Erste Hörprobe: Alpine enthüllt den Sound der neuen Formel-1-Ära
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Alpine hat die Vorbereitungen auf die Formel-1-Saison 2026 intensiviert und erstmals den Motor des neuen Partners Mercedes angelassen. Für den französischen Rennstall markiert dies den Beginn einer neuen Zeitrechnung, da das Team ab diesem Jahr als Kundenteam der Mannschaft aus Brackley an den Start gehen wird. Getty Images Europe Im Heck des Alpine schlägt ab sofort ein Mercedes-Herz
Das Team veröffentlichte Aufnahmen, auf denen die Belegschaft dem Sound der Power-Unit lauscht. Versehen war der Clip mit der Bildunterschrift: “Eine neue Ära. Der A526 lebt.” Das Video, in dem der Klang des 1,6-Liter-V6-Turbos zu hören ist, verbreitete sich schnell in den sozialen Medien und verzeichnete auf TikTok über 87.000 und auf der Plattform X (ehemals Twitter) 1,6 Millionen Aufrufe. Die Reaktionen der Fans fielen dabei gemischt aus. Viele Anhänger zeigten sich optimistisch bezüglich der neuen Partnerschaft. “Der Vibe des A526 ist unübertroffen! Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was er leisten wird”, kommentierte ein Nutzer auf X. Ein anderer fügte hinzu: “Vertraut mir, wenn ich sage: Alpine wird 2026 das größte Comeback feiern.”
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Allerdings mischten sich unter die Vorfreude auch kritische Stimmen, die vor allem das Ende der Ära als Renault-Werksteam bedauerten. Ein Fan kommentierte enttäuscht: “Ihr könnt nicht weiter im Namen von Alpine posten. Alpine ist Teil des Renault-Erbes, nicht von Mercedes. Selbst wenn ihr gewinnt, hat das für mich keinen Geschmack des Sieges. Seit 2005 habe ich euch unterstützt und bin euch sogar gefolgt, als ihr in Lotus umbenannt wurdet (außer 2015), aber jetzt bin ich fertig damit. Viel Glück.” queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Ein anderer Nutzer merkte an: “Ein Mercedes-Motor im Alpine fühlt sich einfach nicht richtig an…” Alpine hatte im November 2024 offiziell verkündet, ab der Saison 2026 Antriebseinheiten und Getriebe von Mercedes zu beziehen. Die Vereinbarung läuft bis mindestens Ende 2030, wobei sich das Team aus Enstone die Option offen hält, ab 2027 wieder eigene Getriebe zu produzieren. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Damit reiht sich Alpine neben McLaren und Williams in die Riege der Mercedes-Kundenteams ein. Sie ersetzen dabei Aston Martin. Das Team aus Silverstone nutzte bisher die Antriebe aus Brackley, wechselt aber in diesem Jahr zu Honda.
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