Max Verstappen: Denke nicht, dass wir in Melbourne um den Sieg kämpfen

Max Verstappen: Denke nicht, dass wir in Melbourne um den Sieg kämpfen

 

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Max Verstappen glaubt nicht, dass Red Bull beim Formel-1-Saisonauftakt 2026 in Melbourne siegfähig sein wird, auch wenn er betont, dass er die Testfahrten in Bahrain mit einem “positiven Gefühl” verlässt.  Formula 1 Max Verstappen sieht sich nicht als Sieger des Auftaktrennens in Melbourne

Lob gab es bei Red Bull vor allem für den neuen Motor, der laut Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sogar das Maß aller Dinge sein soll – wobei das von vielen Seiten auch für den Mercedes-Antriebsstrang gelten soll. Der Antrieb bei Red Bull war zuverlässig und auch leistungstechnisch auf einem guten Niveau. “Ich finde es ziemlich bemerkenswert, dass wir mit einem so neuen Motor und mit so vielen neuen beteiligten Leuten eigentlich alles gut unter Kontrolle hatten”, resümiert Verstappen gegenüber Viaplay und zeigt sich “sehr zufrieden” damit, dass der neue Antrieb bislang “sehr wenige Probleme” gemacht habe.
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(ANZEIGE: Die komplette Formel-1-Saison 2026 live und ohne Werbeunterbrechung bei Sky verfolgen!) Dabei war der Motor im Vorfeld als die große Schwachstelle von Red Bull ausgemacht worden, schließlich besitzt Red Bull im Gegensatz zu anderen Herstellern keine Erfahrung im Motorenbereich. Mekies: “Nichts als ein Feld” “Auf dem Gelände, auf dem unsere Antriebseinheit entworfen und gebaut wurde, war vor etwas mehr als drei Jahren nichts als ein Feld”, sagt Teamchef Laurent Mekies im Gespräch mit Motorsport.com Italien. “Wir haben keine bestehende Struktur übernommen. Alles fing bei Null an, wobei nicht weniger als 700 Leute identifiziert und eingestellt wurden. Das Hauptquartier wurde eingerichtet, und die gesamte Gruppe musste zusammenwachsen und lernen, zusammenzuarbeiten”, beschreibt er die Hindernisse beim Aufbau der eigenen Motorensparte. F1-Test Bahrain: DAS WARS! | Zusammenfassung Tag 6 & Analyse Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich mit der Zusammenfassung des letzten Testtags in Bahrain zurück und sprechen über alle Erkenntnisse.

Zwar konnte man in den vergangenen Jahren an der Seite von Honda lernen, bekam beim Bau der neuen Power-Unit Unterstützung vom großen Ford-Konzern und kaufte fleißig Know-how von anderen Herstellern ein, trotzdem waren die Erwartungen an die neue Antriebseinheit von außen nicht sonderlich groß. “Sie dachten wahrscheinlich, wir würden auftauchen und der Motor würde einfach sofort in die Luft fliegen”, lacht Verstappen. “In dieser Hinsicht haben wir also schlichtweg einen tollen Job gemacht und haben die Dinge gut unter Kontrolle. Darauf können wir definitiv stolz sein”, betont der Niederländer. Erste Ausfahrt “historischer Moment” Als der Red Bull RB22 am ersten Shakedown-Tag in Barcelona mit dem eigenen Motor aus der Garage fuhr, war das für Mekies “ein historischer Moment”, wie er sagt. “Diese Gruppe verdient volle Anerkennung für das, was wirklich eine außergewöhnliche Leistung ist. Ich kann bezeugen, dass alle sehr wenig geschlafen und viele Wochenenden geopfert haben.”
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Die Emotionen in der Garage habe der Teamchef dabei gespürt, doch er betont auch, dass man eine Sekunde später schon wieder auf das Feedback und den vor ihnen liegenden Weg konzentriert war. Denn: “Wir sind uns alle bewusst, dass wir es – selbst mit einem außergewöhnlichen Ausgangspunkt – mit Giganten des Motorsports mit immenser Erfahrung zu tun haben. Wir haben den ersten Berg bestiegen, aber vor uns liegt noch einer. Wir sind hier, um zu kämpfen, im Moment noch ein Stück hinter den anderen drei Top-Teams, aber bereit, alles zu geben, um aufzuholen.” Verstappen: Mit Ehrgeiz Richtung Spitze Wo sich Red Bull zum Saisonbeginn einsortieren wird, das ist die große Frage. Bei den Testfahrten in Bahrain war Red Bull zwar stets vorne dabei, mit Bestzeiten wie Mercedes und Ferrari konnte (oder wollte?) man dabei nicht glänzen.
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“Wenn man sich dann die Performance ansieht, denke ich schon, dass wir noch einen Schritt machen müssen, um wirklich ganz vorne mitzukämpfen”, sagt Verstappen. “Denn im Moment glaube ich nicht, dass wir um den Sieg mitfahren werden.” Q&A vor dem Saisonstart: Stellt eure Fragen zur Formel 1 2026! Video wird geladen… Kevin Scheuren und Stefan Ehlen starten einen Q§A-Livestream für euch.

Doch der viermalige Weltmeister betont, dass man realistisch bleiben müsse: “Es war, denke ich, nicht unsere Erwartung, dass wir mit der Einführung dieses Reglements und mit unserem eigenen Motor sofort in dieser Position sein würden.”
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Er sagt, dass man auf die bislang gezeigte Leistung stolz sein könne, “aber als Gewinner – wie ich selbst und das Team – wollen wir es immer besser machen. Und das ist die Mentalität”, stellt er klar. “Wir sind sehr realistisch, dass es nicht einfach sein wird. Andererseits haben wir durchaus den Ehrgeiz, diese Schritte nach vorne zu machen.”

 
Formel1.de 

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