Teamchef versichert Max Verstappen: “Wir hören ihm zu”
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Max Verstappen ist kein Fan der neuen Formel-1-Regeln in diesem Jahr. Bei Red Bull hat man trotzdem keine Angst davor, dass der eigene Starfahrer die Königsklasse deswegen überstürzt verlassen könnte. “Nein”, stellt Teamchef Laurent Mekies nach dem Saisonauftakt in Melbourne klar. circuitpics.de Verliert Max Verstappen bald die Lust auf die Formel 1?
Im Laufe des Wochenendes hatte sich Verstappen wiederholt kritisch über das neue Reglement in der Königsklasse geäußert. Mekies erklärt das so: “Ich glaube, Max liegt dieser Sport am Herzen, und er gibt uns viele Anregungen, was seiner Meinung nach verbessert werden könnte.” “Wir hören ihm zu”, versichert er und erklärt, dass die Teams mit der FIA und der Formel 1 gemeinsam darüber sprechen, “wie es weitergehen soll”. Verstappen hatte das Racing unter dem neuen Reglement unter anderem mit “Mario Kart” verglichen und erklärt, dass ihm das keinen Spaß mache.
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“Offensichtlich ist dies eine der schwierigsten Strecken [für die neuen Regeln]”, sagt Mekies über Melbourne und betont: “Es wird interessant sein, nach China zu sehen, wie groß der Unterschied ist, wenn man auf einer Strecke fährt, die etwas weniger energiehungrig ist.” Datenanalyse: Hätte Ferrari in Australien gewinnen können? Video wird geladen… Hat Ferrari mit der verpassten VSC-Chance in Australien den Sieg weggeworfen?
“Wenn man Verbesserungen vornehmen muss, bin ich sicher, dass wir als Sport einen Weg finden werden, diese umzusetzen”, so Mekies, der gleichzeitig betont, dass Verstappen zwar sehr kritisch sei, hinter den Kulissen aber trotzdem weiterhin Vollgas gebe. “Was die Beziehung zum Team angeht, gibt es absolut keinen Unterschied zum vergangenen Jahr, was seine Detailgenauigkeit und seine präzisen Rückmeldungen zu jedem einzelnen Aspekt angeht”, berichtet der Red-Bull-Teamchef. “Er ist also in der Lage, seine persönlichen Vorlieben beiseite zu lassen, wenn er mit uns im Debriefing ist und wir gemeinsam Performance suchen”, so Mekies über Verstappen, dessen Vertrag bei Red Bull noch bis Ende der Saison 2028 läuft. Eine Garantie, dass der Niederländer diesen auch erfüllt, gibt es allerdings nicht. Das wohl prominenteste Beispiel ist Niki Lauda, der die Formel 1 während der laufenden Saison 1979 verließ, weil er laut eigener Aussage keine Lust mehr hatte, “im Kreis zu fahren”. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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