“Unmöglich zu Überholen”: Fahrer rechnen mit “langweiligem” Katar-Sprint

“Unmöglich zu Überholen”: Fahrer rechnen mit “langweiligem” Katar-Sprint

 

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Schon am Freitag stellten die Formel-1-Fahrer klar: Viel Spannung sollten die Fans im Katar-Sprint nicht erwarten. George Russell beschreibt die Lage unverblümt: “Ich will kein Downer sein, aber Kurve eins wird wahrscheinlich entscheiden, wo wir am Ende landen.”  LAT Images George Russell glaubt nicht an ein spannendes Sprintrennen

Der Brite kritisiert, dass die DRS-Zone nicht verlängert wurde. “Wir haben heute früh im Fahrerbriefing kurz darüber gesprochen, warum das DRS nicht verlängert wurde. Ich hoffe, dass man nach dem Sprint vielleicht etwas anpasst, falls es nötig ist”, sagt Russell. Viel Hoffnung auf Überholmanöver hat er nicht: “Es wird sehr schwierig zu überholen.” Dass er mit Platz zwei relativ weit vorne startet, hilft – mehr aber auch nicht: “Wir sind in einer guten Startposition, also nehmen wir es, wie es kommt.”
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Auch Lando Norris dämpft jede Erwartung auf Action. Der McLaren-Pilot sagt offen: “Es ist unmöglich zu überholen, also werde ich wahrscheinlich P3 ins Ziel bringen.” Seine einzige realistische Hoffnung liegt im Start: “Wenn ich George von der Linie erwische oder so, ist das wahrscheinlich das Maximum, was ich erwarten kann.” “Eine DRS-Zone, und die ist auch noch kurz” Haas-Pilot Oliver Bearman sieht es genauso. “Es wird wirklich schwer, auf dieser Strecke zu überholen”, sagt er. “Eine DRS-Zone – und eine sehr kurze dazu.” Damit bringt es der Brite auf den Punkt, was laut Daten offensichtlich ist: Der DRS-Effekt in Katar beträgt nur 0,172 Sekunden – einer der schwächsten Werte der gesamten Saison. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Hinzu kommt, dass in den FT1-Longruns praktisch kein Reifenverschleiß auftrat. Im Sprint starten ohnehin meist alle auf gleich alten Reifen – keine Reifendeltas, kein Pace-Drop-off, keine strategischen Optionen. Das wahrscheinliche Ergebnis: Ein Zug ohne Überholmöglichkeiten, der aber zu einigen beherzten Manöver in der ersten Runde führen könnte.

 
Formel1.de 

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