Wichtige Daten für McLaren: Darum ging es beim Start des zweiten Test
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Das McLaren-Team hat am ersten Tag des zweiten Bahrain-Tests 124 Runden absolviert und seine Vorbereitungen für die Formel-1-Saison 2026 fortgesetzt. Im Fokus standen erneut Datensammlung und Performance-Optimierung des MCL40 – diesmal unter veränderten Bedingungen. LAT Images Oscar Piastri während des ersten Tags des zweiten Bahrain-Tests
Am Vormittag übernahm Lando Norris das Steuer. Der Weltmeister von 2025 kam auf 54 Runden (292,248 km) und setzte mit 1:34.052 Minuten die viertschnellste Zeit des Tages. “Wir haben ein paar gute Runden zusammenbekommen und verschiedene Programme abgearbeitet”, sagt Norris. Die Bedingungen seien anders gewesen als in der Vorwoche: “Der Wind hat sich verändert, und am Morgen war es etwas kühler, was uns etwas mehr Grip gegeben hat.”
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Am Nachmittag folgte Oscar Piastri mit 70 Runden (378,840 km). Seine Bestzeit von 1:33.469 Minuten bedeutete Rang zwei – nur 0,010 Sekunden hinter der Tagesbestmarke. “Insgesamt war es ein produktiver Tag”, erklärte der Australier. “Die Bedingungen waren wärmer als letzte Woche, kombiniert mit anderen Windverhältnissen. Es war gut, das im Auto zu erleben.” Mit jeder Runde fühle er sich wohler. Reifen, Motor-Modi und Aero-Scans McLaren arbeitete sowohl an Longruns als auch an kürzeren Performance-Runs. Norris testete verschiedene Power-Unit-Modi und Reifenmischungen (C1 bis C3), während Piastri zusätzlich den C4-Reifen fuhr und mehrere geplante Rake-Runs absolvierte, um aerodynamische Daten zu sammeln. Video wird geladen…
Technikdirektor Performance Mark Temple sprach von einem “weiteren produktiven Tag”. Besonders der wechselnde Wind habe das Verhalten des MCL40 stark beeinflusst: “Der Wind hatte am Morgen einen großen Effekt auf das Auto von Kurve zu Kurve.” Genau diese Unterschiede lieferten wertvolle Erkenntnisse über das Arbeitsfenster des Fahrzeugs. Vom Grundlagen-Test zum Feinschliff Temple beschreibt auch die strategische Herangehensweise über die Testwochen hinweg. Zunächst habe man “die Basics” prüfen müssen – ECU, Motor, Getriebe, Zuverlässigkeit. “Man will sicherstellen, dass alles so funktioniert, wie man es erwartet.” Gleichzeitig könne man es sich in der Formel 1 nicht leisten, Themen strikt nacheinander abzuarbeiten: “Du machst im Grunde alles parallel.” Zunächst würden größere Probleme ausgeräumt, danach verlagere sich der Fokus zunehmend auf Detailarbeit und kleinere Performance-Gewinne.
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Am fünften Testtag übernimmt erneut Norris am Vormittag, Piastri fährt am Nachmittag. Der Aufbau bleibt klar: weiter lernen, verfeinern, und Schritt für Schritt das Maximum aus dem MCL40 herausholen.
Formel1.de
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