Formel-1-Liveticker: Muss Red Bull in Sachen Flexiwings nachziehen?
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vorherige Seite 1 2 nächste Seite neueste zuerst älteste zuerst neueste zuerst 8 pro Seite 8 pro Seite 16 pro Seite 32 pro Seite window.OB_ContextKeyValue=’liveticker’; 12:08 Uhr
Wolff: Mercedes in Baku besser als in Monza?
“Wir fahren nach Baku mit dem Ziel, eine bessere Leistung als in Zandvoort und Monza zu zeigen”, sagt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. “Beides waren schwierige Rennen für uns. Unser relatives Tempo war nicht so stark wie vor der Sommerpause und einige unserer Konkurrenten haben einen Schritt nach vorne gemacht.”
“Wir haben an beiden Wochenenden phasenweise eine gute Pace gezeigt, waren aber nicht in der Lage, diese konstant abzurufen, und wir haben die Zeit seither damit verbracht, zu analysieren, warum das so war”, so Wolff.
“Wir haben jetzt die Gelegenheit zu zeigen, dass wir die notwendigen Lektionen gelernt und Verbesserungen vorgenommen haben, sowohl für dieses Wochenende in Aserbaidschan als auch für die folgende Woche in Singapur.”
“Es gibt noch viele Rennen, und wir werden um jeden möglichen Punkt kämpfen, angefangen an diesem Wochenende in Baku”, sagt er weiter. “Wir haben noch acht Rennen vor uns, bevor die Zielflagge in Abu Dhabi fällt. Wir konzentrieren uns darauf, die Saison so stark wie möglich zu beenden.” 11:46 Uhr
Zeitplan der FIA-Pressekonferenzen
Auch an diesem Wochenende in Baku gibt es natürlich wieder die obligatorischen Pressekonferenzen. Am Donnerstag nehmen dabei diese Fahrer auf der Couch Platz.
12:30 Uhr MESZ:
Oliver Bearman (Haas)
Guanyu Zhou (Sauber)
Franco Colapinto (Williams)
13 Uhr MESZ:
Pierre Gasly (Alpine)
Fernando Alonso (Aston Martin)
Daniel Ricciardo (Racing Bulls)
Am Freitag um 13:30 Uhr sind dann die Teamvertreter dran, die sich eine halbe Stunde lang den Fragen stellen werden. Das sind:
Ayao Komatsu (Haas)
Alessandro Alunni Bravi (Sauber)
Christian Horner (Red Bull)
Nach Qualifying und Rennen sind dann wie üblich die Top 3 der jeweiligen Session dran. 11:28 Uhr
McLaren: O’Ward Freitagsfahrer in Mexiko
Apropos F1-Chance: McLaren lässt IndyCar-Fahrer Pato O’Ward als Freitagsfahrer beim Großen Preis von Mexiko ran. O’Ward war bereits zwei Mal Freitagsfahrer für das Team und durfte 2022 und 2023 jeweils beim Saisonfinale in Abu Dhabi fahren.
Diesmal lässt McLaren ihn vor seinem Heimpublikum in Mexiko fahren – für wen, das wurde noch nicht verkündet. McLaren muss auch noch einen zweiten Einsatz vergeben, Kandidat wäre unter anderem Juniorfahrer Gabriel Bortoleto. Eine Übersicht über die Freitagsfahrer findet ihr hier. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget();
11:10 Uhr
Chancen für F1-Junioren
Dafür bekommen einige andere Formel-1-Junioren in Baku eine Chance, sich in der Formel 2 zu beweisen. Durch den Einsatz von Oliver Bearman bei Haas wird dessen Platz bei Prema für ein Rennen frei. Den wird Formel-3-Vizemeister Gabriele Mini, ein Alpine-Junior, besetzen.
Derweil erlebt Zak O’Sullivan derzeit harte Tage: Erst musste der Brite zuschauen, wie Williams Franco Colapinto als Ersatz für Logan Sargeant vorzog, obwohl der Argentinier 2023 in der Formel 3 hinter ihm gelandet war, und jetzt verliert der Monaco-Sieger auch noch sein ART-Cockpit an einen weiteren Williams-Junior: Luke Browning. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 10:45 Uhr
Red Bull: Schluss mit Junioren in der Super Formula?
Dass Red Bull Junioren in der japanischen Super Formula parkt, wird ab 2025 unwahrscheinlicher. Pierre Gasly oder Liam Lawson wurden nach der Formel 2 erst einmal in die japanische Rennserie geschickt, bevor sie den Aufstieg in die Formel 1 machen durften. Doch die Kooperation mit Hondas führendem Team soll nach Ablauf der Saison enden.
Ein Sprecher von Honda hat bestätigt, dass das gemeinsame Juniorenprogramm mit Red Bull nicht mehr fortgesetzt werden wird. Das ist aber wenig überraschend, schließlich endet nach 2025 auch die gemeinsame Zeit in der Formel 1, bevor Honda Aston Martin zu seinem De-facto-Werksteam machen wird.
Damit wäre wohl ein Ausweg für Red-Bull-Junior Isack Hadjar zu, der bei einem eventuellen Titel nicht in die Formel 2 zurückkehren dürfte. Sollte er keinen Platz in der Formel 1 bekommen, wäre ein Jahr als Testfahrer wohl die wahrscheinlichste Option. Und auch die Zukunft von Ayumu Iwasa, der 2024 das Mugen-Cockpit besetzt, ist damit offen. 10:11 Uhr
FIA: Budgetgrenze von keinem Team überschritten
Alle zehn Teams haben sich an die Budgetgrenze gehalten. Das hat die FIA soeben bekannt gegeben. Der Verband hat die Ergebnisse der Untersuchungen verkündet, ob sich alle Teams in ihrem erlaubten finanziellen Rahmen bewegen. Und anders als bei Red Bull zwei Jahre zuvor konnte die FIA diesmal keine Beanstandungen finden.
Aber: Bei zwei Motorenherstellern gab es kleinere Probleme. Alpine und Honda sollen verfahrenstechnische Verstöße begangen haben. Trotzdem sollen sich beide innerhalb der Budgetgrenze bewegt haben.
Die Cost Cap Administration (CCA) sagt: “Sowohl Alpine Racing SAS als auch HRC haben zu jeder Zeit in gutem Glauben gehandelt und arbeiten derzeit mit der CCA zusammen, um die Angelegenheit abzuschließen.”
“In Anbetracht der Art des Verstoßes, der Komplexität der neuen Finanzvorschriften für PU-Hersteller und der Herausforderungen, die mit dem ersten Jahr ihrer Umsetzung verbunden sind, beabsichtigt die CCA, diesen beiden PU-Herstellern vorzuschlagen, ihre jeweiligen Verstöße durch das Accepted Breach Agreement (ABA) zu regeln.” Mehr dazu gibt es in unseren News. 10:04 Uhr
Fahrerwechsel während der Saison
Der Einsatz von Bearman ist bereits der dritte Fahrerwechsel in dieser Saison. So sah es in den vergangenen 20 Jahren aus. Fotostrecke: Formel-1-Fahrerwechsel während der Saison in den letzten 20 Jahren 2004 – 7 Fahrerwechsel: Renault schmeißt Jarno Trulli raus und holt Villeneuve für drei Rennen – Trulli geht zu Toyota, wo am Saisonende viel gewechselt wird. Auch Ralf Schumacher ist wieder beteiligt und fällt nach seinem Unfall in Indianapolis lange aus. Bei Jordan kommt Timo Glock in Kanada zu seinem Debüt und holt auf Anhieb Punkte.
09:57 Uhr
Bearman vor Renndebüt mit Haas
Kevin Magnussen wird am Wochenende in Baku nicht dabei sein. Der Däne hatte in Monza seinen zwölften Strafpunkt erhalten und ist für ein Rennen gesperrt. Ihn ersetzt Oliver Bearman, der im kommenden Jahr Stammfahrer bei Haas sein wird. Für den Briten wird es der erste Renneinsatz für das amerikanische Team werden.
Er sagt vor dem Wochenende: “Ich freue mich darauf, wieder in ein Formel-1-Auto zu steigen und mein erstes komplettes Wochenende zu bestreiten. Ich habe mit dem Team bereits FT1-Rennen absolviert, aber darauf aufzubauen und ein ganzes Wochenende zu bestreiten, ist eine wirklich aufregende Aussicht”, so Bearman.
Wie man in Baku erfolgreich ist, weiß der Youngster, denn 2023 hatte er gleich beide Formel-2-Rennen auf der Strecke gewonnen – so etwas kommt nicht so häufig vor. “Es ist eine meiner Lieblingsstrecken, auf der ich gerne fahre, deshalb freue ich mich sehr darauf”, sagt er.
“Ich bin froh, dass ich viele Runden im Auto habe, denn das wird mein erstes komplettes Wochenende sein, was ich bisher noch nicht hatte.” vorherige Seite 1 2 nächste Seite neu laden
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