Formel 1 Australien 2026: Ferrari vor Red Bull im ersten Training
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Die erste offizielle Bestzeit der Formel-1-Saison 2026 ging an Ferrari: Charles Leclerc war im ersten Freien Training zum Grand Prix von Australien in Melbourne (alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) mit 1:20.267 Minuten auf Soft der Schnellste unter 22 Fahrern. LAT Images Charles Leclerc vor seinem Ferrari-Teamkollegen Lewis Hamilton in Melbourne 2026
Sein Ferrari-Teamkollege Lewis Hamilton belegte Platz zwei vor den beiden Red-Bull-Fahrern Max Verstappen und Isack Hadjar. Nico Hülkenberg im Audi belegte Platz zehn. (Zur Bildergalerie!) Das Wichtigste in aller Kürze
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Ergebnis: 1. Freies Training in Melbourne (Australien) Fotos zum Grand Prix von Australien 2026 Wer war das erste Auto auf der Strecke? Audi-Fahrer Nico Hülkenberg eröffnete das erste Freie Training der Formel-1-Saison 2026 als erstes Fahrzeug auf der Strecke. Er setzte in der ersten Viertelstunde jedoch keine Rundenzeit. (ANZEIGE: Mit Sky alle Trainings, Qualifyings, Sprints und Grands Prix live verfolgen!) Wie haben sich die Rundenzeiten entwickelt? Zunächst haben es die Formel-1-Fahrer verhalten angehen lassen: Esteban Ocon setzte mit 1:34.589 Minuten auf Medium eine frühe Bestzeit, ehe Charles Leclerc 1:31.362 fuhr. Dann ging es Schlag auf Schlag zwischen Ferrari und Red Bull: Die Bestzeit fiel auf 1:21.227 Minuten auf Medium. Video wird geladen…
Max Verstappen nahm als Erster Soft-Reifen und drückte die Bestzeit auf 1:20.908 Minuten. Wieder kam es zum Schlagabtausch zwischen Ferrari und Red Bull. Den Schlusspunkt markierte Leclerc mit 1:20.267 Minuten.
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Zum Vergleich: 2025 erzielte Lando Norris mit 1:17.252 Minuten die Bestzeit im ersten Freien Training in Melbourne. Die Pole-Zeit, ebenfalls von Norris erzielt, lag im Vorjahr bei 1:15.096 Minuten. Stand jetzt ist die neue Generation der Formel-1-Autos also rund drei Sekunden langsamer. Wie schlugen sich die Debütanten? Audi erwischte einen guten Formel-1-Einstand im ersten Freien Training in Melbourne: Das neue deutsche Werksteam belegte mit Gabriel Bortoleto vor Nico Hülkenberg die beiden letzten Positionen in den Top 10. Der Rückstand auf die Spitze betrug rund 1,4 Sekunden. Schwerer tat sich US-Team Cadillac: Valtteri Bottas klassierte sich bei 3,7 Sekunden Rückstand auf Position 17, Sergio Perez erreichte rund sechs Zehntel dahinter Platz 20. Fotos: F1: Grand Prix von Australien (Melbourne) 2026
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Nach einem holprigen Trainingsbeginn und 20 Minuten Zeitverlust in der Boxengasse drehte Arvid Lindblad als einziger Formel-1-Rookie 2026 auf und fuhr im Racing Bulls die fünftschnellste Zeit. Rückstand auf die Spitze: 1,0 Sekunden. Vorsprung auf Teamkollege Liam Lawson: 1,3 Sekunden. Welche Zwischenfälle gab es im ersten Freien Training? Oscar Piastri kam in seiner ersten Runde nur langsam in Fahrt. Er funkte: “Ich habe keine Leistung. Ich kann kein Gas geben.” Er brachte seinen McLaren jedoch noch im ersten Sektor in Gang und konnte seine Fahrt fortsetzen.
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Kurz darauf stand Formel-1-Rookie Arvid Lindblad im Racing Bulls knapp ausgangs der Boxengasse: Ihm war beim Rausfahren der Antrieb ausgegangen. Sportwarte schoben das Auto zurück in die Boxengasse. Lindblad griff erst nach 25 Minuten wieder ins Geschehen ein. Getty Images AsiaPac Sportwarte schieben den Racing Bulls von Arvid Lindblad zurück in die Boxengasse
Zur Hälfte der Einheit rutschte Franco Colapinto im Alpine bei Kurve 3 von der Strecke und hinein ins Kiesbett, rettete sich aber zurück auf den Kurs und setzte sein Training fort.
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Rund 20 Minuten vor dem Ablauf der Zeit meldete Sky einen Getriebedefekt bei Lando Norris, der deshalb nicht mehr länger am Training teilnehmen konnte. Das Team nahm den Unterboden am McLaren ab, Norris verzog sich in die Hospitality. Zwölf Minuten vor Schluss gab es gelbe Flaggen im zweiten Sektor: Alexander Albon hatte seinen Williams ausgangs Kurve 10 am Streckenrang abgestellt. Er funkte: “Mir ging erst die Servolenkung aus, dann ging alles aus.” Das Team funkte zurück: “Wir glauben, es liegt am Hydraulikdruck.” Albon musste das Training aufgeben.
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Sergio Perez drehte sich ausgangs Kurve 4 von der Strecke und funkte: “Ich habe sehr viel Motorbremse.” Warum nahm Fernando Alonso gar nicht am Training teil? Fernando Alonso stand zu Beginn des ersten Freien Trainings im T-Shirt in der Box von Aston Martin. Der Grund: Er konnte aus technischen Gründen nicht am Training teilnehmen. Das Team meldete: “Wir haben ein mutmaßliches Problem im Zusammenhang mit dem Antrieb festgestellt.” Und das, nachdem Teamchef Adrian Newey wenige Stunden vorher auf die Probleme mit dem Honda-Antrieb hingewiesen hatte. Auch beim Schwesterauto von Lance Stroll lief es nicht rund: Stroll schaffte nur drei langsame Runden und wurde bei fast 30 Sekunden Rückstand abgeschlagen Letzter. Welches Problem an seinem Aston Martin vorlag, sagte das Team nicht. Stroll beendete das Training vorzeitig. So geht es weiter beim Grand Prix von Australien Am Freitag (6. März) folgt um 6 Uhr das zweite Freie Training.
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Am Samstag (7. März) findet um 2:30 Uhr das dritte Freie Training statt. Erstmals ernst wird es dann im Qualifying ab 6 Uhr. Am Sonntag (8. März) startet die Formel 1 mit dem Grand Prix von Australien in ihre Saison 2026. Der Rennstart ist für 5 Uhr angesetzt. (Übersicht: Welche Sender 2026 die Formel 1 live übertragen)
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Kevin Scheuren, Kevin Hermann und Stefan Ehlen analysieren das Formel-1-Geschehen in Melbourne täglich um 12 Uhr in interaktiven Livestreams auf dem YouTube-Kanal von . Kanalmitglieder können live ihre Fragen stellen.
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