“Herzinfarkt”-Moment: So erklärt Kimi Antonelli seinen Verbremser in China

“Herzinfarkt”-Moment: So erklärt Kimi Antonelli seinen Verbremser in China

 

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Mercedes-Youngster Kimi Antonelli hat beim Großen Preis von China seinen ersten Formel-1-Sieg (Rennergebnis) gefeiert, allerdings nicht, ohne sich selbst “fast einen Herzinfarkt” zu verpassen. Denn nur drei Runden vor Schluss verbremste sich der 19-jährige Italiener in der Spitzkehre und rutschte von der Strecke.  Getty Images AsiaPac Kimi Antonelli hat sich mit Bremsplatten über die Ziellinie gerettet

Wie erklärt Antonelli den Fauxpas, der seinen Sieg zwar nicht ernsthaft in Gefahr brachte, aber immerhin wertvolle Zeit kostete? “Ich habe etwas später gebremst, die Reifen waren praktisch am Ende und es gab Rückenwind, also kamen mehrere Faktoren zusammen”, sagt der Italiener, der zeitweise mit knapp zehn Sekunden in Führung lag. “Aber ich hatte glücklicherweise einen guten Vorsprung”, ergänzt Antonelli, wohl wissend, dass der Fehler unter anderen Umständen deutlich kostspieliger hätte werden können. “Als ich mir die Aufnahmen vor dem Podium noch einmal ansah, war ich schockiert.” Shanghai: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

“Ich war allein, ganz ruhig und habe einen Fehler gemacht”, räumt der Mercedes-Pilot ein und bezeichnet die Szene selbst als “unnötig” – eine Situation, die auch Renningenieur Peter Bonnington in Unruhe versetzte. “Aber jetzt kann ich sagen, dass es gut lief und so etwas nicht wieder vorkommen wird.” Kimi Antonelli gibt zu: “Das war unnötig” “Es gab eine Phase im Rennen, in der ich alles gut im Griff hatte”, berichtet Antonelli. “Als mir das Team dann sagte, ich könne pushen, habe ich angefangen, die Zeiten zu verbessern. Ich hatte Spaß, vielleicht sogar zu viel, denn in der Runde, in der mir der Bremsfehler unterlief, habe ich wirklich alles gegeben, und das war unnötig.”
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“Es war so eine Situation, in der man das Gefühl hat, den Autopiloten eingeschaltet zu haben, ohne sich groß anzustrengen. Aber ich habe mich etwas zu sehr entspannt, und dann passierte der Fehler”, ergänzt der 19-Jährige, der von “einer wichtigen Lektion” spricht. Wie Vettel 2008: Erster Antonelli-Sieg nach erster Pole I Rennen F1 China 2026 Video wird geladen… Die Freudentränen des Kimi Antonelli gingen nach dem Großen Preis von China um die Welt.

Und das war längst nicht der einzige Fehler des Mercedes-Piloten: Schon im Sprint am Samstag erwischte er keinen perfekten Start und kollidierte kurz darauf mit dem Red Bull von Isack Hadjar. Die Folge: eine Zehn-Sekunden-Strafe und am Ende nur der fünfte Rang. Mercedes-Pilot Antonelli will “den Moment genießen” Andernfalls wäre der Rückstand in der Gesamtwertung, in der Antonelli hinter Teamkollege George Russell den zweiten Platz belegt, wohl kleiner als vier Punkte. “Wir haben erst zwei Rennen hinter uns, und es stehen noch 20 aus”, wimmelt der Italiener sämtliche Nachfragen zum Titelkampf ab. “Im Moment möchte ich einfach dieses Ergebnis genießen und dabei fest auf dem Boden bleiben”, ergänzt er jedoch. “Mir ist bewusst, dass ich Teil eines großartigen Teams bin und ein sehr gutes Auto habe, das kein Ziel ausschließt: Wir können um die Meisterschaft kämpfen.” Anzeige Mercedes AMG Petronas Fanartikel
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“Aber George zu schlagen ist definitiv nicht einfach, wir müssen weiterarbeiten und pushen.” Dass Russell bereits seine achte Formel-1-Saison fährt, während Antonelli gerade erst in sein zweites Jahr in der Königsklasse startet, macht die Aufgabe nicht leichter. “Erfahrung spielt eine entscheidende Rolle” “Das bedeutet, im entscheidenden Moment alles zusammenzubringen und Fehler auf ein absolutes Minimum zu reduzieren”, weiß der 19-Jährige, der diesem Anspruch in China nicht vollständig gerecht wurde. Ohne die Probleme von Russell im Qualifying hätte das Ergebnis möglicherweise anders ausgesehen.
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“Erfahrung spielt eine entscheidende Rolle, weil sie dir erlaubt, in jeder Situation die Kontrolle zu behalten: Selbst wenn du Probleme hast, findest du schnell einen Ausweg”, betont Antonelli mit Blick auf seinen erfahrenen Teamkollegen bei Mercedes.
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“Aber ich will meine Karten ausspielen”, zeigt sich der frisch gebackene Grand-Prix-Sieger weiterhin zuversichtlich. “Zu Beginn dieses Jahres habe ich gesagt, dass ich versuchen werde, so bereit wie möglich zu sein, denn eine solche Chance bekommt man nicht oft.”

 
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