Red Bull & Oracle verlängern: Mit KI-Power in die Motoren-Ära 2026
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Red Bull und Titelsponsor Oracle gehen weiter gemeinsame Wege: Das Formel-1-Team hat die Titelpartnerschaft mit dem US-Softwaregiganten Oracle um mehrere Jahre verlängert. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht nicht nur das neue Motorenprojekt für 2026, sondern auch ein revolutionärer KI-Strategie-Agent, der bereits in dieser Saison an der Rennstrecke debütiert. Formula 1 Red Bull und Oracle vertiefen ihre gemeinsame Zusammenarbeit
“Seit Oracle im Jahr 2022 Titelpartner des Teams wurde, hat das Team drei Fahrer-Weltmeisterschaften und zwei Konstrukteurs-Weltmeisterschaften errungen sowie viele Rekorde gebrochen”, betont Teamchef Laurent Mekies. “Unsere Partnerschaft mit Oracle war enorm erfolgreich, und wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam in diese neue Ära der F1 gehen werden.” Der Deal geht dabei weit über reines Sponsoring hinaus: Oracle wird zum technologischen Rückgrat für die größte Reglement-Änderung der modernen Formel-1-Geschichte.
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Die spannendste Neuerung für die laufende Saison ist ein KI-Strategie-Assistent. Dieses System, das auf der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) basiert, soll die Renningenieure in Echtzeit unterstützen. Der KI-Agent automatisiert die Datenerfassung und interpretiert historische sowie aktuelle Renndaten schneller, als es ein Mensch könnte. Ziel ist es, in Sekundenbruchteilen auf Safety-Car-Phasen oder Wetterumschwünge zu reagieren. Ein kritischer Pfeiler der Partnerschaft ist die Entwicklung der neuen Antriebe, die zusammen mit Ford entwickelt wurden. Da Red Bull ab 2026 erstmals eigene Motoren einsetzt, muss man erst einmal einen Erfahrungsrückstand auf die Konkurrenz aufholen. Dafür nutzt das Team die Hochleistungsrechner von Oracle für komplexe Simulationen der neuen Hybrid-Einheit. Ikonische Designs: Wenn Sponsoren Formel-1-Autos zur Legende machen
Das Reglement für 2026 erfordert zudem weitaus anspruchsvollere Modellierungen, und OCI ermöglicht es dem Team, tiefere, detailliertere Simulationen durchzuführen, die auf die neue strategische Landschaft zugeschnitten sind. Diese Modelle der nächsten Generation berücksichtigen den Energieverbrauch, Konfigurationen der aktiven Aerodynamik, Reifeninteraktionen und Tausende potenzieller Rennszenarien. Diese erweiterten Simulationskapazitäten bieten sowohl Fahrern als auch Strategen klarere, datengestützte Orientierungshilfen zur Optimierung von Strategieentscheidungen während eines Rennwochenendes. “Wir verlassen uns auf die unschätzbare Expertise von Oracle, die uns hilft, zahllose Variablen mit größerer Präzision und Geschwindigkeit als die Konkurrenz zu verstehen und zu optimieren”, betont Mekies. “Mit Oracle Cloud und Oracle AI können wir uns schnell anpassen und klügere Entscheidungen treffen.”
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Neben der Rennstrecke wird das Team auch die Oracle Fusion Cloud Applications nutzen, um interne Abläufe in den Bereichen Finanzen und Personal zu optimieren.
Formel1.de
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