnen müssen, wann man die Überholtaste benutzen kann, wie viel Energie man dabei verbraucht – all das ist sehr knifflig.”
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Auch die Kritik, dass man in einigen Kurven deutlich langsamer sei als früher, lässt Perez außen vor. “Jede Antriebseinheit, jedes Getriebe ist anders”, betont er. “Manche Fahrer fahren mit sehr niedrigen Gängen, andere schaffen es nicht oder haben eine andere Methode, die Energie optimal zu nutzen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Ich denke, wir arbeiten uns gerade erst in die Materie ein, was Motoren und Energie betrifft.” Deshalb sei es noch “zu früh für eine endgültige Beurteilung”, erklärt Perez. “Wir stehen alle vor dieser Herausforderung und müssen uns momentan an die neuen Vorschriften anpassen.”
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