Feuer bei Showrun: Yuki Tsunodas Red Bull geht in Flammen auf
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Schreckmoment bei einer Demonstrationsfahrt in San Francisco: Yuki Tsunoda kehrte am Wochenende für einen Showrun ins Cockpit eines Formel-1-Boliden zurück. Doch die Ausfahrt endete spektakulär, als das Fahrzeug plötzlich in Flammen aufging. circuitpics.de Yuki Tsunoda kam bei dem Feuervorfall in San Francisco unverletzt davon
Der Japaner war Teil eines Motorsport-Showevents auf dem Marina Boulevard. Neben ihm traten auch der ehemalige Formel-1- und Rallycross-Pilot Scott Speed, Ford-Offroad-Spezialist Mitch Guthrie sowie Freestyle-Motocrosser Aaron Colton auf. Tsunoda steuerte dabei den Weltmeisterwagen aus dem Jahr 2011, den Red Bull RB7. Mit mehreren Donuts begeisterte er die Zuschauer, bis das Heck des Autos plötzlich Feuer fing. Augenzeugen berichteten, dass Fans lautstark riefen, der 25-Jährige solle den Wagen sofort verlassen. Tsunoda reagierte umgehend und brachte sich in Sicherheit, während Streckenposten den Brand löschten. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); In den sozialen Medien wurde der Vorfall mit Humor kommentiert. “Wenn es dir nicht gefällt, dass du zum Ersatzfahrer degradiert wurdest, zündest du eben das Auto an”, schrieb ein Fan auf X.
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Ein anderer ergänzte: “Yuki Tsunodas Red Bull verwandelte San Francisco in eine echte Feuershow. Rauch, Flammen und eine Menschenmenge, die zu einer Demo kam, aber stattdessen eine pyrotechnische Überraschung bekam. Wer hat gesagt, dass die Formel 1 nicht extrem genug ist?” Degradierung zur Saison 2026 Sportlich steht für Tsunoda ohnehin eine Veränderung bevor. Der bisherige Stammfahrer von Red Bull Racing wird 2026 als Test- und Ersatzfahrer eingesetzt, nachdem er sein Cockpit am Ende der Saison 2025 an Isack Hadjar verlor. Bereits im vergangenen Jahr hatte Tsunoda in Abu Dhabi offen über seine Gefühlslage gesprochen. “Natürlich bin ich enttäuscht und stinksauer”, erklärte er damals gegenüber Medienvertretern. “Wie man es mir gesagt hat, war direkt nach dem Rennen [in Katar], von Helmut, unter vier Augen, dass ich nächstes Jahr nicht fahre. Überraschenderweise geht es mir okay. Nicht okay im Sinne von glücklich, aber ich komme klar. Am Morgen danach habe ich wie gewohnt gefrühstückt, das gleiche Essen bestellt.” “Wahrscheinlich realisiere ich noch nicht genug, dass es mein letztes Rennen in diesem Jahr – für nächstes Jahr – sein wird. Vielleicht fühle ich mehr nach Abu Dhabi. Aber so ist es gelaufen und so fühle ich mich jetzt.” Saisonstart 2026 in Melbourne Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Die neue Formel-1-Saison beginnt vom 6. bis 8. März 2026 mit dem Grand Prix von Australien im Albert Park in Melbourne. Für Tsunoda wird es dann erstmals seit seinem Aufstieg in die Königsklasse nicht mehr als Stammfahrer an den Start gehen, auch wenn er in San Francisco zumindest noch einmal echtes Formel-1-Feeling erleben durfte.
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