Formel-1-Reporter: Cadillac hat vor dem Debüt bereits eine Milliarde investiert

Formel-1-Reporter: Cadillac hat vor dem Debüt bereits eine Milliarde investiert

 

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In weniger als zwei Wochen wird Cadillac beim Großen Preis von Australien (kompletter Rennkalender 2026) sein Formel-1-Debüt feiern. Doch bevor es überhaupt so weit war, musste das US-amerikanische Team (alle Details zum Einstieg) schon tief in die Tasche greifen, meint Formel-1-Reporter Will Buxton.  Getty Images Europe Cadillac hat vor dem Formel-1-Debüt bereits viel Geld investiert

“Lassen Sie uns von Anfang an eine Grundlage festlegen”, sagt der Brite im Podcast Up to Speed. “Sie haben bereits – und sie haben noch nicht einmal ein Rad im Renneinsatz gedreht – eine Milliarde Dollar ausgegeben. Man geht davon aus, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt so viel investiert haben. Und das nur, um es überhaupt ins Starterfeld zu schaffen.” “Und sie haben keinen Titelsponsor”, ergänzt Buxton. “Das ist also eine gewaltige Unternehmung – nicht nur für Cadillac und General Motors, sondern auch für TWG, Dan Towriss und die gesamte Gruppe hinter den Kulissen, die dieses Team aufbaut und an den Start bringt. Es ist ein massives finanzielles Engagement.” Warum Cadillac “keine optimierte Strategie” hat Anders als Neueinsteiger Audi, die mit Sauber ein bestehendes Team samt kompletter Infrastruktur übernommen haben, hat Cadillac mit einem weißen Blatt Papier begonnen. Und dabei offenbar einen Fehler gemacht: Denn das Team verfügt über den Hauptsitz in Fishers, eine zusätzliche Fertigung in Charlotte und Warren sowie eine Fabrik in Silverstone. Fährt Cadillac 2026 nur hinterher? Video wird geladen… Der große Cadillac-Check für die F1-Saison 2026

“Ich frage mich, wie viele von ihnen langfristig dabeibleiben werden”, spielt der bekannte Formel-1-Reporter auf die Sinnhaftigkeit dieser Verteilung an. “Drei Standorte zu haben, ist potenziell keine optimierte Strategie für irgendein Team, geschweige denn für ein brandneues.”
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“Und ich denke, es gibt zwei unterschiedliche Probleme darin, wie sich Cadillac als amerikanisches Team schlagen wird”, glaubt Buxton. “Das eine ist die amerikanische Arbeitskultur: Es gibt keine Auszeiten. Man arbeitet, man arbeitet weiter, man arbeitet sich buchstäblich zugrunde. Familie, welche Familie? Man arbeitet.” Cadillac-Mitarbeiter arbeiten fast ohne Pause? “Aber dann gibt es auch noch die Formel-1-Mentalität: Wenn es dir nicht gefällt, dann mach etwas anderes. Wir finden schon jemanden Jüngeren und Günstigeren, der es macht, der den Job übernimmt, den du nicht machen willst oder nicht bereit bist zu machen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Dazu kommt, dass die Zeitverschiebung ein Problem darstelle. “Wenn du im Vereinigten Königreich ansässig bist, arbeitest du den ganzen Tag”, meint der Brite. “Danach musst du den Großteil der Nacht durcharbeiten, weil Amerika zu diesem Zeitpunkt erst noch aufwacht. Also bekommst du drei Stunden Schlaf – und die Saison hat noch nicht einmal begonnen.”

 
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