McLaren-Teamchef: Oscar Piastri hatte kein mentales Problem

McLaren-Teamchef: Oscar Piastri hatte kein mentales Problem

 

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“Oscar ist wieder da”, freut sich McLaren-Geschäftsführer Zak Brown nach der Poleposition von Oscar Piastri beim Formel-1-Rennen in Katar (hier live im Ticker verfolgen). Doch war der Australier jemals weg? Zumindest schienen die Ergebnisse diesen Anschein zu erwecken.  Getty Images Europe Oscar Piastri hat sich nach einer Schwächephase wieder gefangen

Die nackten Tatsachen: Piastri steht zum ersten Mal seit Zandvoort wieder in Startreihe eins – das ist acht Rennen her! Im gleichen Zeitraum konnte er Teamkollege Lando Norris nur ein einziges Mal im Qualifying besiegen, und zwar mit Rang drei in Singapur. Vor ihm ins Ziel kam er nach der Sommerpause ebenfalls nur ein einziges Mal: in Zandvoort, wo Norris mit Defekt ausschied. Zu dem Zeitpunkt schien Piastri schon wie der kommende Weltmeister auszusehen, doch es folgte ein ungeahnter Einbruch. Baku war ein ungewohntes Ausreißer-Wochenende, bei dem der Australier sich gleich zwei Unfälle leistete und schon in Runde eins in der Streckenbegrenzung hing. Hatte das etwas mit ihm gemacht? Stella: Hatte nicht viel mit Mentalität zu tun Zumindest schien die Performance anschließend nicht mehr da zu sein. Doch dass der 24-Jährige angesichts des WM-Kampfes ein mentales Problem bekam, das würde McLaren-Teamchef Andrea Stella verneinen: “Ich glaube nicht, dass das viel mit Einstellung oder Mentalität zu tun hat”, winkt der Italiener ab. “Oscar war aus mentaler Sicht sehr stabil.” Die Fehler von Oscar Piastri im WM-Kampf 2025

“Es ist schlicht eine technische Angelegenheit”, die Piastri in den vergangenen Wochen etwas eingebremst hätte. “Ich habe immer betont, dass es technische Aspekte sind, wie die Fahrer den vorhandenen Grip und das Potenzial des Autos nutzen”, sagt Stella.
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“Und hier in Katar sind wir wieder auf einer Strecke mit hohem Grip. Und auf Strecken mit hohem Grip bewegt sich Oscar meiner Meinung nach am natürlichsten, und er kann das vorhandene Potenzial wirklich ausschöpfen”, meint er. Anderer Fahrstil in Austin oder Mexiko Auf Strecken wie Mexiko oder Austin zuvor sei ein anderer Fahrstil vonnöten gewesen, weil man beim Bremsen und Lenken dort anfangen müsse, die Hinterachse leicht rutschen zu lassen. “Das ist fast schon eine andere Technik, einen Formel-1-Wagen zu fahren, und diese Technik entwickelt Oscar gerade. Aber es ist eine Kategorie, in der Lando glänzt”, sagt Stella. Video wird geladen…  

“Aus dieser Perspektive ergänzen sich unsere beiden Fahrer sehr gut, was ihren natürlichen Fahrstil und ihren jeweiligen Sweet-Spot angeht.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Doch das half Piastri in den vergangenen Wochen nicht. “Wir sprechen hier von Profisport auf höchstem Niveau – und auf diesem Level kann es passieren, dass man, wenn man technisch nur ein Prozent liegen lässt, direkt ein paar Positionen verliert, weil die Konkurrenz so stark ist”, so der Teamchef.

 
Formel1.de 

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