Ist Adrian Newey bei Aston Martin aktuell unglücklich?

Ist Adrian Newey bei Aston Martin aktuell unglücklich?

 

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Eigentlich wollte Aston Martin mit der Verpflichtung von Adrian Newey endlich den Sprung an die Spitze der Königsklasse schaffen. Die Realität ist allerdings eine ganz andere, denn nach den ersten beiden Rennen der Formel-1-Saison 2026 liegt Aston Martin punktlos auf dem letzten WM-Rang.  Formula 1 Adrian Newey leidet unter der aktuellen Situation bei Aston Martin

Es ist kein Geheimnis, dass die aktuelle Situation rund um Aston Martin und den neuen Motorenpartner Honda vor allem auch Newey selbst frustriert. Helmut Marko, der bei Red Bull über viele Jahre mit Newey zusammengearbeitet hat, bestätigt das gegenüber oe24. “Es geht ihm nicht gut”, berichtet der Österreicher, der laut eigener Aussage kürzlich noch Kontakt mit Newey hatte. “Bei diesem Projekt gibt es Probleme, die nicht so schnell zu lösen sein werden”, verrät Marko. Und das wirkt sich offenbar auch auf Neweys Wohlbefinden aus.
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Weil der Honda-Motor starke Vibrationen verursacht, konnte der neue Aston Martin AMR26 bislang noch keinen Grand Prix über die volle Renndistanz beenden. In der WM liegt man damit nach zwei Rennen sogar noch hinter Formel-1-Neuling Cadillac. Newey, der seit dieser Saison auch Teamchef bei Aston Martin ist, erklärte bereits im Rahmen des Saisonauftakts in Melbourne: “Das ist eine Situation, in der ich mich irgendwie ein bisschen machtlos fühle.” Seitdem ist die Lage nur bedingt besser geworden. Marko kein Fan der “neuen” Formel 1 Mit dem neuen Reglement in der Formel 1 hat sich Helmut Marko übrigens noch nicht angefreundet. “Nein”, betont er und erklärt, die Rennen lebten aktuell “allein von der Ferrari-Show am Start. Wenn Sie die wegnehmen, ist nicht viel los”, so Marko. Alle Formel-1-Teamchefs von Aston Martin

“Mercedes ist eine Klasse für sich. Dabei zeigen die noch nicht einmal alles”, vermutet er und erklärt: “Ein Großteil der Überholmanöver sind ja nur Vorbeifahren. Aber es ist ja noch früh in der Saison, vielleicht wird’s noch”, hofft der Österreicher, der Red Bull Ende 2025 verlassen hat. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Über die Bullen sagt er nach dem ebenfalls durchwachsenen Saisonstart: “Red Bull ist bekannt dafür, dass sie rasch und effektiv aufholen können. So gesehen ist noch alles möglich. Das Gute ist, dass die beiden April-Rennen ausfallen, das gibt ihnen noch mehr Zeit.”

 
Formel1.de 

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