Ferrari-Duell um den dritten Platz auf Messers Schneide: “Haben uns berührt!”

Ferrari-Duell um den dritten Platz auf Messers Schneide: “Haben uns berührt!”

 

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Charles Leclerc und Lewis Hamilton machen genau dort weiter, wo sie in China aufgehört haben: Denn auch beim Großen Preis von Japan (Rennbericht) liefern sich die beiden Ferrari-Piloten ein intensives Duell – und wie schon vor zwei Wochen gibt es erneut einen kleinen Kontakt zwischen den Teamkollegen.  LAT Images Lewis Hamilton und Charles Leclerc haben sich ein Duell geliefert

“Wir haben uns berührt. Ich dachte, ich hätte einen Reifenschaden”, verrät der drittplatzierte Leclerc nach dem Rennen im sogenannten “Cooldown-Room” fast beiläufig. Doch die Szene gegen Teamkollege Lewis Hamilton hätte durchaus auch anders ausgehen können. “Also ganz ehrlich, was soll das?”, kommentierte Sky-Experte Ralf Schumacher. Denn der Rekordweltmeister berührte den SF-26 von Leclerc in der zweiten Kurve offenbar leicht am rechten Hinterrad, was zum Glück von Ferrari folgenlos blieb. “Ja, das war ein ziemlich schweißtreibendes Rennen”, resümiert der Monegasse, der in Japan deutlich schneller unterwegs gewesen ist als sein britischer Teamkollege. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); “Ich habe die ganze Zeit verteidigt”, berichtet Hamilton enttäuscht. “Die Fahrer um mich herum schienen heute alle mehr Leistung zu haben, also muss ich verstehen, warum das im Rennen so war. Ob mein Motor weniger Leistung hatte oder was auch immer, das muss ich analysieren.” Hamilton kann Safety-Car-Glück nicht nutzen Kein Wunder, dass das Ferrari-Duell für den 41-Jährigen “eigentlich kein großartiger Kampf” gewesen ist. “Selbst jetzt hatte Charles heute mehr Leistung als ich, und wir haben ja eigentlich die gleiche Leistung. Also muss ich verstehen, warum das so ist.”
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Während Leclerc auf dem Podium steht, erreicht der Brite nur den sechsten Platz. “Er hat einen guten Job gemacht mit dem dritten Platz”, lobt Hamilton, der – genau wie Rennsieger Kimi Antonelli – eigentlich vom Safety-Car profitiert hatte, diesen Vorteil in der zweiten Rennhälfte jedoch nicht nutzen konnte. FIA-Reaktion auf Bearman-Crash: Wird was geändert? I F1 Japan 2026 Video wird geladen…  

“Offensichtlich hatten wir mit dem Safety-Car etwas Pech”, sagt Leclerc, der kurz vor dem Bearman-Unfall zum Reifenwechsel kam. “Ab diesem Moment wusste ich, dass ich etwas im Hintertreffen bin, besonders im Vergleich zu Kimi und Lewis. Aber dann dachte ich mir: Okay, weiter pushen, versuchen, die Reifen zu managen und bis ins Ziel zu bringen.” Ferrari-Teamchef hat “überhaupt keine Angst” “Und tatsächlich war es gar nicht so ein großer Nachteil, wie ich dachte.” Der Ferrari-Pilot nutzte seine Reifen gut und arbeitete sich langsam wieder nach vorne, vorbei an Russell und Hamilton. “Es war ein ziemlich spaßiges Rennen, aber nicht ganz genug, um Oscar Piastri zu bekommen. Aber es war ein cooles Rennen.” “Ja, ehrlich gesagt war es ein gutes Rennen”, ergänzt auch Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur im Gespräch mit Sky. Es war “ein guter Kampf, vor allem zwischen Charles und Russell, und am Ende ist es ein gutes Ergebnis für uns.”
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Das intensive Duell der beiden Ferrari-Stars hat den Franzosen derweil nicht aus der Ruhe gebracht: “Sie sind erfahren, sehr professionell, sie wissen, was sie tun, und ich habe überhaupt keine Angst”, sagt Vasseur und grinst: “Ich habe mein Whoop-System dabei, um meinen Puls zu überwachen.”

 
Formel1.de 

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