Schon 1.500 Kilometer: Mercedes mit brutaler Zuverlässigkeit

Schon 1.500 Kilometer: Mercedes mit brutaler Zuverlässigkeit

 

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Mercedes scheint aktuell das Maß aller Dinge zu sein – zumindest wenn es um das so wichtige Thema Zuverlässigkeit geht. Zwar waren die Silberpfeile am dritten Shakedown-Tag in Barcelona auch in der Zeitentabelle gleich doppelt vorne (inklusive neuer Wochenbestzeit), im Fokus steht in dieser frühen Testphase aber vor allem die Laufleistung – und die ist wirklich beeindruckend.  Mercedes Mercedes fährt aus der Garage und ist sofort zuverlässig

Während einige Konkurrenten am Mittwoch Probleme hatten – es gab erneut drei rote Flaggen durch Audi, Racing Bulls und Haas -, läuft der W17 bislang wie ein Uhrwerk. Der Blick auf die nackten Zahlen: George Russell spulte alleine am Vormittag 92 Runden ab, Teamkollege Andrea Kimi Antonelli legte am Nachmittag weitere 91 nach. Damit kommt Mercedes auf 183 Runden, was etwas mehr als 850 Kilometern entspricht. Zum Vergleich: Platz zwei in der Liste war heute Alpine mit 125 Runden – übrigens ebenfalls mit Mercedes-Antrieb im Heck. Zusammen mit den 151 Runden vom Montag ist Mercedes nun bereits mehr als 1.500 Kilometer gefahren.
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Red Bull kommt nach zwei Testtagen “nur” auf knapp 900 Kilometer, Ferrari nach einem auf 500. Cadillac steht nach einem Testtag bei rund 200 Kilometern, und Williams und Aston Martin haben noch keinen einzigen Meter zurückgelegt. Doppelte Bestzeit am Mittwoch “Wir sind zufrieden mit der Kilometerleistung, die wir heute erreicht haben, und haben die meisten Ziele abgehakt, die wir uns für die ersten beiden Fahrtage hier in Barcelona gesetzt haben”, sagt der leitende Renningenieur Andrew Shovlin. “Das Auto war zuverlässig und wir konnten heute mehrere Renndistanzen absolvieren. Das ist als erster Schritt ermutigend, und ich weiß, dass beide Fahrer die Anzahl der Runden spüren werden, die sie heute zurückgelegt haben!” “Aus Sicht der Zuverlässigkeit lief heute alles relativ reibungslos, was gut für unser Gesamtprogramm ist”, bestätigt George Russell. “Bei diesem Test geht es vor allem darum, Kilometer mit dem Auto zu sammeln und sicherzustellen, dass alles so funktioniert, wie es soll. Das war heute der Fall, da Kimi und ich erneut eine große Anzahl an Runden drehen konnten.” Russell hatte am Vormittag in 1:17.580 Minuten eine neue Wochenbestzeit aufgestellt und die bisherige Marke um eine halbe Sekunde unterboten, bevor Teamkollege Antonelli am Nachmittag weitere zwei Zehntelsekunden schneller fuhr. Doch der Engländer wiegelt ab: “Die Streckentemperatur lag heute Morgen im niedrigen einstelligen Bereich, eine der kältesten Strecken, auf denen ich je gefahren bin, daher kann man so gut wie nichts in die Zeiten hineininterpretieren.”
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“Die Spannung liegt vor uns, sobald wir nach Melbourne aufbrechen und ein Gefühl dafür bekommen, wo wir im Vergleich zu unseren Konkurrenten stehen. Vorerst leisten wir harte Arbeit und genießen den Prozess der Vorbereitung auf die kommende Saison.” Antonelli braucht möglichst viele Kilometer Das gilt natürlich auch für Antonelli: “Es war auf meiner Seite ein besserer Tag als der Montag, an dem die nasse Strecke am Vormittag meinen Fahrbetrieb einschränkte”, sagt der Italiener. “Wir konnten heute Nachmittag eine volle Renndistanz fahren, unsere Kilometerleistung ausbauen und viele Daten sammeln, mit denen das Team arbeiten kann.” “Dieses Auto ist komplett neu und ein großer Unterschied zum letztjährigen, daher gewöhne ich mich mit jeder Runde, die wir absolvieren, mehr daran”, meint Antonelli weiter. “Es ist ein ständiges Lernen für mich als Fahrer und auch für das Team, daher ist es sehr nützlich, so viele Kilometer wie möglich zu sammeln. Video wird geladen…  

“Wir haben unser Programm an beiden bisherigen Tagen abgeschlossen. Das ist das einzige wirkliche Ziel dieses Shakedowns.”
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Auf die Performance wird erst später geschaut, und doch sind die Piloten mit dem bisherigen Fahrverhalten des W17 durchaus zufrieden: “Die Fahrer haben sich positiv über das Gefühl geäußert, das diese kleineren, leichteren Autos ihnen im Vergleich zur vorherigen Generation vermitteln”, verrät Shovlin. Doch er betont: “Sie werden jedoch erst dann wirklich glücklich sein, wenn wir die relative Performance im Vergleich zu unseren Konkurrenten sehen, und das ist etwas, das wir frühestens in Bahrain sehen werden.” Wetter bestimmt letzten Testtag Mercedes hat nun zwei seiner drei verfügbaren Tage absolviert und muss nun entscheiden, ob man am Donnerstag oder am Freitag noch einmal auf die Strecke gehen möchte. Das steht noch nicht fest: “Das wird vom Wetter abhängen”, meint Russell.
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“Wir haben noch mehr Arbeit, die wir erledigen wollen, und wir sind in einer guten Position, um am Donnerstag zu fahren, aber wir werden das nur tun, wenn wir zuversichtlich sind, dass es trocken bleibt”, so der Brite. Meistgelesen in unserem Netzwerk Test Barcelona
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Shovlin: “Wenn dieser letzte Tag so gut verläuft wie diese ersten beiden Tage, dann werden wir damit zufrieden sein, wie dieser Shakedown in Barcelona verlaufen ist.”

 
Formel1.de 

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