Formel-1-Tests: Diese Designs gab es nie im Rennen

Formel-1-Tests: Diese Designs gab es nie im Rennen

 

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Die erste Ausfahrt eines neuen Formel-1-Autos vermittelt manchmal ein falsches Bild. Denn mitunter fahren die Teams bewusst zum Beispiel mit konventionellen Flügeln und Unterböden, um ihre wahren Innovationen nicht sofort zu zeigen. Gelegentlich sind die Autos bei den Testfahrten sogar in speziellen Farben gehalten: Wir nennen das “Testdesigns”, weil diese Designs nicht in Rennen verwendet werden.   Renault-Fahrer Fernando Alonso testet vor Jahresende 2006 für McLaren

Einige besonders markante Testdesigns aus der Formel-1-Historie stellen wir in unserer Fotostrecke vor. Und natürlich liefern wir die passenden Informationen dazu. Denn es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb Teams ihre Fahrzeuge nach den Tests und vor den Grands Prix noch einmal umgestalten. McLaren etwa hat das in der jüngeren Formel-1-Vergangenheit schon mehrfach gemacht: Bei den ersten Testfahrten schickte das Team seine Autos in der McLaren-Traditionsfarbe Orange auf die Strecke, nur um kurz danach zum damals aktuellen Farbschema Silber zurückzukehren. Fotostrecke: Die denkwürdigsten Formel-1-Testdesigns Als sich McLaren und sein langjähriger Sponsor Marlboro trennen, sieht alles danach aus, als würde das Team 1997 zur Traditionsfarbe Orange zurückkehren. Doch mit dem neuen Geldgeber West und …

Außerdem zeigte McLaren vor Saisonbeginn 2025 bei Pirelli-Reifentests zwar sein inzwischen wieder aufgelegtes Orange, verzichtete bei den Probefahrten jedoch auf sämtliche Sponsorenaufkleber. Das haben vor McLaren auch schon andere Rennställe so gemacht.
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Oder BMW: Als sich der Motorenhersteller aus München Ende der 1990er-Jahre auf den Formel-1-Einstieg bei Williams vorbereitete und mit Williams-Autos testete, tat BMW das mit auffälligen BMW-Farbdesigns, die später nicht mehr aufgegriffen wurden. Klassische Testdesigns eben. Es gab auch schon komplett “nackte” Autos bei Formel-1-Testfahrten. Dann, wenn die Autos praktisch direkt aus dem Werk auf die Strecke rollen und sich noch im nicht folierten Kohlefaser-Look präsentieren. Das Ergebnis ist ein komplett schwarzes Rennfahrzeug, wie es auch Michael Schumacher schon gesteuert hat – oder Aston Martin 2026 beim Formel-1-Shakedown in Barcelona.  Aston Martin Lance Stroll im Aston Martin AMR26 in Barcelona 2026

Red Bull wiederum hat bereits mehrfach ein Camouflage-Design verwendet. Darunter versteht man ein Tarnmuster, wie es zum Beispiel Automobil-Hersteller für ihre Erlkönig-Versuchsfahrzeuge verwenden: Linien, Streifen und Formen sollen die wahren Formen der Aerodynamik verschleiern und Beobachter nicht sofort das erkennen lassen, was wirklich vorhanden ist. Und dann wären da natürlich noch die Testdesigns, die es aus offensichtlichen Gründen nicht an den Rennstart gebracht haben: Weil es Autos von Reifenherstellern waren, die mit diesen Autos nur ihre Reifen erproben und weiterentwickeln wollten. Eine Rennteilnahme stand dabei natürlich nie zur Debatte. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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All das und mehr findet sich in unserer Fotostrecke zu berühmten und denkwürdigen Formel-1-Testdesigns aus mehreren Jahrzehnten Formel-1-Geschichte. Und manche der genannten Teams gibt es schon nicht mehr.

 
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