Tsunoda schlägt Verstappen in Katar-SQ: Kommt der Befreiungsschlag zu spät?

Tsunoda schlägt Verstappen in Katar-SQ: Kommt der Befreiungsschlag zu spät?

 

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Das war Yuki Tsunoda bislang in dieser Saison noch nicht gelungen: Nach dem Schwenken der Zielflagge im Sprint-Qualifying zum Großen Preis von Katar, erzielte der Japaner mit Platz 5 nicht nur sein bestes Saisonergebnis in einer Qualifying-Session, er schlug auch zum ersten Mal seinen Teamkollegen Max Verstappen. (Zu den Team-internen Duellen)  Sutton Images Yuki Tsunoda lässt in der Sprint-Quali von Katar zum ersten Mal Verstappen hinter sich

Damit wird der Niederländer seit dem Großen Preis von Aserbaidschan 2024 erstmals wieder von einem Teamkollegen in einer Qualifikation geschlagen. Damals konnte Sergio Perez den Niederländer letztmalig schlagen. Mit einer eher durchwachsenen Saison auf den Schultern, antwortet Tsunoda auf die Glückwünsche seines Renningenieurs mit einem nüchternen “gemischte Gefühle”. Schon in Las Vegas erkannte Dr. Helmut Marko einen klaren Aufwärtstrend beim 25-Jährigen. “Der war in Las Vegas die ganzen Training-Sessions sehr knapp dabei. Nur nachdem wir den Fehler mit dem Reifendruck hatten, ist er in Q1 ausgeschieden und das hat sein Rennen ruiniert.” P5 “extrem wichtig für das Team” Dass der Losail International Circuit dem Japaner liegen würde, konnte man sowohl in SQ1 als auch in SQ2 beobachten. In beiden Phasen landete Tsunoda ebenfalls sicher in den Top 5, in SQ2 ebenso vor Verstappen. Am Ende der Sprint-Qualifikation war es jedoch äußerst knapp: Nur neun Tausendstel trennten die beiden Teamkollegen auf Platz 5 und 6. Verstappen beschwerte sich zudem am Funk immer wieder über seinen hoppelnden Boliden. (Der Bericht zur Sprint-Qualifikation)
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Nach dem Sprint-Qualifying zeigte sich Tsunoda schon ein wenig zufriedener mit seiner Leistung, erwischte er doch endlich eine problemfreie Session. “Bislang war es einfach ein sauberes Wochenende. Alles lief glatt, keinerlei Probleme in den Trainings und jetzt auch nicht im [Sprint-]Qualifying. Das gibt mir definitiv mehr Selbstvertrauen für das Qualifying. Es ist gut, dass wir bisher eine wirklich störungsfreie Woche hatten”, so der Red-Bull-Pilot erleichtert. Auch im Blick auf den Kampf um die Fahrer-WM, sei es “gerade jetzt extrem wichtig für das Team, besonders für Max”, fährt der 25-Jährige fort. Es sei gut zu sehen, “dass beide Seiten der Garage voll fokussiert sind und wir alle versuchen, das Maximum herauszuholen.” (Der aktuelle Stand in der Fahrer-WM) Letzte Chance für Tsunoda oder Abschieds-Schaulaufen bei Red Bull? Auch mit sich selbst sei der Japaner am Freitagabend zufrieden – “mit dem Auto und mit meinem Selbstvertrauen.” Auch wenn es für den Samstag “noch ein paar Kleinigkeiten und ein paar Zehntel zu finden” gebe. Anzeige FORMEL 1 Fanartikel
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Doch eine Frage bleibt: Kommt der Aufwärtstrend zu spät? Im Gespräch mit Sky wollte sich Marko diese Antwort noch nicht entlocken lassen. Die finale Entscheidung über die verbleibenden Cockpits bei Red Bull und den Racing Bulls falle “nächste Woche”. Damit steht Tsunoda auch in den kommenden Katar-Sessions weiter unter Druck – oder etwa doch nicht? Denn ein gutes Ergebnis in Abu Dhabi wird dem Japaner offensichtlich nicht mehr viel nutzen. Sein ernüchternder Funkspruch mit den “gemischten Gefühlen” könnte jedoch schon ein Hinweis sein, mit welcher Entscheidungstendenz Tsunoda selbst rechnet.

 
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