FIA fordert “Diät” für 2026er-Autos: Mindestgewicht wird nicht erhöht

FIA fordert “Diät” für 2026er-Autos: Mindestgewicht wird nicht erhöht

 

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Das Gewicht der Formel-1-Autos rückt in diesem Jahr aufgrund des neuen Reglements wieder in den Fokus: Mit der Senkung des Mindestgewichts von bisher 800 auf 768 Kilogramm geraten viele Teams offenbar in Schwierigkeiten – und fordern bereits eine Anpassung der Vorschriften.  Cadillac Die Formel-1-Teams kommen 2026 beim Gewicht an ihre Grenzen

Die FIA jedoch hält an ihren Prinzipien fest und will dem Trend zu immer schwereren Autos entgegenwirken, weil die Teams sowohl Leistung als auch Sicherheit steigern wollen. Zum Vergleich: Seit 2010 ist das Mindestgewicht um 180 Kilogramm gestiegen. “Wir möchten die Formel 1 auf Diät setzen. Sie geht von fettleibig zu übergewichtig, und wir müssen für die Zukunft noch ein bisschen nachdrücken”, grinst FIA-Formelsport-Direktor Nikolas Tombazis im Gespräch mit der globalen Edition von Motorsport.com beim Autosport Business Exchange in London.
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“Wir waren ziemlich entschlossen, dass wir das Gewicht nicht nach Wunsch der Teams anpassen werden. Wir finden, es braucht ein wenig – wie bei einer Diät – Disziplin und Druck, um das Ziel zu erreichen.” Das Erreichen des Mindestgewichts sei möglich. Formel-1-Teams sollten stärker auf Gewicht achten “In früheren Vor-Regelzyklus-Phasen haben Teams Systeme am Auto entwickelt, die natürlich die Leistung verbessern. Sie sind nicht unbedingt für die Funktion des Autos notwendig, sondern Systeme, die das Auto inkrementell besser machen, und davon gibt es viele.” Neue Regeln, neue Boliden: So sehen die Formel-1-Autos ab 2026 aus

“Wenn man sich das Formel-1-Auto ansieht, gibt es eine riesige Vielzahl solcher Vorrichtungen oder Designs, die ein aktuelles Auto etwa 50-mal komplizierter machen als vor 20 Jahren”, betont Tombazis. “Viele dieser Systeme tauchen am Auto auf, und dann sagen die Teams: ‘Unser Auto wiegt fünf Kilogramm zu viel, sollen wir das Gewicht erhöhen?'” “In der Vergangenheit waren wir da etwas flexibler und haben versucht, dem nachzukommen. In diesem Jahr haben wir gesagt: ‘Nein, das ist das Limit, daran müsst ihr euch halten.’ Nach unserem besten Wissen gibt es Teams, die leicht untergewichtig sind, es ist also völlig machbar.” “Die Teams müssen sehr vorsichtig sein, wenn sie ein System entwickeln”, mahnt der FIA-Verantwortliche. “Sie müssen sich fragen: ‘Dieses System bringt uns X Sekunden pro Runde, es wiegt aber anderthalb Kilo mehr – lohnt sich das?’ Diese Entscheidung müssen sie bewusster treffen.” FIA schließt weitere Gewichtsreduzierung nicht aus Und das Ende ist offenbar noch nicht erreicht: Die FIA ist so entschlossen, dem aktuellen Gewichtstrend entgegenzuwirken, dass der Automobil-Weltverband nicht plant, beim Mindestgewicht von 768 Kilogramm Kompromisse zu machen, egal wie groß die Herausforderung ist. “Gewicht trägt zum Konzept des wendigen Autos bei, wir würden es in Zukunft gerne weiter reduzieren und ich bin zuversichtlich, dass wir noch deutlich weiter kommen werden”, ergänzt Tombazis und deutet an, dass sich das Mindestgewicht noch weiter senken könnte. “In den letzten 20 Jahren ist das Gewicht hauptsächlich aufgrund einer Kombination von Faktoren gestiegen. Erstens die Sicherheit: Die Autos sind deutlich sicherer geworden, und daran würden wir niemals Kompromisse eingehen, aber viele Kilos des Autos dienen der Sicherheit. Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Dann natürlich alle nachhaltigen Antriebe, Batterien und Turbos, die ebenfalls beitragen, und auch die Fahrzeugdimensionen spielen eine Rolle”, weiß der FIA-Formelsport-Direktor über den aktuellen Trend. “Im Wesentlichen also diese drei Faktoren.”

 
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