Nur Einstopper bislang: Pirelli erwägt, einen Grad weicher zu gehen

Nur Einstopper bislang: Pirelli erwägt, einen Grad weicher zu gehen

 

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War Reifenhersteller Pirelli in den ersten Saisonrennen 2026 zu konservativ? Das könnte man so sagen, schließlich wurden alle drei Grands Prix in diesem Jahr mit nur einem Boxenstopp gewonnen, der zudem stets unter dem Safety-Car (oder seiner virtuellen Variante) abgeleistet wurde.  circuitpics.de Mario Isola sieht die Möglichkeit für weichere Mischungen

Das hat auch Pirelli selbst erkannt und kündigt an, bei zukünftigen Rennen auf weichere Mischungen als in den Vorjahren zu gehen. Das war bislang nämlich nicht der Fall. In Japan wurden beispielsweise wieder die härtesten Mischungen C1 bis C3 eingepackt, obwohl schon 2025 ersichtlich wurde, dass man damals das Rennen selbst auf Medium problemlos hätte durchfahren können. Nun muss man Pirelli zugutehalten, dass die Wahl der Mischungen der ersten Rennen vor der Saison erfolgte und man keine verlässlichen Daten mit den neuen Autos hatte. Daher ging man lieber auf Nummer sicher, doch schnell musste man feststellen, dass die neue Autogeneration die Reifen nicht mehr so hart rannimmt. Daten Japan: Warum Antonelli auch ohne Safety-Car gewonnen hätte! Video wird geladen…  

“Das Energieniveau, das sie auf die Reifen übertragen, ist etwas niedriger als erwartet”, sagt der frühere Pirelli-Formel-1-Chef Mario Isola. Zwar seien die Fahrzeuge in Sachen Rundenzeit nicht weit weg vom Vorjahr, “aber offensichtlich ist das Energieniveau, das man einbringt, etwas geringer”.
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Ein Grund ist, dass die Fahrer deutlich langsamer durch die Kurven fahren, was mit dem Energiemanagement zusammenhängt, weil die Fahrer deutlich früher vom Gas gehen, um ihre Batterien aufzuladen – auch das war für Pirelli im Vorfeld schwierig zu berechnen. “Das Energiemanagement war extrem schwierig einzukalkulieren”, bestätigt Isola. “Ich will nicht sagen, dass die Simulationen unzuverlässig waren, aber es war auch für die Teams extrem schwierig, uns Simulationen zu liefern, die nahe an dem lagen, was wir dann vorfanden.” Entwicklung schwierig vorhersehbar “Es gibt noch einen weiteren Punkt: Wenn wir sie um Simulationen für das folgende Jahr bitten, bitten wir sie um Simulationen mit der besten Schätzung der Belastungen zum Ende der Saison. Wir ziehen dafür sechs Referenzstrecken heran, aber für diese sechs Strecken bitten wir sie, die Belastung und Geschwindigkeiten zu simulieren, die für das Saisonende erwartet werden”, so der Italiener. “Warum das? Weil wir einen Reifen entwerfen müssen, der die ganze Saison über hält. Wir können die Konstruktion des Reifens oder die Mischungen während der Saison nicht ändern. Wir sind also daran interessiert zu verstehen, wo die Obergrenze bei Belastung und Geschwindigkeit liegt.” Die interessantesten Reifenfakten zur Formel-1-Saison 2025

“Und aus diesem Grund ist es für sie auch sehr schwierig, uns Simulationen für jede einzelne Strecke zu geben, je nachdem, wann das Rennen stattfindet.”
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Das hat dazu geführt, dass Pirelli zu Beginn der Saison etwas zu konservativ war, doch das lässt sich für die kommenden Rennen beheben. “Das bedeutet, dass wir – auch ohne Graining – für einige zukünftige Rennen in Betracht ziehen können, eine Stufe weicher zu gehen”, sagt Isola. “Besonders bei Rennen auf, sagen wir, sehr beanspruchenden Strecken, wo wir planen, C1, 2 und 3 einzusetzen, dort können wir auf C2, 3 und 4 wechseln. Und bei den anderen, wo wir C2, 3 und 4 haben, können wir auf 3, 4, 5 gehen.” Pirelli hätte gerne C6 gehabt Das Problem im Fall von Australien war aber, dass man dort schon die weichste Zuteilung eingesetzt hatte. Noch eine Stufe weicher war nicht möglich, da kein C6-Reifen existiert, obwohl Pirelli ihn gerne gehabt hätte.
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“Für Strecken mit geringer Belastung, auf denen wir bereits den C5 einsetzen, haben wir keinen Spielraum mehr. Deshalb habe ich letztes Jahr zu Beginn gesagt, dass wir gerne den C6 im Sortiment behalten würden, um mehr Flexibilität zu haben”, sagt er. FIA-Reaktion auf Bearman-Crash: Wird was geändert? I F1 Japan 2026 Video wird geladen…  

“Aber leider haben wir während der Tests keinen passenden C6 gefunden, der in der Grafik an der richtigen Stelle zwischen Rundenzeit und Abbau lag.” Mit der weiteren Entwicklung der Autos könnte es aber auch passieren, dass Pirelli nicht mehr reagieren muss, da die Autos schneller und die Belastungen für die Reifen wieder höher werden. “Es könnte also auch passieren, dass dieselben Mischungen in der zweiten Saisonhälfte besser auf das zugeschnitten sind, was wir wirklich brauchen”, so Isola.
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“Vielleicht müssen wir gar nicht handeln – nehmen wir Katar. Katar ist ein gutes Beispiel für ein Rennen am Ende der Saison mit C1, C2 und C3. Ich kann Ihnen jetzt noch nicht sagen, ob wir die Zuteilung für Katar auf C2, C3 und C4 ändern müssen, weil wir noch nicht genug Daten von den aktuellen Autos haben, um die Entwicklungsrate zu verstehen.”

 
Formel1.de 

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