Formel 1 Australien 2026: Antonelli-Crash und Ärger um neuen “Straight Mode”
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Eigentlich sollte das dritte Formel-1-Training in Melbourne eine Antwort darauf geben, wer als Favorit ins erste Qualifying des Jahres geht. (Alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) Ein Crash von Andrea Kimi Antonelli rund 13 Minuten vor Schluss sorgte allerdings dafür, dass diese Frage nicht endgültig beantwortet werden kann. LAT Images Kimi Antonelli hatte kurz vor dem Ende von FT3 einen heftigen Unfall
Die Bestzeit ging schließlich an seinen Mercedes-Teamkollegen George Russell, der mit einer 1:19.053 deutlich vor dem Rest des Feldes landete. Ferrari-Pilot Lewis Hamilton hatte auf P2 bereits 0,616 Sekunden Rückstand auf seinen ehemaligen Teamkollegen. Allerdings wurde die Session nach der roten Flagge lediglich noch einmal für die letzten vier Minuten freigegeben. Diese kurze Zeit reichte lediglich noch für maximal eine schnelle Runde, und diese erwischte nicht jeder Pilot optimal. Deswegen bleibt abzuwarten, ob Mercedes wirklich so klar vorne liegt. Das Wichtigste in aller Kürze Ergebnis: 3. Freies Training in Melbourne (Australien) Ergebnis: 2. Freies Training in Melbourne (Australien) Ergebnis: 1. Freies Training in Melbourne (Australien) Fotos zum Grand Prix von Australien 2026
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Ist Mercedes Favorit für das Qualifying? Auf den ersten Blick schon. Russell unterbot die gestrige Tagesbestzeit von Oscar Piastri um fast sieben Zehntelsekunden. Der Australier (+1,034 Sekunden) beendete FT3 auf dem vierten Platz und war dabei einige Zehntelsekunden langsamer als am Freitag. Er dürfte also noch Reserven für das Qualifying haben. Auch weitere Spitzenpiloten wurden vermutlich etwas unter Wert geschlagen. Charles Leclerc (+0,774) wurde Dritter, gehörte aber zu den Piloten, die sich in den Schlussminuten nicht mehr verbesserten. Auch bei ihm dürfte also noch Luft nach oben sein. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Weltmeister Lando Norris (+1,390) wurde lediglich Achter, und auch von Max Verstappen (+1,144) dürfte man in FT3 noch nicht alles gesehen haben. Er wurde Sechster und landete damit eine Position hinter seinem neuen Teamkollegen Isack Hadjar (+1,084). Antonelli (+1,271) beendete die Session auf Rang sieben. Bei ihm lautet die große Frage nun, ob Mercedes das Auto rechtzeitig zum Qualifying reparieren kann. Der Italiener drehte sich auf dem Randstein in Kurve 2 und schlug heftig ein. Er blieb unverletzt, der W17 wurde jedoch stark beschädigt. Gab es wieder Probleme an den neuen Autos? Ja. Nach knapp zehn Minuten in der Session rollte Carlos Sainz am Boxeneingang aus und löste damit erst eine virtuelle Safety-Car-Phase und dann auch eine rote Flagge aus, weil die Bergung des Autos länger als erwartet dauerte.
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Nachdem Williams bereits am Freitag Probleme hatte, war die Session für Sainz nach nur einer Runde schon wieder vorbei. Teamkollege Alexander Albon hatte später in FT3 ebenfalls ein Problem, konnte im Gegensatz zu Sainz aber schließlich doch weiterfahren. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Auch bei Aston Martin gab es wieder Schwierigkeiten. Das Team meldete zunächst “Verzögerungen” am Auto von Lance Stroll, nachdem man dort an der Powerunit gearbeitet hatte. Später zog man das Auto mit einem mutmaßlichen Problem am Verbrennungsmotor komplett zurück. Der Kanadier konnte keine einzige Runde fahren.
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Darüber hinaus gab es weitere kleine Probleme. Nico Hülkenberg meldete beispielsweise zu Beginn der Session einmal, dass die Kopfstütze an seinem Audi nicht richtig befestigt sei. Warum gab es bereits vor dem Training Ärger? Das Training begann mit 20 Minuten Verspätung, weil vor dem Start zunächst noch die Streckenbegrenzung in Kurve 5 repariert werden musste. Dort hatte es zuvor im Sprintrennen der Formel 3 einen Unfall gegeben. Bereits vor dem Start von FT3 gab es zudem eine kleine Kontroverse, weil die FIA die Straight-Mode-Zone vor Kurve 9 aus Sicherheitsgründen eigentlich entfernen wollte. Weil die Teams Widerstand leisteten, blieb schließlich aber doch alles beim Alten.
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McLaren-Teamchef Andrea Stella dazu bei Sky: “Die FIA muss jeden Input berücksichtigen. Sie hat die Situation bewertet, und wahrscheinlich gab es ein kleines Missverständnis hinsichtlich der Schwere der Angelegenheit oder der Anzahl der Personen, Teams und Fahrer, die die Änderung unterstützt haben. Denn tatsächlich gab es nicht viel Unterstützung.” Die Situation soll nun erst einmal weiter beobachtet werden. “Weitere Auswertungen werden während und nach dem dritten Training stattfinden”, so die FIA in einem Statement kurz vor dem Start von FT3. So geht es weiter beim Grand Prix von Australien Erstmals ernst in der neuen Formel-1-Saison wird es am Samstag (7. März) im Qualifying ab 06:00 Uhr.
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Am Sonntag (8. März) startet die Königsklasse mit dem Grand Prix von Australien in ihre Saison 2026. Der Rennstart ist für 05:00 Uhr angesetzt. (Übersicht: Welche Sender 2026 die Formel 1 live übertragen) Meistgelesen in unserem Netzwerk Formelsport
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