Verstappen vor Singapur: McLaren-Dominanz ist nicht plötzlich weg

Verstappen vor Singapur: McLaren-Dominanz ist nicht plötzlich weg

 

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Nach zwei Erfolgen in Serie reist Max Verstappen mit viel Rückenwind nach Singapur – doch Euphorie lässt der Weltmeister nicht aufkommen. Der Grund: Red Bull fühlt sich auf High-Downforce-Strecken weiterhin unwohl. “Die letzten zwei Rennen waren Low-Downforce bei wenig Verschleiß. Hier ist es viel härter für die Reifen, High-Downforce – und ich bin nicht sicher, ob unser Auto da das Beste ist”, sagt der Weltmeister.  Getty Images AsiaPac Max Verstappen am Mediendonnerstag in Singapur

Zwar habe das Team zuletzt Fortschritte gemacht, doch die Erinnerungen an Budapest und Zandvoort sind frisch. “Wir waren dort nicht besonders stark. Ich hoffe, es wird hier besser, aber wie viel besser – das weiß ich nicht.” Singapur gilt traditionell als einer der anspruchsvollsten Kurse im Kalender. Im Vorjahr wurde Verstappen Zweiter – allerdings mit deutlichem Rückstand auf den Sieg. “Wir müssen abwarten. Ich hoffe, dass wir konkurrenzfähiger sind als damals, aber garantieren kann ich nichts”, so der Niederländer, der auf dem Marina Bay Street Circuit zudem noch nie gewonnen hat. Titelchancen? “Ich sehe es Rennen für Rennen” Auch beim Thema WM-Titel bleibt Verstappen betont gelassen. Auf die Frage, ob ein Sieg in Singapur ihn in den Kampf zurückbringen würde, antwortet er nüchtern: “69 Punkte sind immer noch eine Menge. McLaren war unglaublich dominant, und das ändert sich nicht plötzlich.” Experte ordnet Verstappens Nordschleifen-Sieg ein | Was bedeutet das für das 24h-Rennen? Video wird geladen… Wie stark war Max Verstappen wirklich bei seinem Nürburgring-Einsatz in der NLS?

Von der Rolle als “Außenseiter”, die McLaren ihm zuschreibt, fühlt er sich nicht geschmeichelt: “Ich sehe es einfach von Rennen zu Rennen. Wenn wir gewinnen, großartig. Wenn nicht, geht das Leben weiter. Ich bin da nicht gestresst.” Und auf die Bitte um eine Prozentzahl für seine Titelchance kontert er trocken: “50 Prozent – entweder ich mache es, oder ich mache es nicht.” Fortschritte mit dem Auto, Zufriedenheit mit eigener Form Trotz aller Skepsis lobt Verstappen die jüngste Entwicklung des Autos. “Nach Ungarn oder Zandvoort sah es nicht so aus, als ob wir weitere Rennen gewinnen würden. Dann holst du zwei Siege in Folge – das ist positiv”, sagt er. Auch persönlich zeigt er sich zufrieden: “Man will sich jedes Jahr verbessern, oder zumindest das Niveau der Vergangenheit halten. Ich denke, das gelingt uns. Das Auto war nicht immer einfach zu fahren, aber zuletzt vorhersehbarer – da kann man dann auch bessere Dinge zeigen.”
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Innerhalb des Teams herrscht ebenfalls mehr Zuversicht, bestätigt Verstappen: “Einige sind optimistischer, aber insgesamt sind wir einfach froh, dass die Richtung stimmt. Ob das für die WM reicht? Mal sehen. Wichtig ist auch die Konstrukteurswertung – da können wir vielleicht noch Plätze gutmachen.” Und wie fühlt es sich an, mit “nichts zu verlieren” zu fahren? “Wir gehen als Team ganz entspannt an die Sache ran”, so Verstappen. “Wir versuchen, so konkurrenzfähig wie möglich zu sein. Aber am Ende ist es nur ein Rennen – und das nächste kommt bestimmt.”

 
Formel1.de 

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