Spektakulärer Unfall in Suzuka: Williams-Junior landet kopfüber im Stroh

Spektakulärer Unfall in Suzuka: Williams-Junior landet kopfüber im Stroh

 

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Williams-Junior Luke Browning hat einen spektakulären Abflug bei den Testfahrten der japanischen Super Formula in Suzuka unverletzt überstanden. Der Brite, der im vergangenen Jahr Gesamtvierter der Formel 2 geworden war, hatte im strömenden Regen in der schnellen 130R-Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war über die Barriere geflogen.  Masahide Kamio Luke Browning landet kopfüber im Stroh und bleibt unverletzt

Browning nimmt derzeit an Testfahrten der Meisterschaft teil, in der er für das Kondo-Team an den Start gehen wird. Am verregneten Mittwoch musste er dabei eine enorme Schrecksekunde überstehen: In der 130R schwamm sein Auto plötzlich auf und drehte sich. Der 24-Jährige schlitterte über das Kiesbett und knallte in die Barriere, bevor sein Auto abhob und über die Streckenbegrenzung flog. Sein Auto kam erst dahinter kopfüber zum Liegen, sodass Browning die Hilfe von Streckenarbeitern benötigte, um aus dem Auto zu kommen – glücklicherweise kam er dabei ohne Verletzungen davon.
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“Es war ein etwas unglücklicher Unfall”, sagt Browning im Anschluss. “Ich hatte einfach Aquaplaning und war danach nur noch Passagier. Rückblickend wäre es besser gewesen, an die Box zu kommen, als der Regen stärker wurde. Das sind Lektionen, die man lernt; hier geht es vor allem ums Lernen, und heute war eine Lektion, die ich in meiner Karriere mitnehmen werde.” queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); Er selbst bestätigt: “Mir geht es völlig gut, keine Schmerzen. Glücklicherweise bin ich im Heu gelandet und nicht in den Barrieren, also alles bestens. Das HANS-System ist fantastisch – ich schätze mal, es hat meinen Nacken gerettet.” Der Unfall erinnert Formel-1-Fans ein wenig an das Jahr 2002, als der damalige Toyota-Pilot Allan McNish im Qualifying ebenfalls in der schnellen Linkskurve – allerdings im Trockenen – abgeflogen war und mit seinem Auto ebenfalls hinter der Streckenbegrenzung zum Stehen gekommen war. Dabei hatte sein Toyota sogar die Leitplanken durchbrochen. McNish war damals mit leichten Verletzungen davongekommen, konnte am Saisonfinale allerdings nicht mehr teilnehmen – bis heute nahm der Schotte an keinem weiteren Formel-1-Rennen teil. Die aussichtsreichsten Junioren der Formel-1-Teams 2026

Im Dezember hatte Ex-Alpine-Pilot Jack Doohan ebenfalls mit Unfällen beim Super-Formula-Test von sich reden gemacht: Der Australier hatte das Kunststück vollbracht, an drei Tagen hintereinander an derselben Stelle abzufliegen. Ein Engagement in der japanischen Serie materialisierte sich daraufhin nicht, sodass er 2026 als Ersatzfahrer von Haas fungieren wird.
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Anders bei Browning: Er wird 2026 in der Super Formula antreten und versuchen, sich so für die Formel 1 zu empfehlen. Aktueller Meister ist der von Red Bull unterstützte Japaner Ayumu Iwasa.

 
Formel1.de 

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