Formel-1-Liveticker: Ferrari-Mann schlief bei Schumi-Siegen regelmäßig ein

Formel-1-Liveticker: Ferrari-Mann schlief bei Schumi-Siegen regelmäßig ein

 

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Größte Dominanzen
Dabei kommt mir natürlich die passende Fotostrecke in den Sinn mit den größten Dominanzen der Formel-1-Geschichte. Klickt euch doch mal durch! Fotostrecke: Dominanz pur: Die längsten WM-Serien der Formel 1 Mercedes – 8 Titel (2014-2021): Alles beginnt mit Einführung der neuen Turboära. Mercedes ist von Beginn an dominant und kann seitdem von keinem Rennstall verdrängt werden. Ferrari und Red Bull sind zeitweise nah dran, häufig sind die Silberpfeile aber einfach drückend überlegen.

10:50 Uhr
Tombazis: Siege fühlten sich zu leicht an
Tombazis erzählt noch weiter und gibt zu, dass er damals das Gefühl hatte, dass es irgendwann zu leicht war. Schumacher fuhr mit Ferrari von Erfolg zu Erfolg und holte fünf WM-Titel in Folge – im Team fühlte man sich unverwundbar.
“Ich habe irgendwann angefangen zu denken, das ist viel zu einfach, das ist nicht wirklich eine Herausforderung. Egal, was wir tun, wir gewinnen”, so Tombazis, der sich daraufhin nach anderen Herausforderungen umgesehen habe.
“Ich dachte, dass Siege so gut wie garantiert wären. In späteren Phasen meiner Karriere habe ich mir gedacht, wie dumm ich war, zu glauben, dass Siege einfach und garantiert sind, denn offensichtlich habe ich auch andere Phasen in meiner Karriere durchgemacht, in denen es keine Siege gab. Und das war wirklich sehr, sehr hart.”
“Ich hatte also das Gefühl, dass ich die Siege nicht zu schätzen wusste, als sie so leicht zu erringen waren.” 10:00 Uhr
Süße Erinnerungen von Esteban Ocon
Esteban Ocon lässt uns einen kleinen Blick in sein privates Fotoalbum werfen und kramt ein paar Schnappschüsse aus der Vergangenheit aus. Er postet ein paar Bilder, die ihn zusammen mit seinem Vater zeigen – anlässlich des “Fêtes des Pères” in Frankreich, dem Vatertag.
Da sind doch einige lustige Bilder dabei, wo man den verschmitzten Franzosen doch recht eindeutig erkennt. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget();

09:30 Uhr
Toto Wolff & Helmut Marko: Neue beste Freunde?
Früher waren sich Toto Wolff und Helmut Marko bekanntlich nicht sonderlich grün. Das ist auch nicht verwunderlich, angesichts der großen Rivalität zwischen Mercedes und Red Bull auf der Strecke. Mittlerweile scheinen sich die beiden Österreicher aber angenähert zu haben, wie beide
“Es gibt nicht mehr diese Spannungen, wie wir sie in den vergangenen Jahren hatten”, bestätigt Marko. “Ich hab gehört, wir wären jetzt Blutsbrüder, aber das ist doch deutlich übertrieben.”
“Inzwischen sind wir uns doch deutlich näher gekommen”, sagt auch Wolff. “Trotz der Rivalität gibt’s doch gemeinsame Werte, für die wir stehen. Bei all den Dingen, die in den vergangenen Monaten passiert sind, haben wir festgestellt, dass wir ähnlich denken.”
Ein gemeinsamer Feind – wir wissen alle, worum es geht – schweißt eben doch manchmal zusammen. 09:01 Uhr
Auf nach Barcelona
Doch nun wirklich zur Formel 1, wo an diesem Wochenende der Große Preis von Spanien auf dem Programm steht. Es geht nach Barcelona – zum vielleicht drittletzten Mal, denn der Vertrag der Strecke läuft 2026 aus und mit Madrid steht schon ein neues Spanien-Rennen in den Startlöchern, was für viele sicherlich nicht so schlimm sein dürfte.
Zwar ist die Strecke in Katalonien durchaus anspruchsvoll, aber nicht unbedingt die beliebteste, weil die Teams durch viele Testfahrten hier bereits annähernd perfekte Daten haben und Überholen nicht so einfach ist.
Zumindest scheint sie innerhalb unserer Redaktion nicht sehr beliebt zu sein, wenn ich auf das neulich veröffentlichte Streckenranking unserer Redakteure schaue. Denn dort belegt Barcelona unter den aktuellen Strecken nur den 21. von 24 Plätzen … Fotostrecke: Das ultimative Streckenranking aller 24 Kurse von unserem Formel-1-Team Was ist die beste Strecke im Formel-1-Kalender? Unsere Formel-1-Redakteure haben jeder für sich alle 24 Strecken der Saison 2024 bewertet: von 24 Punkten für das persönliche Lieblingsrennen bis zu einem Punkt für die Strecke, die am ehesten weg kann. In der Fotostrecke zeigen wir euch unser Gesamranking von Platz 24 bis Platz 1!

08:23 Uhr
Max Verstappen: Wann ist er in Le Mans dabei?
Einer, der gerne mal in Le Mans dabei wäre, ist Weltmeister Max Verstappen. Der Red-Bull-Pilot hatte in der jüngeren Vergangenheit offen darüber gesprochen, dass er irgendwann nach seiner Formel-1-Karriere mitmachen möchte – oder vielleicht auch vorher, wenn für ihn eine gute Vorbereitung möglich ist.
“Natürlich kann man Le Mans und die Formel 1 nicht an einem Wochenende fahren, aber wenn es sich gut kombinieren lässt, dann denke ich, dass es auch während der F1-Saison möglich ist”, sagt er.
Nico Hülkenberg war bislang der letzte Fahrer, der Le Mans und Formel 1 in der gleichen Saisonabsolviert hat – und er gewann 2015 auch mit Porsche.
Verstappen wurde sogar schon von einigen Teams kontaktiert, wie er verrät: “Natürlich wird man von bestimmten Leuten kontaktiert, aber es muss zum richtigen Zeitpunkt und auf die richtige Art und Weise kommen”, sagt er, ob es Gespräche gegeben habe.
Aber: “Ich möchte auch keine übereilte Entscheidung treffen. Mit diesen neuen Autos wird es wohl noch mindestens ein oder zwei Jahre dauern, bis man alles besser versteht, denn am Ende des Tages ist es immer noch eine Balance-of-Performance-Geschichte und das macht es schwierig. Das müssen sie erst aussortieren.” 07:56 Uhr
Ferrari mit Doppeltriumph
Noch ein letzter Fakt zu Le Mans, weil dieser schon etwas Besonderes ist: Ferrari hat 2024 nicht nur den berühmten Langstrecken-Klassiker gewonnen, sondern vor drei Wochen ja auch das prestigeträchtige Rennen der Formel 1 in Monaco.
Damit ist Ferrari der erste Hersteller seit Alfa Romeo 1934 (!), der diese zwei bedeutsamen Rennen im selben Jahr gewinnen konnte.
Das dürfte Trost genug für das verkorkste Kanada-Rennen zuletzt sein … queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 07:41 Uhr
Die Formel 1 und das 24-Stunden-Rennen
Die Formel 1 hat Le Mans am vergangenen Wochenende die Bühne überlassen. Allerdings hat kein aktueller Pilot die Chance genutzt, beim Langstrecken-Klassiker dabei zu sein – aber das würde sich zeitlich mit der Vorbereitung auch nicht wirklich ausgehen. Trotzdem war auch in diesem Jahr wieder viel Formel-1-Prominenz am Start: Nicht weniger als 18 frühere Piloten gingen in der höchsten Hypercar-Klasse an den Start, darunter neben Mick Schumacher etwa Jenson Button, Robert Kubica, Romain Grosjean und Nyck de Vries.
Gewonnen hat 2024 aber keinen von denen, denn der Sieg ging an Ferrari mit Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen.
De Vries und Ex-Toyota, -Sauber und -Caterham-Pilot Kamui Kobayashi holten zusammen mit Jose Maria Lopez immerhin Platz zwei für Toyota, Vorjahressieger Antonio Giovinazzi wurde in einem weiteren Ferrari Dritter.
Die weiteren Positionen der früheren Formel-1-Piloten:
4. Andre Lotterer (Porsche)
5. Sebastien Buemi (Toyota)
5. Brendon Hartley (Toyota)
8. Will Stevens (Porsche)
9. Jenson Button (Porsche)
10. Daniil Kwjat (Lamborghini)
11. Paul di Resta (Peugeot)
11. Stoffel Vandoorne (Peugeot)
12. Jean-Eric Vergne (Peugeot)
13. Romain Grosjean (Lamborghini)
29. Jack Aitken (Cadillac)
DNF Robert Kubica (Ferrari)
DNF Sebastien Bourdais (Cadillac)
DNF Felipe Nasr (Porsche)
DNF Mick Schumacher (Alpine) queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); vorherige Seite 1 2 nächste Seite neu laden

 
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