Kurz vor dem Formula 1-Wochenende: FIA nimmt Anpassungen am Kurs in Katar vor

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Die Unterlagen für den Großen Preis von Katar 2025 bestätigen: Am Losail International Circuit wurden für das Formel-1-Wochenende mehrere Änderungen vorgenommen.  Stuart Codling Die Umbauarbeiten am Losail International Circuit in Katar zielen vor allem auf die Tracklimits

Zwar bleibt das knapp 5,4 Kilometer lange Layout mit seinen 16 Kurven unverändert, doch FIA und Streckenbetreiber haben verschiedene Bereiche überarbeitet. Ein klarer Fokus lag dabei auf dem leidigen Thema Tracklimits. Dabei knüpft man an die Maßnahmen aus dem Vorjahr an: bereits 2024 wurden zwei Meter breite Kiesbetten hinter mehreren Kerbs ergänzt und an einigen Stellen die Kerbhöhen reduziert, um die Autos weniger zu strapazieren. Für 2025 gingen die Überarbeitungen weiter. Neue Kiesstreifen wurden am Ausgang von Kurve 6, außen in Kurve 10 sowie am Ausgang von Kurve 16 installiert, die direkt auf die Start-Ziel-Geraden führt. Das Kiesbett in Kurve 14 wurde zudem nach vorne verlängert, sodass es früher im Kurvenverlauf beginnt. Anpassungen in Losail zielen vor allem auf Tracklimits Der Hintergrund ist klar: Man will vermeiden, dass Tracklimits ausschließlich per Kamera überwacht werden müssen. Besonders die lange, schnelle Rechtskurve in Losail verleitet die Fahrer traditionell dazu, weit rauszutragen, um mehr Schwung mitzunehmen – was regelmäßig zu einer Flut an gelöschten Runden und Strafen führte.
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Die neuen Maßnahmen sollen die Fahrer bereits auf der Strecke “erziehen”. Wer jetzt zu weit rausfährt, riskiert unmittelbaren Zeitverlust. Begleitet werden die Änderungen vom bereits angekündigten Reifenlimit von 25 Runden pro Satz. Eine Reaktion auf die starken Abnutzungserscheinungen, die 2024 an den gebrauchten Pneus zu finden waren. Das zwingt die Teams am Sonntag zu einer Zweistoppstrategie, unterstützt durch die modifizierten Kerbs. Änderungen im WM-Kampf entscheidend? Die Änderungen kommen zu einem brisanten Zeitpunkt im Titelkampf: McLarens Lando Norris versucht weiterhin, seine WM-Führung zu verteidigen – nachdem beide Papaya-Autos nach dem Großen Preis von Las Vegas disqualifiziert wurden. Steht der Brite jetzt unter größerem Druck durch den amtierenden Weltmeister Max Verstappen und seinem McLaren-Teamkollegen Oscar Piastri? (Der aktuelle Stand in der Fahrer-WM) Formel-1-Quiz
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4 2 7 5 Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern Norris winkt ab: “Nein, für mich sind beide gleich. Ich halte sie für absolut ebenbürtig. Ich weiß, was Max kann, und ich glaube, dass Oscar genau das gleiche Niveau erreichen kann. Von daher sehe ich keinen Vorteil – jeder von ihnen hat Vor- und Nachteile. Max fährt in einem anderen Team, Oscar sitzt im Weltmeisterauto. Beide Konstellationen haben ihre eigenen Pros und Contras.” Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Katar
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“Aber jeder Fahrer will sein eigenes Rennen fahren und beweisen, dass er der Beste ist. Beide sind extrem stark, beide sind außergewöhnliche Fahrer. Ich freue mich darauf, ihnen auf der Strecke einen guten Fight zu liefern”, so der Brite.

 
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