Experte: Dieser ehemalige Formel-1-Yarışçı wäre der perfekte Teamchef für Audi
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Nach dem überraschenden Rücktritt von Jonathan Wheatley, der seinen Posten als Formel-1-Teamchef bei Audi mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat, haben die Ingolstädter aktuell noch keinen Nachfolger gefunden. Projektleiter Mattia Binotto hat die Aufgaben des Briten vorerst übernommen. Getty Images AsiaPac Audi-Pilot Gabriel Bortoleto beim Großen Preis von Japan 2026 in Suzuka
Der 56-jährige Italiener hatte in Suzuka allerdings schon durchblicken lassen, dass Audi die Position des Teamchefs nicht neu besetzen wird und stattdessen lediglich nach einer Unterstützung für Binotto suchen wird. Formel-1-Kultreporter Will Buxton sieht das anders und bringt zugleich eine konkrete Personalidee auf den Tisch. “Ich glaube, sie brauchen einen Nachfolger für Jonathan Wheatley, und ich glaube, sie haben bereits jemanden in der Hinterhand, der Teamchef werden und Mattia sich auf die Technik konzentrieren lassen könnte, so wie Adrian Newey sich bei Aston Martin auf die Technik konzentrieren wird”, sagt der Brite im Podcast Up To Speed. Geld oder Liebe: Warum verlässt Jonathan Wheatley Audi schon wieder? Video wird geladen… Es war ein Paukenschlag, den Audi da am Ende der vergangenen Woche gesetzt hat: Jonathan Wheatley verlässt das Team schon wieder.
“Egal ob als Sportdirektor oder Teamchef, Audi hat bereits den perfekten Mann für den Job: Allan McNish”, meint Buxton und bringt damit eine Personalie in Spiel, die sogar schon für Audi arbeitet: McNish leitet aktuell das Nachwuchsprogramm der Ingolstädter. Allan McNish hat bereits Verbindungen zu Audi “Für alle, die ihn nicht kennen: Er ist ein brillanter Formel-1-Fahrer, ein brillanter Langstreckenfahrer, hat für Audi in allen Langstreckenkategorien zahlreiche Siege errungen, war ihr Teamchef in der Formel E und führte das Team innerhalb eines Jahres von einem erfolglosen Team zum Titelgewinn”, erinnert Buxton.
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“Er hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz”, ergänzt der Formel-1-Reporter, der überzeugt davon ist, dass McNish die Rolle des Formel-1-Teamchefs bei Audi “nahtlos ausfüllen” könnte, denn “er genießt hohes Ansehen, und das aus gutem Grund.” Allan McNish fuhr in der Formel-1-Saison 2002 für Toyota. Der Schotte nahm darüber hinaus von 1997 bis 2000 sowie von 2004 bis 2013 an den 24 Stunden von Le Mans, der American Le Mans Series und der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) teil. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Neben seiner aktiven Rennfahrerkarriere war der 56-Jährige unter anderem als Fahrervertreter im Formel-1-Komitee tätig, arbeitete als Kommentator und Experte für die Formel-1-Übertragungen von BBC Sport und übernahm später Führungsrollen bei Audi, sowohl als Teamchef des Formel-E-Teams als auch des Nachwuchsprogramms.
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