FIA weist Protest des Haas-Teams gegen Rennergebnis in Melbourne ab
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Der Automobil-Weltverband FIA hat den Protest des Haas-Teams gegen das Rennergebnis beim Grand Prix von Australien 2023 in Melbourne abgewiesen. Damit bleibt Nico Hülkenberg, der unter anderen Umständen im besten Fall das erste Podium seiner Formel-1-Karriere einfahren hätte können, Siebter im Klassement. Nico Hülkenberg kostete das Chaos am Ende womöglich sein erstes Podium
Haas hatte in dem Protest die Startaufstellung für den letzten Neustart des Rennens, der nur eine Runde hinter dem Safety-Car beinhaltete, beanstandet. Konkret wollte der Rennstall erwirken, dass nicht einfach die Startaufstellung des vorangegangenen Neustarts wiederhergestellt wird; sondern dass der Zwischenstand beim Messpunkt der zweiten Safety-Car-Linie dafür herangezogen wird. Hätte die FIA der Argumentation von Hülkenbergs Rennstall stattgegeben, hätte der Deutsche in der letzten Startaufstellung des Rennens eine Position gewinnen müssen, und zwar gegen McLaren-Pilot Lando Norris. Video wird geladen…
Der Protest wurde jedoch abgewiesen und an der Tatsachenentscheidung von Rennleiter Niels Wittich festgehalten.
Seite neu laden: Weitere Informationen und volle Urteilsbegründung folgen in Kürze.
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