Formel-1-Liveticker: Will bald keiner mehr für Red Bull fahren?

Formel-1-Liveticker: Will bald keiner mehr für Red Bull fahren?

 

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Ein Titel für Red Bull
Die ganz großen Erfolge feiert Red Bull in der Formel 1 aktuell nicht, aber zumindest im virtuellen Rennsport sind die Bullen weiterhin das Maß aller Dinge. Jarno Opmeer hat nämlich die offizielle Sim-Racing-Weltmeisterschaft der Formel 1 gewonnen.
Opmeer gewann die virtuelle Serie 2025 bereits zum dritten Mal und ist damit sozusagen “virtueller Rekordmeister” der Formel 1. Früher ging der Niederländer übrigens auch bei echten Autorennen an den Start.
Nachdem er im Kartbereich sogar mehrere Titel gewann, holte er später auch in der Formel 4 noch einige Siege. Über den Formel-Renault-Eurocup kam seine Karriere anschließend aber nicht mehr hinaus.
Stattdessen holt er seit 2019 jetzt Siege und Meisterschaften im virtuellen Rennsport. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 11:52 Uhr
Heute vor 32 Jahren …
… gewann Ayrton Senna zum zweiten und letzten Mal sein Heimrennen in Brasilien. Nachdem er bereits 1991 in Interlagos triumphiert hatte, setzte er sich zwei Jahre später erneut gegen die Konkurrenz durch.
Sein Triumph war zugleich McLarens 100. Sieg in der Formel 1. Außerdem stand Damon Hill, der drei Jahre später Weltmeister werden sollte, beim Brasilien-GP 1993 zum ersten Mal in der Königsklasse auf dem Podium. Mehr spannende Statistiken gibt es in unserer großen Datenbank!    

11:18 Uhr
Marko gesteht: Verstappen ist nicht glücklich
Helmut Marko hat nun ganz offen eingeräumt, dass Max Verstappen Liam Lawson gerne als Teamkollegen behalten hätte. “Wir wissen, dass Max nicht glücklich ist”, so Marko gegenüber De Telegraaf.
“Aber wir brauchen zwei Autos an der Spitze. Nicht nur für die Konstrukteurs-Meisterschaft, sondern auch, um Max zu seinem fünften Weltmeistertitel zu verhelfen”, vereidigt er den Wechsel.
Denn mit einem schnelleren Teamkollegen hätte Verstappen “in den Rennen strategisch” mehr Möglichkeiten. “Wir können Yukis Erfahrung und Form jetzt gut nutzen. Das ist es, was zählt”, so Marko.
“Das ist am Ende des Tages im Sinne des Teams. Und damit auch zu Gunsten von Max”, ist er sich sicher.
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09:33 Uhr
Schumacher: Red Bull hätte Hülkenberg holen sollen
Ebenfalls spannend: Im gleichen Interview bei Sky erklärt Schumacher, dass sich Red Bull den ganzen Ärger hätte sparen können, wenn man einfach einen erfahrenen Piloten wie Nico Hülkenberg ins zweite Auto gesetzt hätte.
“Der Fehler war von Anfang an, nicht Nico Hülkenberg ins Auto zu lassen”, findet Schumacher und erklärt, er sehe “im Moment keinen Junioren”, der mit Max Verstappen mithalten könne.
“Die große Fehlentscheidung” sei es daher gewesen, nicht auf einen Fahrer “von außen” zu setzen. “Und das war Christian Horner, der scheinbar [Hülkenberg] nicht wollte”, so der sechsmalige Grand-Prix-Sieger.
“Man hätte neben Max Verstappen eine klare, erfahrene Nummer 2 gebraucht”, so Schumacher, “und ich glaube, nichts gegen Nico, aber das hätte gut funktioniert.” 09:15 Uhr
Schumacher: Red Bull hätte Lawson ganz rauswerfen sollen
Harte Worte von Experte Ralf Schumacher bei Sky. Dort sagt er nämlich, er sei “erstaunt, was [Lawson] jetzt dabei bei den Racing Bulls zu suchen hat, weil ehrlicherweise gibt es ja genug junge [Fahrer], die man dann hätte dort einsetzen können.”
“Ich hätte Liam Lawson gar nicht mehr in ein Formel-1-Auto gesetzt, hätte die Chance direkt an einen jungen Fahrer gegeben. Da sind genug in der Warteschleife, weil eins ist auch klar: Er wird wahrscheinlich nie ein Topfahrer werden”, so Schumacher.
“Und da kann man dann auch gleich in so einer Situation auf den Nächsten in der Reihe gehen und sein Glück versuchen”, findet Schumacher, der zugleich noch einmal betont, dass er an Yuki Tsunodas Stelle nicht zu Red Bull gegangen wäre.
Er hätte das Angebot “abgelehnt, weil einfach das Auto im Moment ein Problem ist. Ich habe ja fast das Gefühl, der Racing Bull ist das bessere Auto von beiden, ist einfacher zu fahren”, so Schumacher.
Tsunoda könne daher bei Red Bull fast nur verlieren. 08:47 Uhr
Bottas im McLaren
Nanu, warum ist Valtteri Bottas denn gestern in Barcelona in einem Formel-1-McLaren unterwegs gewesen? Der Finne absolvierte einen “TPC-Test”, also einen Test mit einem mindestens zwei Jahre alten Auto.
Hintergrund ist wohl die Tatsache, dass Bottas in seiner Funktion als Mercedes-Ersatzpilot auch dem Kundenteam McLaren zur Verfügung steht. So einen Deal gab es einst zum Beispiel auch bei Mick Schumacher.
Der Test von Bottas im MCL60 aus der Saison 2023 diente also vermutlich nur dazu, sich ein bisschen mit dem Auto vertraut zu machen, falls McLaren seine Dienste wirklich einmal benötigen sollte. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 08:29 Uhr
Lawson meldet sich: Situation ist “hart”
Viel wurde über ihn gesprochen, inzwischen hat sich Liam Lawson in den sozialen Medien auch endlich selbst zu Wort gemeldet. “Ein Red-Bull-Racing-Fahrer zu sein, war mein Traum, seit ich ein Kind war”, schreibt er dort.
“Es ist das, worauf ich mein ganzes Leben hingearbeitet habe”, so Lawson, der daher gesteht: “Es ist hart, aber ich bin dankbar für alles, was mich an diesen Punkt gebracht hat.”
“An jeden, der mir beigestanden hat: Danke für all die Unterstützung, das bedeutet mir alles”, schreibt er weiter und bedankt sich gleichzeitig für “den herzlichen Empfang” bei den Racing Bulls.
Jetzt freue er sich auf das nächste Rennen in Suzuka. 08:13 Uhr
Hat Tsunoda bei Red Bull überhaupt eine Chance?
Zumindest Experte Christian Danner hat daran ziemliche Zweifel. “Die Frage, die sich jeder stellt, ist: Wird er überfordert sein?”, so der ehemalige Formel-1-Pilot gegenüber RTL.
“Dieser Red Bull ist wahnsinnig schwierig zu fahren”, betont er. Das Auto sei “alleine im Moment von Max Verstappen zu meistern. Alle anderen sind daran gescheitert”, erinnert Danner.
“Die Chance, dass das bei Yuki Tsunoda genauso passieren wird, ist doch relativ groß”, glaubt der Experte, der mit dieser Meinung im Fahrerlager nicht alleine dasteht.
Bereits bevor der Wechsel offiziell verkündet wurde, riet zum Beispiel Ralf Schumacher Tsunoda davon ab, von den Racing Bulls ins A-Team von Red Bull zu wechseln.
Umso spannender wird es, wie sich der Japaner in einer Woche bei seinem Heimrennen in Suzuka schlägt. vorherige Seite 1 2 nächste Seite neu laden

 
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