Isack Hadjar strotzt vor Selbstbewusstsein: Erster Sieg noch 2026!
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Isack Hadjar gibt sich vor seinem Debüt bei Red Bull Racing kämpferisch und peilt trotz der aktuellen Probleme des Teams Siege an. Während die Technik-Abteilung des Rennstalls bei den Testfahrten in Bahrain Alarm schlägt und sich derzeit nur als vierte Kraft sieht, bleibt der 21-jährige Franzose optimistisch. Red Bull Content Pool Zweckoptimismus oder realistische Kampfansage? Hadjar will 2026 um Siege kämpfen
Der Youngster ist überzeugt, dass er bereits in der Saison 2026 seinen ersten Grand Prix gewinnen kann, und lässt sich auch von der schwierigen Historie seiner Vorgänger an der Seite von Max Verstappen nicht abschrecken. “Natürlich haben wir den ersten Rennsieg im Visier – das wäre großartig”, sagt Hadjar. “Ich würde gerne sehen, dass unser Auto schneller vorankommt als die anderen Teams. Ich denke, das würde auch sehr viel Spaß machen.” Fotos: 1. Formel-1-Wintertest 2026 in Bahrain
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“Die Vorfreude, gegen die Top-Fahrer um Siege zu kämpfen, ist da. Der erste Rennsieg ist definitiv auf dem Radar”, sagt der 21-Jährige. Trotz eines Hydrauliklecks am Donnerstag, das ihn wertvolle Zeit kostete, konnte er 86 Runden absolvieren und die fünftschnellste Zeit setzen. Auf die Frage, ob der B22 trotz der Probleme siegfähig sei, antwortete er kurz und knapp mit “Ja”. Schlagfertiger Umgang mit Vergleichen zu Gasly Auch ein Unfall beim privaten Shakedown in Barcelona vor zwei Wochen brachte ihn nicht aus der Ruhe. Als er auf nasser Strecke verunfallte, wurden in den sozialen Medien schnell Vergleiche mit Pierre Gaslys Test-Crash von 2019 laut, der dessen schwierige Zeit bei Red Bull einleitete.
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Hadjar reagierte darauf mit einer gehörigen Portion Sarkasmus: “Als ich crashte, dachte ich sofort an Pierre. Ich ging auf Twitter, las alles und dachte mir: ‘Ich bin für die ganze Saison erledigt?. So bin ich damit umgegangen.” Hadjar übernimmt bei Red Bull das Cockpit von Yuki Tsunoda. Der Japaner konnte 2025 in 22 Rennen lediglich 30 Punkte sammeln. Damit tritt Hadjar in ein Teamumfeld ein, in dem seit dem Abschied von Daniel Ricciardo im Jahr 2018 bereits zahlreiche Fahrer wie Liam Lawson, Sergio Perez oder Alex Albon an der Herausforderung neben Max Verstappen gescheitert sind. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Er weiß zu gut, dass ihm jetzt nur sein eigener Speed wird helfen können. Entsprechend ist die Kampfansage auch Eigenmotivation.
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