HybridV10: Anthony Hamilton plant neue Rennserie

HybridV10: Anthony Hamilton plant neue Rennserie

 

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Anthony Hamilton, Vater des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Lewis Hamilton, hat Pläne für eine neue Motorsportserie mit dem Namen “HybridV10” vorgestellt. Ziel des Projekts ist es, “Chancen und Zugänglichkeit” im Spitzenrennsport auszuweiten.  HybridV10/Getty Images Fotomontage: Anthony Hamilton vor einem HybridV10-Poster

Die Serie sieht zwei unterschiedliche Klassen innerhalb einer Meisterschaft sowie eine parallel laufende “HybridV8”-Kategorie vor. Hamilton plant mit bis zu 24 Teams über beide Klassen hinweg, was potenziell 48 Cockpits schaffen würde. Als möglicher Starttermin für die Meisterschaft gelten derzeit die Jahre 2028 oder 2029. Die Planungen zeigen zudem den Anspruch, Fan-Feedback stärker zu gewichten, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, einen Einstiegspfad für Sim-Racer in den realen Motorsport zu eröffnen sowie fahrerisches Talent gegenüber finanziellen Möglichkeiten zu priorisieren. Was bisher bekannt ist zur neuen Rennserie Obwohl ein detailliertes technisches Format bislang noch nicht vorgelegt wurde – abgesehen von den Grundzügen der jeweiligen Antriebskonzepte – stellt die Serie Kostenkontrollen sowie Beteiligungsmöglichkeiten für Hersteller in Aussicht.
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Zwischen den Zeilen lässt die Aussage, dass jedes Team mit derselben “Grundlage” startet, auf ein mögliches Einheitschassis schließen. Dieses soll Teams erlauben, eigene Weiterentwicklungen umzusetzen, ohne in einen kostspieligen Technologiewettlauf zu geraten. Darüber hinaus plant die Serie die Entwicklung eines zentralen Campus mit eigenem Entwicklungszentrum. Dieses soll Einrichtungen für alle Teams, Ingenieursprogramme, Simulatoren und Trainingswerkzeuge für Fahrer umfassen sowie Bildungs- und Ausbildungswege für den Einstieg in den Motorsport bieten. Superlizenz-System nach Formel-1-Vorbild Teil des Konzepts ist auch ein “Draft”-System, das nicht nur Fahrer, sondern auch Teampersonal wie Ingenieure betrifft. Ähnlich wie in der Formel 1 müssen Fahrer ausreichend Punkte für eine Hybrid-Superlizenz sammeln, um für den “Draft” zugelassen zu werden. Die Einstiegshürde ist bewusst hoch angesetzt: Fahrer müssen über 20 Jahre alt sein und entweder eine Top-3-Platzierung in einer führenden Rennserie erreicht haben, im Besitz einer Formel-1-Superlizenz sein oder eine Rolle als Formel-1-Ersatzfahrer ausgefüllt haben. Das serieninterne Superlizenz-System erlaubt es darüber hinaus, Punkte auf anderen Wegen zu sammeln – etwa durch Rennergebnisse, Simulator- und Testleistungen, Ausbildung und technisches Wissen, körperliche Fitness sowie Professionalität. Wie die Fans eingebunden werden sollen Zudem plant die Serie ein eigenes Governance-Modell. Die “Hybrid-Weltkommission” soll alle Bereiche von Reglement und Sportgerichtsbarkeit über Sicherheitsstandards bis hin zur Verwaltung zusätzlicher Programme überwachen. Neue Regeln, neue Autos, neue Teams: 10 Änderungen für die Formel 1 2026 Video wird geladen… Ein neues Motoren- und Aerodynamikreglement sollen das Racing unberechenbarer enger und spannender machen.

Ein weiterer Baustein ist die Einbindung der Fans über den Mechanismus “This isn’t right” (zu Deutsch: “Da stimmt was nicht”). Dieser soll es Zuschauern ermöglichen, während eines HybridV10-Events konstruktiv auf Bedenken hinsichtlich sportlicher Fairness, Sicherheit oder organisatorischer Integrität hinzuweisen.
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Die Ankündigung skizziert außerdem ein dreitägiges “Festival”-Eventformat: Der Freitag soll Technologie, Innovation und Bildungsangebote in den Fokus stellen, der Samstag ist der HybridV8-Serie gewidmet, während am Sonntag die Rennen der HybridV10-Kategorie stattfinden.
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Vorgeschlagen wird ein Kalender mit Veranstaltungen in aller Welt. Dabei sollen alle großen Kontinente besucht werden, um neben etablierten auch neue oder aufstrebende Motorsportmärkte einzubinden und das globale Interesse an der Serie zu steigern. Was Anthony Hamilton über das Projekt sagt “Dies ist ein Projekt in einer sehr frühen Entwicklungsphase, das bewusst und sorgfältig aufgebaut wird”, erklärte Anthony Hamilton. “Weitere Details, einschließlich der Möglichkeiten, wie man sich von Beginn an beteiligen kann, werden im Laufe des Januars bekannt gegeben.” “Ich könnte das allein aufbauen, aber ich würde es lieber gemeinsam mit den Fans und all jenen entwickeln, die die Zukunft einer neuen Motorsport-Plattform mitgestalten wollen.” Im Verlauf des Jahres 2026 will die Serie daran arbeiten, ihr Publikum aufzubauen und Gespräche mit potenziellen Team-Eigentümern zu führen, bevor das technische Gesamtpaket finalisiert und eine Testphase für 2027 angestrebt wird.

 
Formel1.de 

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