“Selbst verloren”: Hamilton gesteht tiefen emotionalen Wandel vor 2026

“Selbst verloren”: Hamilton gesteht tiefen emotionalen Wandel vor 2026

 

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Lewis Hamilton gibt tiefe Einblicke in seinen mentalen Wandel vor der Formel-1-Saison 2026. Der Brite verrät, welche Kurskorrekturen er ausgerechnet am ersten Weihnachtstag vorgenommen hat.  NurPhoto Lewis Hamilton hat in der Winterpause an sich gearbeitet

Nach dem dramatischen Verlust des WM-Titels 2021 brannte Hamilton zwar darauf, 2022 zurückzuschlagen, doch das Reglement und die Ground-Effect-Autos machten dem Briten einen Strich durch die Rechnung. Die Technik lieferte schlichtweg nicht die gewünschten Ergebnisse. Auch 2025 blieb ein schwieriges Jahr für ihn, geprägt von der Umstellung auf sein neues Team: Ferrari. Der Rekordweltmeister gibt nun offen zu, sich in den vergangenen Jahren “ein Stück weit selbst verloren” zu haben. Doch nach einem persönlichen Neustart während der Winterpause fühlt er sich in der aktuellen Saison stärker denn je. Intensives Training und neue “Tools” “Das Training in diesem Winter war das härteste und intensivste, das ich je absolviert habe. Das geht vermutlich Hand in Hand mit dem Älterwerden”, wird Hamilton von der Independent zitiert. “Die Erholung dauert einfach länger.” Ralf Schumacher: Warum Verstappens Absturz Hamilton in die Karten spielt Video wird geladen…  

Doch der Brite hat einen Weg gefunden: “Ich habe es geschafft, diese neuen Werkzeuge zusammenzuführen. Ich arbeite mit einem großartigen Trainer zusammen, den ich schon aus der Vergangenheit kannte – wir sind seit dem ersten Weihnachtstag voll im Rhythmus.”
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Dazu kommt die Zeit in der Fabrik und die Arbeit mit seinem neuen Renningenieur: “Das war natürlich ein echter Motivationsschub. Die Moral im Team ist hervorragend. Und wie gesagt: Ich habe am ersten Weihnachtstag für mich entschieden, wie ich diese Saison angehen werde. Ich habe festgelegt, was ich mental tun werde, und daran werde ich weiter feilen.” Hamilton trotzt der Kritik: “Habe nichts verlernt” Gegenüber Medienvertretern in Suzuka betonte Hamilton zudem, dass er hart daran gearbeitet habe, Störgeräusche von außen auszublenden. “Ich denke, es ist einfach eine Einstellungsänderung. Ich lasse den ganzen Bullshit nicht mehr an mich heran, der um mich herum geredet wird”, stellt er klar. “Ich weiß, wer ich bin und wozu ich fähig bin. Ich hoffe, das hat man in den vergangenen beiden Rennen gesehen, besonders im vorigen.” An seine Kritiker schickte er eine deutliche Botschaft: “Ich werde dieses Jahr weiterhin alles geben. Ich habe nichts von dem verlernt, was ich mal hatte – ungeachtet dessen, was einige von euch schreiben. Ich werde weiterhin präsent sein.” Laufpensum in Tokio: “Härter als die Konkurrenz” Dass er es ernst meint, untermauert er mit Zahlen: “Ich trainiere härter als je zuvor. Zwischen dem vorigen und diesem Rennen war ich in Tokio und bin etwa 100 Kilometer gelaufen.” Datenanalyse: Hätte Ferrari in Australien gewinnen können? Video wird geladen… Hat Ferrari mit der verpassten VSC-Chance in Australien den Sieg weggeworfen?

Hamilton ist überzeugt, dass sein Einsatz ihn von der Konkurrenz abhebt: “Ich weiß, dass keiner der Fahrer, gegen die ich fahre, so hart trainiert hat wie ich oder so viel investiert hat – erst recht nicht in meinem Alter. Ich liebe das, dass ich diesen inneren Antrieb immer noch habe.”
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Ein kleiner Seitenhieb auf die Kollegen inklusive: “Ich war im Hotel, als einige andere Fahrer reinkamen, während ich gerade meine Läufe beendet hatte. Es lässt sich nicht ändern: Die Hingabe ist da, mehr denn je. Ich werde absolut alles, was ich habe, dieser Herausforderung und dem guten Vibe widmen, den ich gerade spüre.”
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Nachdem der Ferrari-Pilot beim Großen Preis von China sein erstes Podium für die Scuderia feierte, belegte er beim Großen Preis von Japan den sechsten Platz.

 
Formel1.de 

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