Formel-1-Liveticker: Hamilton rät Mercedes zu Antonelli
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vorherige Seite 1 2 … 5 nächste Seite neueste zuerst älteste zuerst neueste zuerst 8 pro Seite 8 pro Seite 16 pro Seite 32 pro Seite window.OB_ContextKeyValue=’liveticker’; 19:18 Uhr
Sollte die Formel 1 wieder lauter werden?
Wird die Formel 1 ab 2030 wieder lauter? Daniel Ricciardo ist auf jeden Fall dafür und erklärt: “Als ich in die Formel 1 kam, war der Motor viel lauter.” Das habe ihm persönlich noch einmal ein intensiveres Gefühl vermittelt.
Der Australier erinnert sich: “Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich jünger und unerfahren war und der Sport mich noch ziemlich einschüchterte. Aber wenn der Motor ansprang, dachte ich: ‘Wow!'”
“Es war einschüchternd. Es war beängstigender”, so Ricciardo, der erklärt, dass das Gefühl damals “cool” gewesen sei. Auch Carlos Sainz erklärt, dass er “sehr happy” wäre, wenn die Formel 1 wieder lauter werden würde.
Und vielleicht kehrt dieser Sound in ein paar Jahren ja tatsächlich wieder zurück … 19:03 Uhr
Verstappen: Die Gegner sind insgesamt näher dran
Der Weltmeister erklärt, dass der Sieg von McLaren in Miami keine so große Überraschung gewesen sein sollte. Er betont: “Schon die ersten fünf Rennen [der Saison] waren nicht so einfach, wie es immer dargestellt wird.”
“Es ist immer eine Frage der Details, wo man Unterschiede macht, und einige Wochenenden waren ein bisschen besser als andere. Ich denke, schon seit Beginn des Jahres sind die anderen Teams näher dran als im letzten Jahr”, so Verstappen.
War die Niederlage in Miami daher also nur eine logische Konsequenz? Im Hinblick auf das Wochenende in Imola erklärt Verstappen auf jeden Fall, dass man auch vom Red-Bull-Update hier nicht zu viel erwarten sollte.
Er erinnert daran, dass auch andere Teams neue Teile dabei haben. “Im Moment ist es also sehr schwierig zu wissen, wo wir stehen werden”, so der Weltmeister. 18:49 Uhr
Sainz: Ferrari wieder in Normalform
Laut Carlos Sainz hängt es aktuell sehr von der Art der Strecke ab, ob Ferrari ein gutes oder schlechtes Wochenende hat. “Ich denke, dass die Strecke in Miami besser zu unserem Auto passte”, erklärt er.
“Wir hatten eine wirklich gute Pace, auch wenn McLaren und Red Bull vielleicht einen halben Schritt voraus waren”, so Sainz, nachdem Ferrari zuvor in China noch das Podium verpasst hatte.
Bei allen anderen Saisonrennen schaffte es die Scuderia bislang auf das Podest und Sainz erklärt: “Unser Auto fühlte sich [in Miami] wieder normal an, während es sich vor allem in China wirklich nicht gut anfühlte.”
“Ich denke also, dass wir sehr abhängig von der Strecke sein werden, und hoffentlich ist Imola eine dieser guten Strecken für uns und wir können eine gute Show vor den Zuschauern abliefern”, so Sainz.
18:32 Uhr
Lauf für Senna
Sebastian Vettel wird an diesem Wochenende in Imola nicht nur den alten Senna-McLaren fahren. Er hat auch einen Lauf ganz im Zeichen des Brasilianers organisiert – inklusive Schweigeminute. Eine tolle Idee.
Und toll finden wir auch, dass so viele Fahrer und weitere Leute aus dem Paddock daran teilnehmen. Obwohl das Wetter weiterhin nicht gerade einladend ist, wie unsere Jungs vor Ort berichten … Erwin Jaeggi
18:18 Uhr
Magnussen: Aktuelle Vorgaben gehen gegen Instinkt
Der Däne ist nicht nur mit der Situation rund um die Strafpunkte unzufrieden. Er kritisiert außerdem, dass die Vorgaben der FIA, wie man sich im Zweikampf verhalten müsse, aktuell in eine falsche Richtung gehen.
Magnussen erklärt: “Wir kommen alle aus dem Kartsport und haben gelernt, gegeneinander zu fahren. Und ich habe das Gefühl, dass die Richtlinien in diesem Jahr der natürlichen Renndynamik, die wir alle als junge Kinder gelernt haben, etwas entgegenwirken.”
“Zum einen sind Formel-1-Fahrer schnell, aber auch sehr gut im Racing. Das muss man herausstellen. Das muss ein Teil [der Show] sein”, fordert Magnussen. Doch aktuell gehe es dabei eben nicht in die richtige Richtung.
Passt ein bisschen zu einer Aussage von Carlos Sainz, der über seine Strafe in Miami sagt: “Ich verlor beim Überholen von Oscar nur minimal die Kontrolle über das Auto. Leider habe ich seinen Frontflügel beschädigt.”
Trotzdem habe er eine Strafe bekommen, während andere Aktionen in Miami nicht bestraft worden seien – zum Beispiel jene beim Start, als sich Sergio Perez komplett verbremste. Zu seinem Glück kam es dabei allerdings nicht zu einem Kontakt. 17:59 Uhr
Mercedes: Müssen weiter geduldig sein
Im Hinblick auf die sportlichen Chancen an diesem Wochenende erklärt George Russell: “Im Moment ist es in der Formel 1 so schwierig, genau zu wissen, wie es ausgeht. Red Bull ist an der Spitze und kämpft um den Sieg.”
Aber dahinter gehe es “zwischen den drei nächsten Teams” sehr eng zu, so Russell, der damit neben Mercedes auch Ferrari und McLaren meint. Dazu komme eventuell noch Aston Martin, bei denen es mal besser und mal schlechter laufe.
“Man kann es wirklich nicht sagen, aber ich denke, wir sind froh, dass es jetzt ein konventionelles Rennwochenende ist”, betont Russell nach zuletzt zwei Sprint-Wochenenden in China und Miami.
Und Lewis Hamilton erklärt: “Es ist einfach ein Geduldsspiel.” Man müsse auf weitere Updates warten und in der Zeit das Maximum aus dem herausholen, was man eben zur Verfügung habe.
“Aber es ist wirklich ermutigend, dass wir in der Fabrik und im Windkanal Fortschritte sehen”, so Hamilton. Mal schauen, wann sich das auch konstant in den Ergebnissen widerspiegelt. 17:30 Uhr
Vowles: So habe ich um Albon gekämpft
Der Williams-Teamchef verrät, dass die langfristige Vertragsverlängerung von Alexander Albon ein wichtiger Schritt für ihn war. Er berichtet: “Alex und ich haben im Januar letzten Jahres zu Abend gegessen, da hatte ich noch nicht bei Williams angefangen.”
Schon damals habe er ihm gesagt, dass er ihn unbedingt langfristig an Williams binden wolle. “Zu diesem Zeitpunkt habe ich ihm bereits gesagt: ‘Ich möchte, dass du langfristig hier bleibst, und so wird es aussehen'”, so Vowles.
Er habe “keinen Zweifel daran” gehabt, Albon über 2025 hinaus halten zu wollen. Er habe sich daher auch von anderen Bewegungen auf dem Fahrermarkt in diesem Jahr nicht aus dem Konzept bringen lassen.
“Diese Deadline, die wir erreicht haben, war genau die, über die wir vorher gesprochen hatten. Nichts hat sich geändert”, betont der Teamchef. 17:10 Uhr
Ocon: Möchte “so früh wie möglich Sicherheit”
Der Franzose gehört auch zu den Fahrern, die noch keinen Vertrag für 2025 unterschrieben haben. In seiner heutigen Medienrunde hat er dazu erklärt: “Wir wissen, wie es in der Formel 1 läuft und wie schnell es sich verändern kann.”
“Das Wichtigste ist, so früh wie möglich Sicherheit zu haben. Das ist mein klares Ziel”, so Ocon, der 2018 schon einmal schlechte Erfahrung gemacht hat, weil er zu lange abwartete – und am Ende kein Stammcockpit für 2019 bekam.
“Ich glaube, ich mache in diesem Jahr gute Arbeit, so wie in den vergangenen Jahren. Ich verdiene einen Platz in der Formel 1”, sagt er selbstbewusst, stellt aber auch klar: “Je schneller es durch ist, desto besser.”
“Ich bin immer noch ein Mercedes-Junior. Das Management ist immer noch Mercedes, das hat sich seit 2015 nicht verändert. Wir sprechen viel miteinander, auch mit Toto. Wir werden entscheiden, was das Beste für die Zukunft ist”, so Ocon. vorherige Seite 1 2 … 5 nächste Seite neu laden
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