Drei Strafen beim Formula 1-Sprint in Miami! Bearmans Punkt weg

Drei Strafen beim Formula 1-Sprint in Miami! Bearmans Punkt weg

 

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Yuki Tsunoda, Andrea Kimi Antonelli und Pierre Gasly haben bei einer regelrechten Strafenorgie beim Formel-1-Sprintrennen in Miami nachträglich WM-Punkte geerbt. Insgesamt drei Fahrer verloren ihre Platzierungen durch Zeitstrafen, darunter auch Oliver Bearman, dessen achter Platz ihm aberkannt wurde.  LAT Images Ollie Bearman verlor seinen WM-Punkt im Miami-Sprint wegen eines Unsafe Release

Der Haas-Pilot hatte beim Wechsel von Intermediates auf Slicks einen “Unsafe Release”. In der Boxengasse war er unmittelbar neben Nico Hülkenberg auf die Fast Lane entlassen worden, obwohl der Sauber-Fahrer zu diesem Zeitpunkt seine eigene Box ansteuerte. Laut dem Bericht der Rennkommissare musste Hülkenberg bremsen und ausweichen, zudem seien Williams-Mechaniker gefährdet worden. “Fahrzeug #87 wurde in den Weg von Fahrzeug #27 geschickt”, heißt es in der Begründung. Die Folge: fünf Sekunden Zeitstrafe für Bearman, der dadurch vom achten auf den 15. Rang zurückfiel. Den letzten Punkt erbte stattdessen Tsunoda, doch damit war nicht Schluss. Er wurde nach weiteren Strafen schließlich sogar Sechster. Fotos: F1: Grand Prix von Miami 2025
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Auch Alex Albon und Liam Lawson wurden nach dem Rennen bestraft. Der Williams-Pilot hatte während der Safety-Car-Phase das vorgeschriebene Delta nicht eingehalten und kassierte ebenfalls fünf Sekunden, was ihn aus den Top 10 warf. Besonders bitter für den Thailänder: Er war ursprünglich als Vierter gewertet worden. Lawson sah sich vorn Lawsons Strafe wiederum war erwartet worden. Er wurde für die Kollision mit Fernando Alonso verantwortlich gemacht, die das Safety-Car auslöste. Der Racing-Bulls-Pilot hatte versucht, außen an Kurve 11 vorbei in die Innenbahn für Kurve 12 zu kommen. Dabei kam es zur Berührung mit dem Aston Martin, der daraufhin in die Mauer rutschte.
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Während Lawson argumentierte, er sei zum Zeitpunkt des Kontakts am Kurveneingang vorne gewesen, sahen die Stewards das anders: Er habe keinen Anspruch auf Platz gehabt, weil seine Vorderachse nicht vor der von Alonso gelegen habe. Der Neuseeländer erhielt eine 5-Sekunden-Strafe sowie einen weiteren Strafpunkt auf seine Lizenz – der sechste innerhalb von zwölf Monaten. Damit fiel er vom siebten auf den zehnten Rang zurück. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Profiteure des Durcheinanders waren neben Tsunoda auch Polesetter Antonelli und Alpine-Pilot Gasly. Beide rückten durch die Strafen in die Punkte auf und belegten am Ende die Plätze sieben und acht. Tsunoda hatte sich die Basis für seine Aufholjagd bereits auf der Strecke gelegt: Nachdem er aus der Box gestartet war, wechselte er früh auf Slicks und war damit der erste Fahrer, der auf den schnelleren Reifen wechselte. Sein Tempo auf dem Medium-Reifen überzeugte und zwang das gesamte Feld, zu reagieren. Das ermöglichte ihm den Durchbruch in die Top 10.
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Damit bleibt Red Bull trotz der Strafe gegen Max Verstappen – zehn Sekunden wegen eines Unsafe Release gegen Antonelli – nicht punktelos. Für Tsunoda sind es die ersten Sprint-Punkte im Red-Bull-Werksteam. Zuletzt wurde auch Charles Leclerc bestraft: Er erhielt eine Verwarnung, weil er versuchte, nach seinem Unfall auf der Recon-Lap mit beschädigtem Auto weiterzufahren.

 
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