Formel-1-Boss Domenicali: Keine Angst vor Rücktritt von Alonso & Hamilton

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Max Verstappen, Lewis Hamilton oder Fernando Alonso – sie alle könnten in naher Zukunft ihre Formel-1-Karriere beenden. Während das bei Max Verstappen je nach Reglement noch dauern kann, dürfte es bei den anderen beiden Weltmeistern wohl schneller gehen, schließlich befinden sich beide bereits in ihren Vierzigern.  LAT Images Stefano Domenicali glaubt nicht an einen Rücktritt von Fernando Alonso

Damit würde die Formel 1 natürlich zwei enorme Zugpferde verlieren, doch Formel-1-Boss Stefano Domenicali macht sich darüber keine Sorgen. Zum einen weil er glaubt, dass es auch eine Zeit nach ihnen geben wird, zum anderen aber auch, da er nicht daran glaubt, dass beide nach 2026 das Handtuch werfen. “Wenn wir über Lewis und Fernando sprechen, reden wir natürlich über Giganten unseres Sports; sie sind ganz große Hauptdarsteller”, sagt der Italiener. “Natürlich stehen beide vor unterschiedlichen Herausforderungen und Chancen. Aber zu glauben, dass sie dieses Jahr aufhören könnten? Da habe ich so meine Zweifel, denn sie sind Kämpfer.”
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“Sie haben bewiesen, dass sie – wenn die Mischung aus Auto und Team stimmt – definitiv noch lange mitkämpfen werden”, sagt Domenicali. Genau das ist aber ein Fragezeichen. Gerade Alonsos Aston-Martin-Team gibt bei den Wintertestfahrten ein desaströses Bild ab und scheint fernab vom Schuss zu sein. Und sollte Hamilton 2026 mit Ferrari weiter so große Probleme haben wie im Vorjahr, wo er kein einziges Grand-Prix-Podest einfahren konnte, dann rechnen nicht wenige damit, dass auch er seine Koffer in Maranello packen wird. “GP2-Engine” von gestern, Weltmeister von morgen? Aston Martin, Alonso und das große Ziel! Video wird geladen… Aston Martin zeigt die Lackierung des AMR26 und wir sprechen über die Ziele des Autos.

Zu denen gehört Domenicali aber nicht. “Um ganz offen zu sein: Ich sehe nicht, dass sie zurücktreten”, sagt er. “Ich hoffe, dass ich damit richtig liege, denn sie sind ein sehr wichtiges Kapital für die Formel 1.” Doch selbst wenn es irgendwann einmal so sein sollte, dass die großen Namen den Sport verlassen, dann rücken andere an ihre Stelle. “Man hat es gesehen, als wir fünf neue Jungs dazugeholt haben: Sie waren extrem wichtig für die jüngere Generation”, sagt er. “Die Teenager sind ihnen auf eine Weise gefolgt, die zeigt, wie interessant sich das Publikum unseres Sports verschiebt.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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“Daher sehe ich sie erstens nicht zurücktreten, zweitens hoffe ich, dass sie es nicht tun werden, und sollte es doch irgendwann dazu kommen – was ich nicht glaube -, dann denke ich, dass die neue Generation von Fahrern die Aufmerksamkeit schneller gewinnen wird, weil die Art und Weise, wie man sich heute vernetzt, eine andere ist.”

 
Formel1.de 

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