Situation mit Piastri & Tsunoda: Franco Colapinto findet nicht aus der Krise

Situation mit Piastri & Tsunoda: Franco Colapinto findet nicht aus der Krise

 

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Franco Colapinto erlebte ein frustrierendes Rennen in Österreich, das viel zu wünschen übrig ließ. “Ich weiß noch nicht genau, was los war”, sagte er nach dem Grand Prix. “Wir hatten Schwierigkeiten mit dem Auto und der Balance, das hat heute einfach nicht funktioniert. Das Team und ich haben keinen guten Rhythmus gefunden.”  LAT Images Franco Colapinto leistete sich in Österreich mehrere Zwischenfälle

Am Ende wurde es der 15. und damit vorletzte Platz im Rennen, bei dem der Argentinier vor allem im Mittelstint Probleme hatte, als Yuki Tsunoda mit ihm kollidierte: “Die Attacken von Tsunoda haben mich sehr zurückgeworfen. Er ist in mich reingefahren und hat die Reifen beschädigt, was viel Zeit gekostet hat. Der Dirty-Air-Effekt hat das Überholen auch erschwert.” Piastri rausgedrängt: “Ich habe ihn einfach nicht gesehen” Ein weiterer Tiefpunkt war die Aktion mit Oscar Piastri, der auf das Tsunoda-Colapinto-Duell aufschloss und überrunden wollte. Nach Kurve drei war der McLaren schon neben Colapinto, doch der zog nach rechts, um sich den Windschatten von Tsunoda zu sichern. “Ich war auf Tsunoda fokussiert und habe Piastri in meiner Linie übersehen”, erklärt er.
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“Ich wollte unbedingt vorbeikommen und habe zu schnell reagiert. Ja, ich war kurzzeitig geschockt, als ich merkte, dass es ein Fehler war.” Im Endeffekt ging die Aktion glimpflich aus, wobei der Alpine-Fahrer trotzdem eine Fünf-Sekunden-Strafe für diesen Vorfall kassierte. Fokus auf Verbesserung – Zukunft noch offen Colapinto steht am Ende seiner Evaluationsphase von fünf Rennen im Team. Flavio Briatore wurde am Rande des Spielberg-Wochenendes in der Mercedes-Hospitality gesichtet, Gerüchte über einen sofortigen Fahrerwechsel keimten auf. Valtteri Bottas könne womöglich eine Chance auf den Alpine-Sitz von Colapinto haben. Red Bull in Not: Warum der Perez-Rauswurf ein Fehler war! Video wird geladen… Red Bull am Tiefpunkt.

Dieser wirkt trotz der Schwierigkeiten aber weiter zuversichtlich: “Ich fühle mich unterstützt, und Flavio hat mir sein Vertrauen zugesichert. Wir sprechen jeden Tag, um an meiner Performance zu arbeiten. Das Auto ist schnell, aber schwierig zu fahren und nicht konsistent genug, um mir das nötige Vertrauen in schnellen Kurven zu geben”, erklärt er. “Wir müssen als Team einen Schritt nach vorne machen.”

 
Formel1.de 

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