Verstappen ehrlich: Das denkt er über Hondas Krise bei Aston Martin

Verstappen ehrlich: Das denkt er über Hondas Krise bei Aston Martin

 

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Max Verstappen hegt noch immer warme Gefühle für seinen ehemaligen Motorenpartner Honda. Der Red-Bull-Pilot hofft, dass der japanische Hersteller gemeinsam mit Aston Martin die Kurve kriegt.  LAT Images Fernando Alonso im Aston Martin: Honda steckt schon früh in der Krise

Während Red Bull Powertrains bisher so manchen Experten im Formel-1-Fahrerlager überrascht hat, erlebt Honda mit Aston Martin eine deutlich schwierigere Aufbauphase. Auch wenn Toto Wolffs Kommentare zur schieren Performance des DM01 – wie das Red-Bull-Aggregat offiziell heißt – womöglich politisch motiviert waren: Die Zuverlässigkeit erwies sich bislang als besser, als viele erwartet hatten. Honda hingegen sah sich früh mit mehreren Problemen konfrontiert. Lance Stroll verriet während der ersten Testwoche in Bahrain, dass Aston Martin bis zu diesem Zeitpunkt 400 Runden weniger abgespult hatte als die meisten anderen Teams – und dass womöglich vier Sekunden pro Runde fehlen könnten.
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Auch der Start in die zweite Testwoche verlief nicht ganz nach Plan. Fernando Alonso musste den Mittwochmorgen in der Garage verbringen, was das Team später mit einem Problem am Antriebsstrang begründete. “Ich hoffe, Honda bekommt das alles hin” Verstappen hat alle seine bisherigen Weltmeistertitel mit Honda-Power eingefahren und schätzt die japanische Marke nach wie vor sehr. Auf die Frage, ob er überrascht sei, dass Honda bei Aston Martin vorerst festzustecken scheint, antwortete Verstappen.  Formula 1 Max Verstappen hofft, dass Honda noch die Wende schafft

“Ja, es sieht momentan danach aus, aber ich weiß nicht genau, was sie machen oder was da los ist”, so der Niederländer. “Natürlich hoffe ich, dass sie alles gut in den Griff bekommen, aber ich weiß es nicht.” Obwohl Honda nun bei einem Konkurrenzteam unter Vertrag steht, wünscht Verstappen dem Hersteller nur das Beste: “Ich kann zu ihrer aktuellen Situation nicht wirklich etwas sagen, aber mir ist es immer lieber, wenn Honda in der Formel 1 sehr gut abschneidet.” Dabei muss man berücksichtigen, dass sich das aktuelle Formel-1-Projekt von Honda etwas von den Erfolgsjahren mit Red Bull unterscheidet. Koji Watanabe räumte bereits im Vorjahr ein, dass viele Mitarbeiter vom Formel-1-Projekt abgezogen und anderen R&D-Aktivitäten bei Honda zugewiesen worden waren. “GP2-Engine” von gestern, Weltmeister von morgen? Aston Martin, Alonso und das große Ziel! Video wird geladen… Aston Martin zeigt die Lackierung des AMR26 und wir sprechen über die Ziele des Autos.

Das geht auf die Entscheidung zurück, sich Ende 2021 offiziell aus der Formel 1 zurückzuziehen. Zwar schloss Honda danach einen Deal mit Red Bull ab, um die Motoren bis 2025 weiter zu betreuen, doch der Einschnitt war bereits spürbar. Infolgedessen mussten die Japaner ihr Formel-1-Projekt nach dem Deal mit Aston Martin teilweise neu aufbauen. Dieser Prozess braucht Zeit – genau wie die Integration mit dem neuen Partner. Bei der Präsentation in Saudi-Arabien erklärte Watanabe, dass es sich auch um ein logistisches Puzzle handelt, da das Honda-Projekt größtenteils in Sakura ansässig ist, während Aston Martin auf dem Silverstone-Campus arbeitet. “Unsere Ingenieure fliegen oft nach Silverstone, und auch Ingenieure von Aston Martin arbeiten sehr hart in unserer Fabrik in Japan. Das ist an sich schon eine Herausforderung, und vielleicht sind die Flugkosten für uns ein kleiner Nachteil gegenüber den europäischen Herstellern”, gab Watanabe zu. Startprozedere und Sprit passen, aber: Wo steht Red Bull? Was die eigene Form von Red Bull angeht, will Verstappen noch keine Prognosen wagen. Laurent Mekies und Pierre Wache haben Red Bull zwar beide als viertschnellstes Team eingestuft, doch der Mann am Steuer hält sich vor dem Saisonauftakt lieber zurück. Die Formel-1-Autos 2026 in ihren finalen Designs auf der Rennstrecke

“Ich weiß nicht, wo wir stehen. Wir probieren noch viel aus. Der Mittwoch war kein wirklich guter Tag für uns”, so Verstappen mit Blick auf die Kühlungsprobleme, die seinen Teamkollegen Isack Hadjar plagten.
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“Ich weiß, dass es für uns noch ein weiter Weg ist. Man kann nicht erwarten, dass sofort alles perfekt ist, besonders mit unserem eigenen Motor. Neues Reglement, und man sieht, dass bestimmte Teams jetzt Upgrades am Auto bringen, die ziemlich interessant aussehen. Es ist also unmöglich, etwas zu sagen. Wo man letzte Woche stand, steht man heute vielleicht nicht mehr. Und wo man diese Woche steht, ist man vielleicht in Melbourne nicht mehr. Das ist eine ganz andere Strecke, daraus kann man keine wirklichen Schlüsse ziehen.” Positiv zu vermerken ist, dass die Grundlagen bei Red Bull zu stimmen scheinen. Das gilt unter anderem für das Startprozedere und auch für die voll nachhaltigen Kraftstoffe.
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“Das Startprozedere ist vielleicht etwas schwieriger hinzubekommen, aber für uns ist das kein wirkliches Thema. Auch beim Kraftstoff sollte auf unserer Seite alles passen; wir haben alles rechtzeitig fertiggestellt. Die FIA hat klar festgelegt, wann man ihn homologieren muss, und das haben wir getan. Daher haben wir keine Probleme mit dem Sprit. Jetzt geht es schlicht darum, die Performance sowohl auf der Autoseite als auch auf der Motorseite zu optimieren.”

 
Formel1.de 

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