Günther Steiner glaubt: Die Formel-1-Saison 2026 ist noch nicht gelaufen

Günther Steiner glaubt: Die Formel-1-Saison 2026 ist noch nicht gelaufen

 

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Ist Mercedes’ Dominanz für die Formel-1-Saison 2026 in Stein gemeißelt? Nein, sagt der ehemalige Haas-Teamchef Günther Steiner. Er glaubt, dass Mercedes in diesem Jahr aufgrund der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit Gegenwind von anderen Teams bekommen wird.  LAT Images Wie lange hält die Erfolgssträhne von Mercedes an?

Nach den ersten beiden Saisonläufen führt Mercedes die Konstrukteurswertung mit 98 Punkten an – 31 Punkte vor Ferrari auf Rang zwei. George Russell gewann den Saisonauftakt in Australien sowie den Sprint in China, und sein Teamkollege Andrea Kimi Antonelli feierte beim Großen Preis von China seinen ersten Sieg. Obwohl das Team aus Brackley das Auftakt-Doppel dominiert hat, warnt Steiner davor, voreilig den Schluss zu ziehen, dass diese Erfolgsserie bis zum Jahresende anhalten wird: “Das Einzige, was ich sagen würde, ist, dass wir voreilige Schlüsse ziehen nach dem Motto: ‘Oh, das wird jetzt bis zum Ende des Jahres Mercedes-Land sein'”, sagt Steiner im The Red Flags Podcast.
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“Ich denke, die anderen Mercedes-Kundenteams werden mehr über ihr Auto lernen und darüber, wie sie ihre Antriebseinheit managen – allen voran McLaren. Ich glaube, Mercedes wird stark sein, aber wird ihnen jemand den Kampf ansagen? Ich denke schon. Ich denke, an irgendeinem Punkt wird sie jemand herausfordern, denn die Entwicklung in diesem Jahr wird gewaltig sein”, so Steiner. Video wird geladen…  

Zwar sei Mercedes am besten vorbereitet, “aber ich glaube, die anderen Teams haben noch mehr in der Pipeline, was sie entdecken können, um ihre Autos mit den bereits vorhandenen Mitteln besser zu machen. Nicht unbedingt neu entwickeln, sondern mehr aus dem Paket herausholen, das sie bereits haben.” Der Ansicht ist man auch bei Mercedes selbst: “Das ist so”, nickt Motorsportchef Toto Wolff bei Sky auf die Frage, ob sich der aktuelle Vorteil noch ändern wird. Denn die Lernkurve sei für alle Teams im ersten Jahr des neuen Reglements sehr steil. Er gibt zu, dass Werksteams dabei einen frühen Vorteil besitzen. “Man kann viele Dinge zwischen der Motorenabteilung und der Chassisabteilung testen”, sagt Wolff. Deswegen wundert ihn auch nicht, dass mit Ferrari ein anderes Werksteam die zweite Kraft ist. “Aber gebt dem Ganzen etwas Zeit, dann wird sich das angleichen.” Vorteil durch die Formel E Mercedes’ aktuelle Topform wird auch dadurch unterstützt, dass sie im Gegensatz zu Ferrari und den meisten anderen Motorenherstellern drei Jahre werksseitig in der Formel E unterwegs waren – inklusive zweier Fahrertitel für Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries und zwei Titeln bei den Teams. “Wenn man in der Formel E war, versteht man ein bisschen mehr über Energierückgewinnung und deren Einsatz”, betont Wolff.   Mercedes kommt sein Einsatz in der Formel E zugute

Zwar hatte auch McLaren ein eigenes Team in der Elektromeisterschaft – das übrigens von Mercedes nach deren Ausstieg übernommen wurde – doch eigene Antriebe stellte man nicht her. Stattdessen war man drei Jahre lang Kunde von Hersteller Nissan.
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Von den aktuellen Formel-1-Herstellern war ansonsten nur Audi noch involviert, erst drei Jahre als Partner von Abt (inklusive Meistertitel von Lucas di Grassi), dann vier Jahre lang als Werksteam. Als neuer Hersteller steht Audi aber in der Formel 1 vor ganz anderen Herausforderungen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Doch bei Mercedes scheint man auch ein Chassis auf die Beine gestellt zu haben, das den Vorteil der Motorenintegration (denn rein am Motor liegt der Vorteil laut Wolff nicht) umzusetzen weiß. “Wir haben scheinbar mehr Abtrieb in den Kurven, und darauf bin ich sehr stolz”, lobt er. “Es ist toll für die Jungs in Brackley zu sehen, dass sie ein Auto erschaffen haben, das wirklich schnell ist.”

 
Formel1.de 

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