Haas überzeugt in Bahrain: “Wir haben alle Meilensteine getroffen”

Haas überzeugt in Bahrain: “Wir haben alle Meilensteine getroffen”

 

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Haas hat die Wintertests in Bahrain mit einem insgesamt zufriedenen Gefühl beendet – auch wenn Teamchef Ayao Komatsu betont, dass längst nicht alles reibungslos verlief. Sportlich allerdings setzte die amerikanische Mannschaft aber ein deutliches Ausrufezeichen.  LAT Images Oliver Bearman beeindruckte mit einem starken sechsten Platz am letzten Testtag in Bahrain

Beim letzten der sechs Testtage markierte Oliver Bearman die sechstschnellste Zeit. Über beide Bahrain-Tests hinweg war im Mittelfeld nur einmal Alpine mit Pierre Gasly noch schneller. Haas scheint damit eindeutig im vorderen Mittelfeld dabei zu sein. Komatsu: “Wir haben alle Meilensteine getroffen” Komatsu blickt vor allem auf den strukturierten Ablauf der Vorbereitung. Jeder Test habe ein klares Ziel gehabt. Der Shakedown in Barcelona sei in erster Linie dazu da gewesen, “Kilometer zu sammeln, die Zuverlässigkeit abzunehmen und einen ersten Blick auf das neue Power-Unit-Reglement zu werfen – das ist der große Punkt”.
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In der darauffolgenden Woche in Bahrain sei es darum gegangen, “das Power-Unit-Management weiter zu verfeinern, Konstanz zu erreichen und die Sensitivitäten auf der Chassis-Seite zu analysieren”. In der abschließenden Testphase habe der Fokus dann auf der finalen Vorbereitung für das erste Rennen gelegen. Perfekt sei es nicht gewesen, räumt Komatsu ein, “aber wenn ich es unter dem Mikroskop betrachte, haben wir alle Meilensteine getroffen”. Deshalb falle sein Fazit klar aus: “Ich muss sagen, ich bin einigermaßen zufrieden mit der Vorbereitung.” Angesichts des gewaltigen Reglement-Umbruchs sei das keineswegs selbstverständlich. “Es ist für alle ein riesiger Reglementwechsel”, betont er. Wirklich “sehr, sehr vorbereitet” habe er sich vor dem ersten Rollout nicht gefühlt – aber das gelte vermutlich für alle Teams. “Ein riesiger Kraftakt” vor dem ersten Test Besonders stolz ist Komatsu auf die Leistung seines Teams im Vorfeld. Zwischen einem Shakedown in Fiorano und dem ersten Testtag in Barcelona lagen nur zwei Tage – eine enorme logistische und organisatorische Herausforderung. “Das war ein riesiger Kraftakt”, sagt er offen. “Es war kein schmerzfreier Prozess.” Dennoch habe das Team alles möglich gemacht. “Jeder hat seinen Teil beigetragen – von der Logistik über die Teilekoordination bis zu den Mechanikern und Ingenieuren.” Gerade in schwierigen Momenten habe sich der Teamgeist gezeigt. Dass Haas trotz dieser Ausgangslage solide durch das Programm kam und eine “relativ zuverlässige” Basis auf die Strecke brachte, wertet Komatsu als Erfolg. “Wir sind mit den Basics gut gestartet. Eine gute Grundlage – das ist es, was ich denke.” F1-Test Bahrain: DAS WARS! | Zusammenfassung Tag 6 & Analyse Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich mit der Zusammenfassung des letzten Testtags in Bahrain zurück und sprechen über alle Erkenntnisse.

Tatsächlich absolvierte das Team am letzten Testtag sogar zwei Renndistanzen. “Es war nicht problemfrei, aber wir haben es geschafft”, so Komatsu. Für ein Team im engen Mittelfeld ist das ein wichtiges Signal in Richtung Melbourne. Balance-Fortschritte und starke Zeiten im Mittelfeld Auch fahrdynamisch sieht Komatsu klare Fortschritte. Besonders beim abschließenden Bahrain-Test habe die Lernkurve spürbar angezogen. “Jeden Tag ist unser Verständnis gewachsen”, erklärt er. Entscheidend sei gewesen, dass das Team das geplante Programm sauber abarbeiten konnte.
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Die daraus resultierenden Anpassungen hätten jeweils kleine, aber wichtige Fortschritte gebracht. “Jedes Mal, wenn wir das gemacht haben, haben wir einen kleinen Schritt nach vorne gemacht.” Das Zusammenspiel zwischen Strecke und Fabrik hebt Komatsu ausdrücklich hervor: “Das war eine sehr gute Erfahrung.”
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Von außen betrachtet machte der VF-26 – vor allem in den mittelschnellen Passagen wie den Kurven zehn und elf – einen stabilen Eindruck. Auf die Einschätzung angesprochen, reagiert Komatsu zunächst mit einem Schmunzeln: “Wirklich?” Er selbst habe kaum Gelegenheit gehabt, sich das Auto von der Strecke aus anzusehen. “Ich sehe nur die Zickzack-Linien auf den Daten.” Komatsu bleibt vorsichtig: “Du willst immer mehr” Doch auch anhand dieser Daten erkennt er Fortschritte. Themen wie Bremsstabilität, Traktion und die Balance im Kurvenverlauf seien Schritt für Schritt verbessert worden. “Du willst immer mehr. Du willst, dass dein Auto alles perfekt abliefert – was natürlich nicht der Fall ist.” Angesichts des Reglementwechsels und der Ausgangssituation sei die Basis jedoch solide. Ein Blick auf die Zeitenliste unterstreicht diesen Eindruck: Bearmans sechstschnellste Zeit am finalen Testtag war ein deutliches Ausrufezeichen. Das deutet darauf hin, dass Haas zumindest auf eine schnelle Runde im vorderen Bereich der Verfolgergruppe mitmischt.
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Komatsu bleibt dennoch vorsichtig mit Prognosen. Entscheidend sei, dass die “Grundlagen stimmen” – Zuverlässigkeit, Datenbasis und ein klares Verständnis der Entwicklungsrichtung. Alles Weitere werde sich in Melbourne zeigen.

 
Formel1.de 

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