Technik-Revolution: Formel 1 bekommt PitBoost und Induktions-Asphalt

Technik-Revolution: Formel 1 bekommt PitBoost und Induktions-Asphalt

 

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Anlässlich der dramatischen Vorfälle beim Japan-Grand-Prix, als Oliver Bearman nach einem massiven Leistungsabfall am Fahrzeug von Franco Colapinto die Kontrolle über sein Auto verlor und mit der Mauer kollidierte, steht das neue Motorenreglement der Formel 1 unter massiver Kritik.  KI-generiert mit Gemini 2.5 Flash Image Schluss mit dem Jojo-Effekt? Die F1 bekommt in Barcelona Streckenabschnitte mit Induktion.

Problematisch ist dabei das sogenannte “Superclipping”. Das plötzliche Ende der elektrischen Unterstützung am Ende der Geraden macht die Rennen nicht nur unberechenbar, sondern offensichtlich auch gefährlich. Riesige Geschwindigkeitsunterschiede von teils über 90 km/h am Ende der Geraden hatten Forderungen nach einer sofortigen Anpassung laut werden lassen, um Auffahrunfälle bei Tempo 340 zu verhindern.
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Immer häufiger gehören Clipping-Probleme seit Saisonbeginn zum Standardrepertoire der technischen Analysen an den Kommandoständen. Durch den hohen Elektro-Anteil der Power-Units reicht die Rekuperation über die MGU-K auf vielen Kursen nicht aus, um die Batteriekapazität über die gesamte Runde stabil zu halten. Leidtragende dieser Entwicklung sind die Fans durch das ungeliebte “Jojo-Racing”: Ständige Positionswechsel, die nicht auf fahrerischem Können, sondern auf dem bloßen Management der Entladungszyklen basieren. Fahrer klagten darüber, dass sie auf den Geraden “wie gegen eine Wand” fahren würden, sobald das Deployment endet. Speziell in Barcelona, wo die Aerodynamik traditionell eine tragende Rolle spielt, befürchteten die Teams ein taktisches Patt durch leere Energiespeicher. Strategischer PitBoost: 18 Megajoule in 15 Sekunden Catalunya-Spezialisten horchen nun auf: Hier setzt nun ein zweistufiges Maßnahmenpaket der FIA an. Pünktlich ab dem Großen Preis von Barcelona-Catalunya (14. Juni 2026) wird in Zusammenarbeit mit dem britischen Lade-Spezialisten Fortescue der sogenannte “PitBoost” eingeführt. Hinter dem Konzept steht eine direkte Adaption der Schnelllade-Technologie aus der Formel E, jedoch auf das absolute technologische Maximum gehoben. Über einen speziellen Hochleistungskontakt am Heck des Fahrzeugs wird während eines Pflicht-Boxenstopps mit einer Spitzenleistung von 1,2 Megawatt (1.200 kW) Strom in den Energiespeicher gepresst. Energie-Experte und Leiter der Technischen Forschungsgruppe der FIA Naysan Pehla erklärt dazu unserem Schwesterportal Motorsport.com: “Wir geben den Strategen ein Werkzeug an die Hand, um das Deployment-Defizit aktiv auszugleichen.” FIA-Reaktion auf Bearman-Crash: Wird was geändert? I F1 Japan 2026 Video wird geladen…  

“Relevant für die taktische Planung ist außerdem die festgeschriebenen Mindeststandzeit von 15 Sekunden. Dadurch können exakt 18,0 Megajoule Zusatzenergie übertragen werden.”
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Zudem schreibt ein Unterpunkt der neuen technischen Richtlinie TD-0104/26 den Teams vor, den Ladevorgang über ein standardisiertes Interface abzuwickeln, um Manipulationsversuche an der Energiedurchflussrate zu verhindern. Grafiken zu den Ladedaten sollen zudem in Echtzeit in das TV-Bild integriert werden, damit die Zuschauer den Füllstand des Energiespeichers während des Halts live mitverfolgen können.
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Entsprechend optimistisch äußert sich Pehla über den taktischen Wert: “Das wird den klassischen Undercut völlig verändern. Ein blitzschneller Reifenwechsel ohne Energieübertragung könnte taktisch wertloser sein als ein 15-sekündiger PitBoost-Stopp, der dem Fahrer für den darauffolgenden Stint die volle elektrische Performance garantiert.” Induktions-Loop: 1 Megajoule pro Runde Loop-Systeme markieren die zweite Säule des Plans: das “Dynamic Induction Charging” (DIC). Sowohl auf der Start-Ziel-Geraden als auch kurz vor und auf der Gegengeraden (ab Kurve 8) wurden unter dem Asphalt spezielle Induktionsschleifen des spanischen Partners “LIRPA Engineering” verlegt. Suzuka: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

Autos, die über die neuartige Lademöglichkeit fahren, können zusätzliche Energie aufzunehmen, um das Clipping in den entscheidenden Beschleunigungsphasen zu verhindern. Die technische Richtlinie erlaubt eine Aufnahme von insgesamt 1,00 Megajoule pro Runde, verteilt auf beide Sektionen.
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Chefentwickler von LIRPA, Dr. Alejandro Abril: “Das DIC in Barcelona ist ein Testlauf. Wenn wir den Jojo-Effekt hier in den Griff bekommen, wird die induktive Energiezufuhr ab 2027 zum Standard erhoben.” Zweifel im Fahrerlager und “NetZero”-Ergometer-Lösung Hierzu äußert unterdessen ein Ex-Weltmeister, der anonym bleiben möchte, Zweifel an der sportlichen Integrität: “Ehrlich gesagt, bauen wir hier eine Carrera-Bahn in Lebensgröße. Erst klappen die Flügel weg, jetzt laden wir auf Induktionsstreifen nach. Fehlen nur noch die Bananenschalen aus Videospielen.” Ferrari vs. Mercedes: Enger Kampf oder nur eine Illusion? Video wird geladen… Im Strategie-Video nach dem Großen Preis von China wirft Datenexperte Kevin Hermann einen genauen Blick auf die Zahlen hinter dem Rennen.

Technischer Baustein des Projekts ist zudem die “NetZero”-Strategie der FIA. Um den massiven Strombedarf für die 1,2-MW-Lader nachhaltig zu decken, setzt man auf mobile SMR-Container im Fahrerlager.
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Fragezeichen stehen derzeit lediglich noch hinter einem Vorschlag eines Mitglieds der FIA-Arbeitsgruppe, dass Mechaniker auf speziellen Ergometern in der Garage Zusatz-Megajoule “erstrampeln” könnten, um diese als Bonus-Energie beim Boxenstopp freizuschalten. Eine Idee, die vermutlich frühestens für das Reglement 2028 in Frage käme.

 
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