Mercedes auf Poleposition – um 0,8 Sekunden vor dem Rest der Welt!
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Mercedes-Fahrer George Russell hat im ersten Qualifying der Formel-1-Saison 2026 beim Grand Prix von Australien in Melbourne die Poleposition erobert – und das sehr deutlich vor seinem Teamkollegen Andrea Kimi Antonelli. Der Vorsprung auf das nächstbeste Team betrug rund acht Zehntelsekunden. circuitpics.de George Russell im Mercedes W17 beim Formel-1-Auftakt in Australien 2026
Mit Max Verstappen schied ein Favorit gleich im ersten Qualifying-Segment durch Unfall vorzeitig aus. Formel-1-Neueinsteiger Cadillac kam erwartungsgemäß nicht über Q1 hinaus. Audi erreichte mit Gabriel Bortoleto auf Anhieb einen Platz in den Top 10. Seite neu laden: Wir aktualisieren diesen Artikel laufend mit weiteren Details. Erst, wenn dieser Hinweis verschwunden ist, sind keine weiteren Updates mehr geplant. Das Wichtigste in aller Kürze Ergebnis: Qualifying in Melbourne Startaufstellung: Grand Prix von Australien 2026 Fotos zum Formel-1-Saisonauftakt
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Was ist in Q1 passiert? George Russell setzte im ersten Versuch mit Soft mit 1:19.840 Minuten die frühe Bestzeit und blieb deutlich vor Charles Leclerc (mit Medium) und Oscar Piastri. Max Verstappen ließ den ersten Versuch aus und griff erst nach gut zehn Minuten ins Geschehen ein – um gleich zu Beginn seiner fliegenden Runde in Kurve 1 abzufliegen und in die Banden einzuschlagen. Damit war Verstappens Qualifying vorbei, die Einheit mit Rot unterbrochen. Video wird geladen…
Der frühere Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher sagte bei Sky: “Beim Runterschalten hat die Hinterachse blockiert. Zu viel Motorbremse.” Kurz darauf wurde Verstappens Funkverkehr eingespielt. Verstappen selbst stützte Schumachers These, indem er sagte: “Das Auto hat auf der Hinterachse blockiert. Fantastisch.” Auffällig: Verstappen hielt sich nach dem Crash die rechte Hand, schien sich zumindest wehgetan zu haben.
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Der Restart von Q1 erfolgte bei noch 7:29 verbleibenden Minuten. Bis dahin hatte neben Carlos Sainz und Lance Stroll auch Andrea Kimi Antonelli noch keine fliegende Runde absolviert. Antonelli war im dritten Freien Training ausgangs Kurve 2 verunfallt und Mercedes stellte die Reparatur an seinem Auto erst während des Qualifyings fertig. Piastri übernahm mit 1:19.664 Minuten die Spitze, wurde jedoch sofort von Russell mit 1:19.507 Minuten unterboten. Keine Verbesserung dagegen bei Leclerc: Ein Fehler in Kurve 3 kostete ihn zu viel Zeit, er brach seine Runde ab. Lewis Hamilton dagegen fuhr im zweiten Ferrari mit Medium-Reifen in 1:19.811 Minuten auf Platz drei vor Lando Norris. Antonelli schaffte P6 mit Soft. Audi nahm auf Anhieb die erste Qualifying-Hürde: Gabriel Bortoleto kam mit 1:20.495 Minuten als Zehnter weiter, Nico Hülkenberg mit 1:21.024 Minuten als Zwölfter. Nicht weiter ging es dagegen (erwartungsgemäß) für Cadillac: Sergio Perez und Valtteri Bottas blieben über drei Sekunden hinter der Spitze zurück und schieden aus, genau wie Sainz und Stroll, die gar nicht fuhren.
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Perez funkte: “Gut gemacht, Leute. Es war schwierig, wir hatten einige Probleme, aber das kriegen wir alles in den Griff. Jetzt müssen wir einfach schneller werden.” Nach Q1 schieden aus: Fernando Alonso (Aston Martin), Sergio Perez (Cadillac), Valtteri Bottas (Cadillac), Max Verstappen (Red Bull), Carlos Sainz (Williams) und Lance Stroll (Aston Martin) Was ist in Q2 passiert? In Q2 legte Charles Leclerc mit 1:20.088 Minuten vor, jetzt auf Soft. Andrea Kimi Antonelli drückte die Bestzeit auf 1:19.604 Minuten, ehe George Russell mit 1:18.934 Minuten nochmals deutlich schneller war – und erstmals an diesem Wochenende unter 1:19 blieb.
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Lewis Hamilton dagegen stand noch ohne Rundenzeit da: Seinen ersten Versuch brach er nach starkem ersten Sektor vorzeitig ab, im zweiten Anlauf scheiterte er erneut im zweiten Sektor und bog ab in die Boxengasse. Neben Hamilton musste auch Nico Hülkenberg nachlegen nach P14 im ersten Versuch. Er steigerte sich auf 1:20.303 Minuten und unterbot damit seinen Teamkollegen Gabriel Bortoleto um wenige Hundertstel, doch das reichte nur für den zehnten Zwischenrang – bis Bortoleto zulegte und Hülkenberg um ein Zehntel schlug. Damit war Hülkenberg raus aus den Top 10, und Bortoleto knapp drin – hinter den beiden Racing Bulls von Formel-1-Neuling Arvid Lindblad und Liam Lawson, aber vor Haas, Alpine und Alexander Albon im verbliebenen Williams, der durch einen Ausritt ebenfalls ausschied.
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Vorne dagegen das erwartete Bild: Mercedes, Ferrari und McLaren zogen jeweils mit beiden Autos in Q3 ein, außerdem Isack Hadjar im verbliebenen Red Bull. Nach Ablauf der Zeit kam es noch zu einem Zwischenfall in der Boxengasse: Audi-Fahrer Bortoleto rollte in der Anfahrt zur Boxengasse aus, dahinter verzögerte Lawson – und Lindblad konnte gerade noch einen Auffahrunfall verhindern. Schumacher kommentierte bei Sky: “Da braucht er eine neue Unterhose!” Nach Q2 schieden aus: Nico Hülkenberg (Audi), Oliver Bearman (Haas), Esteban Ocon (Haas), Pierre Gasly (Alpine), Alexander Albon (Williams) und Franco Colapinto (Alpine) Was ist in Q3 passiert? Weil Bortoleto nach Q2 nicht aus eigener Kraft an die Audi-Box zurückkehrte, durfte er nicht mehr weiter am Qualifying teilnehmen. Damit blieb ihm automatisch nur Platz zehn und im Finale der Qualifikation fuhren nur neun Autos.
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Oscar Piastri erzielte mit 1:30.057 Minuten eine frühe, wenn auch wenig relevante Bestzeit. Direkt danach wurde die Einheit mit Rot unterbrochen: Mercedes-Fahrer Andrea Kimi Antonelli verlor mobile Kühler, die das Team vor dem Losfahren nicht entfernt hatte. Ein Teil flog direkt bei Kurve 1 in die Auslaufzone, den anderen erwischte Lando Norris später in voller Fahrt mit dem linken Vorderrad. Später zeigte sich ein Schaden am Frontflügel. Mit noch verbleibenden 9:47 Minuten ging es weiter in Q3. George Russell legte vor mit 1:19.084 Minuten, Andrea Kimi Antonelli dagegen brach ab nach einem Fahrfehler in Kurve 3. Russell führte deshalb 0,5 Sekunden vor Lando Norris und Isack Hadjar. Charles Leclerc, Oscar Piastri und Lewis Hamilton lagen bereits über eine Sekunde zurück. Arvid Lindblad und Liam Lawson verzichteten auf einen frühen Versuch.
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Im zweiten Anlauf bestimmte erneut Mercedes das Tempo: Antonelli schaffte 1:18.811 Minuten, aber Russell war wieder schneller: 1:18.518 Minuten – drei Zehntel vor dem Teamkollegen und fast acht Zehntel vor dem Rest der Welt! Platz drei ging mit 0,785 Sekunden Rückstand an Hadjar im Red Bull vor Leclerc im Ferrari und Piastri im McLaren. Weltmeister Norris kam mit kaputtem Frontflügel auf Platz sechs vor Lewis Hamilton und den beiden Racing Bulls, Lawson und Lindblad. Gibt es Untersuchungen durch die Sportkommissare? Der Q3-Zwischenfall um Mercedes dürfte nach dem Qualifying von den Sportkommissaren untersucht werden. Dem Team droht eine Geldstrafe. So geht es weiter beim Grand Prix von Australien Am Sonntag (8. März) startet die Formel 1 mit dem Grand Prix von Australien in ihre Saison 2026. Der Rennstart ist für 5 Uhr angesetzt. (Übersicht: Welche Sender 2026 die Formel 1 live übertragen)
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Kevin Scheuren, Kevin Hermann und Stefan Ehlen analysieren das Formel-1-Geschehen in Melbourne täglich um 12 Uhr in interaktiven Livestreams auf dem YouTube-Kanal von . Kanalmitglieder können live ihre Fragen stellen.
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